Monat: März 2016

ISIS: »London und Berlin sind die Nächsten«

IS-KaempferIn einem kürzlich auf YouTube veröffentlichten Video propagierte ISIS einem Bericht des Express zufolge, dass London und Berlin die unter den nächsten Zielen der Terrorgruppe sein werden. In dem Artikel heißt es:

Das jüngste schaurige Video in englischer Sprache behauptet, dass ISIS plant die Hauptstädte Europas zu “überfallen“ – darunter London und Berlin -, “wie wir es in Paris gemacht haben“. Die Gruppierung droht auch damit, die Kreuze von jeder christlichen Kirche herunterzureißen. […]

Der Sprecher warnte: “An Euch westliche Kuffar, die Ihr den Islam bekämpft, Vergeltung wird gegen die ’neuen Kreuzfahrer‘ kommen.“ […]

“Wir werden zu Euch kommen und Euch überall in Schrecken versetzen“, fügt der Sprecher hinzu. “Wir greifen Euch dort an, wo Ihr es nicht erwartet und werden Eure Straßen mit Blut füllen.“

Die Terror-Gruppe meldet sich regelmäßig in irgendwelchen Videos zu Wort und droht mit allerlei Terror, jedoch steht das Ausmaß der angedrohten Gewalt – selbst im Angesicht der Anschläge in Paris 2015 und jüngst in Brüssel – in keinem Verhältnis zu den großmäuligen Ankündigungen – zumindest bisher. Das Video selbst wurde auf YouTube zwischenzeitlich gelöscht.

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

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Hunderte Araber in Brüssel erhalten SMS mit Aufrufen zur Bekämpfung von „Westlern“ Weiterlesen:

Hunderte von jungen Männern aus Molenbeek, einem Brüsseler Stadtteil, in dem vor allem Araber wohnen, haben am vergangenen Wochenende eine SMS mit dem Aufruf erhalten, „die Bewohner des Westens zu bekämpfen“, geht aus der Mitteilung hervor. Dabei wird erwähnt, dass die Kurzmitteilungen von einer vorbezahlten und nicht aufspürbaren Nummer kamen.

Türkei bestellt deutschen Botschafter wegen TV-Satire ein

Die Türkei hat den deutschen Botschafter einbestellt, weil eine deutsche TV-Satire offenbar das Missfallen von Präsident Erdogan erregt hat. Auch EU-Diplomaten haben den Zorn Erdogans auf sich gezogen, weil sie bei den Prozessen gegen kritische Journalisten anwesend waren.

Das türkische Außenministerium hat einem Spiegel-Bericht zufolge den deutschen Botschafter wegen eines satirischen TV-Beitrags einbestellt. Der Diplomat musste sich demnach bereits am vergangenen Dienstag in einem längeren Gespräch rechtfertigen. Dabei sei es um eine knapp zweiminütige Satire aus einer NDR-Sendung über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegangen, berichtete der Spiegel. Das Auswärtige Amt wollte sich dazu nicht äußern.

Am Wochenende hatte Erdogan Diplomaten scharf kritisiert, weil sie einen Prozess gegen zwei prominente Journalisten besucht haben. Das entspreche nicht dem diplomatischen Protokoll, sagte Erdogan bei einem Treffen von Geschäftsleuten in Istanbul. Das Verfahren gegen die beiden Journalisten wegen Spionage hat im Ausland für viel Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt.

Am Samstag sagte Erdogan vor Wirtschaftsvertretern in Istanbul: «Wer sind sie? Was haben sie dort zu suchen? Dies ist nicht ihr Land, dies ist die Türkei.» Diplomaten dürften sich nur in ihren Vertretungen frei bewegen, ergänzte Erdogan.

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Altersarmut: Spätestens ab 2030 Rentensystem völlig überlastet

Spätestens ab 2030 gehen so viele Menschen in Rente, dass Experten mit einer völligen Überlastung des Rentensystems rechnen – auch die private Altersvorsorge wird nicht mehr reichen. Mit dem Renteneintritt der sogenannten Babyboomer wird die Belastung immens werden. Die Folge: Altersarmut.

arxcloeb11In den Jahren 2032 und 2033 gehen diejenigen geburtenstarken Jahrgänge in Rente, die Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut zufolge das Land am Laufen halten: „Die Babyboomer, die dieses Land im Moment antreiben, sind 1964/65 geboren. In knapp zehn Jahren sind die 60, dann wollen die ersten mit ihren Zipperlein in die Rente.“ In 15 Jahren sind dann auch die letzten dieser Jahrgänge in Rente gegangen – nach derzeitigem Rentenverständnis. „Und in 20 Jahren sind fast alle drin“, gibt Sinn gegenüber „Focus“ zu bedenken.

Deutschland wird dann nach Sinns Hochrechnungen siebeneinhalb Millionen mehr Rentner haben und achteinhalb Millionen Arbeitnehmer weniger, die deren Renten erwirtschaften können. Das Verhältnis von Arbeitnehmern und Rentnern wird dann auf den Kopf gestellt sein. Während derzeit zwei Arbeitnehmer für eine Rente arbeiten, müsste in Zukunft ein Arbeitnehmer für zwei Rentner aufkommen, so „Focus“. Deutschland bräuchte 32 Millionen Arbeitnehmer mehr, um diese Versorgungslücke zu schließen, fährt Sinn fort.

Weiterlesen: epochtimes.de

Bei Visafreiheit: 500.000 Kurden könnten per Billigflug nach Deutschland flüchten

Bis zu 500.000 Flüchtlinge aus der Türkei könnten auf Deutschland zukommen, sollte die Visafreiheit für türkische Bürger tatsächlich Realität werden. Im EU-Türkei-Deal ist sie ab Ende Juni geplant. Flugtickets aus krisengebeutelten Kurden-Gebieten gibt es schon ab 60 Euro.

Im vergangenen Monat stoppte die türkische Küstenwache in der Ägäis nach eigenen Angaben erstmals Kurden aus der Südosttürkei auf dem Weg in die EU. Seit Wochen toben dort Kämpfe zwischen der türkischen Armee und PKK-Anhängern, die bereits als Krieg bezeichnet werden können. Unter anderem finden in der Kurdenmetropole Diyarbakir immer wieder Gefechte statt.

Sollte die Visapflicht für Türken bei Reisen in den Schengen-Raum wie geplant Ende Juni fallen, könnten Menschen von dort per Flugzeug nach Deutschland kommen. Für wenig Geld und ganz ohne Schlepper. Die Strecke Diyarbakir/Berlin ist schon für 62 Euro mit dem Flugzeug machbar. „In Strömen werden Menschen in sicherere Regionen gehen wollen“, sagt der Vorsitzende der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP, Selahattin Demirtas. „Nicht nur Kurden, auch Türken könnten nach Europa fliehen“, zitierten ihn die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN).

Quelle: epochtimes.de

Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

Autor: Andreas Unterberger
Die wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:
  1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
  2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.
  3. Alle jene Moscheen, Organisationen und Vereine sind zu schließen, in denen nachweislich solche Auffassungen vertreten werden.
  4. Alle Eltern sind durch das Strafgesetz zu verfolgen, die ihre Töchter vor dem 14. Lebensjahr mit Kopftuch auf die Straße schicken.
  5. In Schulen und Ämtern ist ein absolutes Kopftuchverbot verhängen.
  6. Wie in vielen anderen europäischen Ländern ist auch in Österreich die Ganzkörperverschleierung zu verbieten.
  7. In keine Fernsehsendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird eine Frau mit Kopftuch oder einer der solcherart auffällig gewordenen Prediger eingeladen.
  8. Alle europäischen Geheimdienste kooperieren mit allen islam-bezüglichen Informationen.
  9. All jene Gruppen  sind zu fördern, die einen mit der Rechtsordnung eindeutig vereinbaren Islam vertreten. Also etwa einen liberalen, einen alewitischen oder einen Euroislam. Diese Glaubensgruppen sind aus der derzeitigen Zwangs-Oberhoheit der überaus suspekten Glaubensgemeinschaft IGGiÖ zu befreien.
  10. An Universitäten ist all jenen, die dort unter der Tarnung als Islamophobie-Aufdecker agieren, ein Lehrverbot zu erteilen, da sich dahinter die radikale Agenda der Muslimbrüder und Islamisten verbirgt (Dort dürfen ja auch keine Nazis lehren).
  11. Die Steuergeld-Finanzierung von Kindergärten und Schulen wird sofort gestoppt, in denen eine andere Sprache als Deutsch verwendet wird.
  12. Es gibt verpflichtende Extra-Schuljahre zur perfekten Erlernung der deutschen Sprache, bevor fremdsprachige Schüler in den Regelunterricht übernommen werden dürfen.
  13. Alle Schulen, die besondere Integrations- und Lern-Erfolge bei Schülern mit Migrationshintergrund erzielen, bekommen zusätzliche Gelder.
  14. Alle politisch korrekten Abänderungen des Lehrplanes werden zurückgenommen – es gibt also wieder eine volle Vermittlung etwa der Türkenbelagerungen Wiens.
  15. Jeder Bezug öffentlicher Gelder (vom Asylwerber-Stadium bis zur Familienbeihilfe) wird nicht nur an den Besuch von intensiven – weit über das derzeitige Ausmaß hinausgehenden – Kursen zur guten Erlernung der deutschen Sprache und aller wichtigen Regeln des österreichischen Zusammenlebens gebunden, sondern auch an deren positive Absolvierung.
  16. Ebensolche finanzielle Konsequenzen gibt es für Eltern, die sich gegenüber weiblichen Lehrern diskriminierend verhalten.
  17. Österreich setzt wieder in vollem Umfang selber die Menschenrechte in Kraft. Daher sind  alle die Meinungsfreiheit einschränkenden Gesetze aufzuheben (so wie auch eine Religion, solange sie sich an die Rechtsordnung hält, nicht verboten werden sollte). Das hat etwa für die „Verhetzung“ zu gelten, soweit es bei diesem Paragraphen nur um Meinungen, nicht um einen Aufruf zur Gewalt geht. Das hat für den staatlich verordneten Zwang zu gelten, an Völkermorde zu glauben.
  18. Terrorverdächtige sind so zu überwachen, dass die von ihnen ausgehende Gefahr minimiert wird. Wenn immer möglich, sind sie abzuschieben.
  19. Anti-Terror-Maßnahmen, die das Leben der Bürger kaum beeinträchtigen, wie etwa die Datenspeicherung, sind einzuführen.
  20. Österreich setzt sich dafür ein, dass alle diese Maßnahmen nicht nur im Inland, sondern EU-weit in Kraft treten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: www.andreas-unterberger.at

 

Österreich fordert Passkontrollen auch für EU-Bürger

Laut Österreichs Regierung haben sich bereits 5.000 EU-Bürger im Irak und in Syrien als Kämpfer betätigt. Deshalb seien systematische Kontrollen an den Außengrenzen auch für EU-Bürger unumgänglich.

otr4cs2qwaUm Extremisten auf die Spur zu kommen fordert Österreich systematische Kontrollen auch von EU-Bürgern an den Außengrenzen des Schengenraums. Man wisse, dass mehr als 5000 Menschen nach Syrien und in den Irak gefahren seien, um sich ausbilden zu lassen oder zu kämpfen, so Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zur Tageszeitung „Österreich“ am Sonntag. „Es ist daher dringender denn je, dass in Zukunft auch EU-Bürger an den Außengrenzen systematisch kontrolliert werden.“

Quelle: epochtimes.de

In Südafrika werden Weiße abgeschlachtet

volksbetrug.net

von Holger Roehlig

Die Verhältnisse Südafrikas müssen nicht auf Südafrika beschränkt bleiben. Übrigens ist Südafrika nicht nur wirtschaftlich kaputt seitdem dort Neger regieren.

Please support our efforts here: goo.gl/RNXyml

Warum verschweigen die Medien es? Warum greift keins der Mainstream-Medien das Thema ernsthaft auf?

Die traurige Antwort ist, dass es die falschen Opfer sind.
In Südafrika werden seit einiger Zeit täglich weiße Menschen abgeschlachtet.
Anders kann man es nicht mehr ausdrücken — es ist die traurige Wahrheit.

Das gelbe Forum (jemand, der ausgewandert ist, antwortet und berichtet schauerliche Details über die Morde an den Weißen):


Was weißen Südafrikanern gerade passiert, steht weißen Europäern noch bevor

Es werden viele Experimente auf dieser Welt gemacht. Eines davon ist Süd-Afrika. Andere heißen Kuba, Venezuela, Nord-Korea und Griechenland. Überall geht es darum herauszufinden, wie weit ‚man‘ gehen kann, bevor es Reaktionen seitens des Volkes gibt.

neger-suedafrika2Die Antwort lautet in jedem Land: die Mehrheit ist absolut…

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Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

polnaz

Das zutiefst verlogene „Bündnis gegen Rechts“ der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

Von Michael Mannheimer, 27.3.2016

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann.

Besonders die SPD tut sich bei diesem „Kampf“ hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte. 

Denn die SPD – jene Partei, die beim „Kampf gegen Rechts“ ganz vorne dran ist und keine Gelegenheit versäumt, mittels Politik oder mittels ihres riesigen Medienimperiums alle patriotischen Parteien, vorneweg die AfD, unter neonazistischen Generalverdacht zu stellen – war in den Jahrzehnten nach 1945 besonders von Nazis unterwandert. Und zwar von echten.

Allein in der Regierung Willy Brandts saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten am Kabinettstisch. Die „Flakhelfergeneration“, wie sie der Autor und Journalist Malte Herwig nennt, war auch am Projekt „Mehr Demokratie wagen“ maßgeblich beteiligt.

Doch auch in den beiden anderen Regierungsparteien CDU und FDP wimmelte es von ehemaligen echten NSDAP-Mitgliedern. Ihre Namen lesen sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Nachkriegspolitik.

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis:

  • Drei Bundespräsidenten: Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war
  • der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU)
  • der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP)
  • die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD),
  • der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD)
  • der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger

und viele andere.

Auch als Polit-Pensionäre erheben die ehemaligen Spitzenpolitiker der Altparteien (mit NSDAP-Vergangenheit) bis heute nicht ihre Stimmen gegen den Islam und die Islamisierung Deutschlands

Heute halten sich genau all jene genannten Politiker, sofern sie noch leben, mit jeglicher Kritik am Islam und der Islamisierung zurück. Ob sie damit die pro-islamische Poltitk Hitlers im Stillen weiterführen, können sie nur selbst beantworten.

Doch es bleibt bei ihnen – wie beim SS-Mitglied Günter Grass – und ihren Parteien auf ewig hängen, dass sie sich (nach ihren Irrungen im Dritten Reich) auch Jahrzehnte später schon wieder mit einer tödlichen und rassistischen Kraft verbündet haben:

Denn die Unterteilung der Menschheit in Lebenswerte (Moslems) und Lebensunwerte („Ungläubige“) ist nichts anderes als ein theologisch begründeter Rassismus. Erstere dürfen leben, zweitere müssen getötet werden. Dieser theologische Rassismus steht dem rassisch begründeten Hitler’schen  Rassismus in nichts nach, weder qualitativ noch quantitativ. Wobei die letzte Behauptung dahingehend korrigiert werden muss, dass Moslems in ihrer 1400-jährigen Herrschaft 50mal so viel Ungläubige getötet haben wie Hitler hatte Juden töten lassen.

CDU, SPD und FDP wollten lange Zeit eine neue Entnazifizierung verhindern

Lange Zeit war des Desinteresse an den Dokumenten des BDC geradezu auffällig – und parteiübergreifend: Union, SPD und FDP waren sich darin einig, eine erneute Entnazifizierung verhindern zu wollen.

Wenn man die Liste von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern kennt, die in allen drei Parteien führende Positionen innehatten, dann versteht man schnell, was der Grund dieses Desinteresses war.

Schon 1967 waren die USA zu einer Rückgabe der NS-Akten bereit, die nur deswegen in ihre Hände fielen, weil der Papiermühlenbesitzer Hans Huber, dem die SS auf zwanzig LKW-Ladungen verbrachte Kartons zum Vernichten übergeben hatte, schnell merkte, welch brisanten Inhalt diese enthielten. Es waren über 10 Millionen Karteikarten mit einem umfangreichen Mitgliederverzeichnis der NSDAP. Er übergab diese kostbare Fracht damals unversehrt an die Amerikaner. Ohne diesen Akt wüssten wir bis heute nicht, wer damals NSDAP-Mitgleid war.

Doch die Regierung Kiesinger zeigte ebenso wenig Interesse wie ihre Nachfolger, diese Akten öffentlich zu machen. Von den jeweiligen Parteilinien abweichende Abgeordnete, die eine Rück- und Freigabe aller NS-Akten forderten, galten als lästige Nervensägen und wurden deswegen auch ihrer Partei ausgeschlossen.

Einer davon war der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Hansen, den die SPD nach dessen weiterem beharrlichem Drängen aus der Partei ausgeschloss.

Weiterlesen: michael-mannheimer.net

Bundesverfassungsgericht – BRD als Rechtsstaat seit 1956 ohne Bestand – Viele Gesetze nichtig !

Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

Lug und Betrug am deutschen Volk seit über einem halben Jahrhundert

  • BRD als angeblicher Rechtsstaat schon seit 1956 erloschen
  • Neues Wahlgesetz nichtig
  • Altes Wahlgesetz nichtig
  • Über 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen
  • Mitglieder im Bundestag und im Bundesrat in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung
  • IM ERIKA und ihre Schergen vom „Bundesverfassungsgericht“ an den Kanthaken genommen ?

Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider – Ordinarius für Öffentliches Recht – hat als Verfahrensbevollmächtigter für das „Mitglied des Deutschen Bundestages“, Bayer. Staatsminister a.D., Dr. Peter Gauweiler eine Organklage, eine Verfassungsbeschwerde, einen Antrag auf andere Abhilfe, sowie einen Antrag auf einstweilige Anordnung bei dem „Bundesverfassungsgericht“ – betreffend das neue Wahlrecht – eingereicht.

Nach einer diesbezüglichen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass unter der „Geltung“ des Bundeswahlgesetzes – Ausfertigungsdatum von 07.05.1956 – noch nie „ein verfassungsmäßiger Gesetzgeber“ am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen…

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Polizisten-Pöbler bekommt Bewährung – Meinungsverbreiter 2000€ Geldstrafe

Der Unterschied der Gesellschaften in Deutschland – linke Täter werden gestreichelt, Demokraten verurteilt.

Es ist eben nicht mehr eine Gesellschaft in Deutschland. Die BRD wartet mit vielen Parallelgesellschaften auf. Demokraten, Libertäre, Nationale, Konservative sind rechts und damit für die Medien- und Politikgesellschaft „Gesindel“, Pack“, „Mischpoken“. Gut, weil „Menschen mit Anstand“, sind die linken Kräfte. Also jene, die Autos in Brand setzen, Denunzieren und Hetzen. Jene, die den Staat abschaffen wollen, um im Chaos Andersdenkende zu dezimieren. Die dritten und vierten Gesellschaften der BRD sieht man in Neukölln oder Marxloh, die fünften und sechsten Gesellschaften in Aufsichtsräten und im Bundestag und Bundesrat.

Gemeinschaft war gestern. Und so kommt es, dass Kameraden untereinander neidisch sind, Kapitalisten zu Unmenschen werden und Demokraten sich den Mund verbieten lassen, während sie an Hoffnung, Gott und Retter verzweifeln.

Während Altermedia als nationalistische Propagandamaschine verboten wurde, hatte man die Seite der Linksextremisten mit staatlicher Auszeichnung geehrt. Obwohl „linksunten“ zu Gewalt aufruft und „indymedia„, als Unterseite, für die Vernetzung der sinnlosen Gewalt ein Podium bietet.

Dort hat auch Fabian M., nach BILD Angaben, ein arbeitsloser Internetpöbler geschrieben. So­li­da­ri­tät mit dem Po­li­zis­ten-Mör­der, forderte er dort und „Ihr Bul­len­schwei­ne seid dumm wie Brot, flennt auch noch, wenn ihr ab­ge­sto­chen wer­det.“ Nur nebenbei sei hier erwähnt, dass der ermordete Polizist, der von einem Schwarzfahrer (!) in den Tod gestochen wurde, Vater eines Kleinkindes ist. Dabei ging es nur um eine Fahrkartenkontrolle!

Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Monate Haft ohne Bewährung! Doch der Linksextreme kann den Richter vorgaukeln, er wusste nicht was er tat „Hätte nie ge­glaubt, dass das je­mand au­ßer­halb liest. Das ist eine Platt­form für Linke, die Bei­trä­ge wer­den zen­siert.“ Und  „Ich woll­te die Po­li­zis­ten oder ihre An­ge­hö­ri­gen nicht be­lei­di­gen“, war die Verteidigung des permanenten Schwarzfahrers, der die BRD ablehnt, aber vom Arbeitslosengeld lebt und nun wohl aus seiner Wohngemeinschaft achtkantig herausfliegt…

Urteil: Bewährung, 200 Arbeitsstunden, Einzug eines Laptops.

Einer der die Meinung verteidigt, wurde dieser Tags auf „Volksverhetzung“ vor Gericht gezogen. Eben, weil er eine Meinung veröffentlichte und verteidigte, die er nicht einmal selbst schrieb.

Obwohl kein Bürger verhöhnt, kein Berufsstand verunglimpft wurde, sah das Gericht die Volksverhetzung. Ein Gummiparagraph, der für unliebsame Meinungen schnell eingefordert wird, denn wir wissen ja: irgendwie ist alles Nazi.

Der Bürger wurde zu 2000€ Strafe verurteilt – und der Bürger ist unser Redakteur Jan Jaeschke, der auch als Parteipolitiker der NPD aktiv ist.

Wenn Sie nun fragen, wo die Gerechtigkeit zwischen beiden Urteilen hin ist, kann ich nur schreiben: sie war nie da!

Jan ist nun allerdings auf Hilfe angewiesen. Er selbst bat auf Facebook um Spenden. Sie können Ihn aber auch über den Preussischen Anzeiger unterstützen: Jede PA-Spende per Paypal mit dem Zusatz Jan Jaeschke wird direkt an ihn weitergeleitet. 

Quelle: preussischer-anzeiger.de

Das 5. Gebot und der Garten Getsemani

korisLangsam drängt sich der zwingende Verdacht auf, dass die leidige Diskussion, ob der Islam zu Europa gehört, längst von der blutigen Realität eingeholt worden ist. Denn selbst wenn man mit wohlwollendstem Auge die zahlreichen Mitglieder dieser Religion, die bereits unter uns leben, betrachtet und dabei feststellt, dass doch die meisten von denen friedlich wirken, kann es nicht gelingen, über das Wesentlichste hinwegzusehen. Und dieses ist eine in Reimprosa abgefasste Schrift, die, nach tiefer Überzeugung ihrer Anhänger, von Gott persönlich seinem Propheten diktiert worden ist.

Kommentar von Unzensurix

Obwohl dieses Buch von den Mohammedanern als sakrosankt angesehen wird und sie das, was dort geschrieben steht, befolgen müssen, weil es Gott persönlich gefordert hatte, existieren ausreichend (mehrheitlich noch nicht mohammedanische) Islam-Spezialisten, die uns weismachen möchten, dass man dieses Werk einfach als Fortsetzung der Bibel sehen könnte.

Allerdings wird dabei sehr übersehen, dass die Anhänger des Juden- sowie des Christentums ihr Heiliges Buch als Schriftensammlung erkennen, die stets aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden darf und deswegen seit Jahrhunderten exegetisch, auch von dezidierten Gegnern, durchleuchtet wird. Trotzdem kostet es nicht den Kopf, wenn man sich über die Bibel kritisch äußert, was man über den Koran nicht ganz so leicht sagen kann.

Was hat der Terror mit dem Islam zu tun?

Und gerade nach den schrecklichen Anschlägen in Brüssel wird zum hundertsten Mal die Frage aufgeworfen, wieso schon wieder der Islam darin involviert wäre. Man hört ja andauernd besänftigende Stimmen, dass es sich hierbei um eine Religion der Toleranz und des Friedens handelt, die nur von einigen wenigen für ihre radikalen Zwecke instrumentalisiert wird.

Doch was wäre, wenn man sich nur die einfach folgende Fragestellung erlaubte: Weshalb kommen dann friedfertige, islamische Theologen nicht auf die Idee, missverständlich auszulegende Suren (Sure 2, Vers 191; Sure 4, Vers 89 oder Sure 8, Vers 12 – bitte selbst nachzulesen!) aus dem Text zu entfernen oder wenigstens mit einer kritischen Fußnote zu versehen?

Weiterlesen: unzensuriert.at

Schlepper bereiten neue Flüchtlingsroute nach Italien vor

Die Fahrt ist deutlich teurer, als von der Türkei aus auf die griechischen Inseln in der Ägäis überzusetzen. Aber wer jetzt noch auf den griechischen Inseln ankommt, wird sofort wieder in die Türkei zurückgeschickt.

Poebeleien bei TafelNachdem die Grenzen auf dem Balkan geschlossen sind, bereiten Schlepper eine neue Flüchtlingsroute von der Türkei und von Griechenland über das Mittelmeer nach Italien vor. Das haben Recherchen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ ergeben. Nach den Angaben von Schleusern, deren Handynummern bei Facebook stehen, soll das Geschäft in der ersten Aprilwoche in großem Stil beginnen.

Die Überfahrten mit Fischkuttern und kleinen Handelsschiffen beginnen im türkischen Badeort Antalya, in der türkischen Stadt Mersin nahe der syrischen Grenze und in Athen. Die Flüchtlinge würden angewiesen, unter Deck zu bleiben, bis die Schiffe internationale Gewässer erreichen. Eine Fahrt kostet zwischen 3.000 und 5.000 Euro, heißt es in dem Bericht.

Quelle: epochtimes.de

Jemen: Islamisten wollen entführten Priester am Karfreitag kreuzigen

chqax782ydheNach Syrien, dem Irak und Libyen gewinnen auch im bürgerkriegsgebeutelten Jemen Islamisten immer mehr an Macht. Trauriger Höhepunkt war ein Massaker in einem christlichen Altenheim in der Stadt Aden, bei dem 16 Nonnen und Priester gezielt erschossen wurden. Nun wollen die radikalen Muslime einen entführten Salesianer-Pater am Karfreitag kreuzigen, wie die Organisation Christian Solidarity International (CSI) berichtet.

Öffentliche Kreuzigung von Pater

Der aus Indien stammende Salesianer-Pater war der einzige überlebende Christ des Angriffes. Er betete gerade in einer Kapelle, als die Islamisten das Heim stürmten. In dem Altenheim hielten sich zu dem Zeitpunkt dutzende Schwestern auf, die einheimische Jemeniten betreuten. Der Pater wurde gefangen genommen und soll nun am Karfreitag womöglich sogar öffentlich gekreuzigt werden. Der Generalsekretär von CSI-Österreich, Elmar Kuhn, schrieb einen Protestbrief an die jemenitische Botschaft in Wien und forderte die Freilassung des Christen.

Quelle: unzensuriert.at