Day: 28. März 2016

Was wirklich gegen den europaunverträglichen Islam getan werden müsste

Autor: Andreas Unterberger
Die wichtigsten 20 Maßnahmen, die dringend und energisch umzusetzen wären:
  1. Absoluter Stopp des Zuzugs von Moslems, außer von direkten Nachkommen und außer bei unmittelbarer, persönlicher und nachgewiesener Verfolgung (Ja, dazu müsste man einige EU-Richtlinien und Gesetze ändern, um die weltfremde Judikatur einiger Richter im Elfenbeinturm zu ändern – aber das tut die Politik ja in viel unbedeutenderen Fragen jahraus, jahrein. Daher ist das alles andere als unmöglich).
  2. Jeder Imam oder Prediger, jeder Islamlehrer in einer Schule, jede Erzieherin in Kindergärten ist mit sofortigem Unterrichts-, Erziehungs- und Predigtverbot zu belegen, wenn eine der oben skizzierten Auffassungen vertreten oder gelehrt wird.
  3. Alle jene Moscheen, Organisationen und Vereine sind zu schließen, in denen nachweislich solche Auffassungen vertreten werden.
  4. Alle Eltern sind durch das Strafgesetz zu verfolgen, die ihre Töchter vor dem 14. Lebensjahr mit Kopftuch auf die Straße schicken.
  5. In Schulen und Ämtern ist ein absolutes Kopftuchverbot verhängen.
  6. Wie in vielen anderen europäischen Ländern ist auch in Österreich die Ganzkörperverschleierung zu verbieten.
  7. In keine Fernsehsendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird eine Frau mit Kopftuch oder einer der solcherart auffällig gewordenen Prediger eingeladen.
  8. Alle europäischen Geheimdienste kooperieren mit allen islam-bezüglichen Informationen.
  9. All jene Gruppen  sind zu fördern, die einen mit der Rechtsordnung eindeutig vereinbaren Islam vertreten. Also etwa einen liberalen, einen alewitischen oder einen Euroislam. Diese Glaubensgruppen sind aus der derzeitigen Zwangs-Oberhoheit der überaus suspekten Glaubensgemeinschaft IGGiÖ zu befreien.
  10. An Universitäten ist all jenen, die dort unter der Tarnung als Islamophobie-Aufdecker agieren, ein Lehrverbot zu erteilen, da sich dahinter die radikale Agenda der Muslimbrüder und Islamisten verbirgt (Dort dürfen ja auch keine Nazis lehren).
  11. Die Steuergeld-Finanzierung von Kindergärten und Schulen wird sofort gestoppt, in denen eine andere Sprache als Deutsch verwendet wird.
  12. Es gibt verpflichtende Extra-Schuljahre zur perfekten Erlernung der deutschen Sprache, bevor fremdsprachige Schüler in den Regelunterricht übernommen werden dürfen.
  13. Alle Schulen, die besondere Integrations- und Lern-Erfolge bei Schülern mit Migrationshintergrund erzielen, bekommen zusätzliche Gelder.
  14. Alle politisch korrekten Abänderungen des Lehrplanes werden zurückgenommen – es gibt also wieder eine volle Vermittlung etwa der Türkenbelagerungen Wiens.
  15. Jeder Bezug öffentlicher Gelder (vom Asylwerber-Stadium bis zur Familienbeihilfe) wird nicht nur an den Besuch von intensiven – weit über das derzeitige Ausmaß hinausgehenden – Kursen zur guten Erlernung der deutschen Sprache und aller wichtigen Regeln des österreichischen Zusammenlebens gebunden, sondern auch an deren positive Absolvierung.
  16. Ebensolche finanzielle Konsequenzen gibt es für Eltern, die sich gegenüber weiblichen Lehrern diskriminierend verhalten.
  17. Österreich setzt wieder in vollem Umfang selber die Menschenrechte in Kraft. Daher sind  alle die Meinungsfreiheit einschränkenden Gesetze aufzuheben (so wie auch eine Religion, solange sie sich an die Rechtsordnung hält, nicht verboten werden sollte). Das hat etwa für die „Verhetzung“ zu gelten, soweit es bei diesem Paragraphen nur um Meinungen, nicht um einen Aufruf zur Gewalt geht. Das hat für den staatlich verordneten Zwang zu gelten, an Völkermorde zu glauben.
  18. Terrorverdächtige sind so zu überwachen, dass die von ihnen ausgehende Gefahr minimiert wird. Wenn immer möglich, sind sie abzuschieben.
  19. Anti-Terror-Maßnahmen, die das Leben der Bürger kaum beeinträchtigen, wie etwa die Datenspeicherung, sind einzuführen.
  20. Österreich setzt sich dafür ein, dass alle diese Maßnahmen nicht nur im Inland, sondern EU-weit in Kraft treten.

Lesen Sie den ganzen Artikel: www.andreas-unterberger.at

 

Österreich fordert Passkontrollen auch für EU-Bürger

Laut Österreichs Regierung haben sich bereits 5.000 EU-Bürger im Irak und in Syrien als Kämpfer betätigt. Deshalb seien systematische Kontrollen an den Außengrenzen auch für EU-Bürger unumgänglich.

otr4cs2qwaUm Extremisten auf die Spur zu kommen fordert Österreich systematische Kontrollen auch von EU-Bürgern an den Außengrenzen des Schengenraums. Man wisse, dass mehr als 5000 Menschen nach Syrien und in den Irak gefahren seien, um sich ausbilden zu lassen oder zu kämpfen, so Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zur Tageszeitung „Österreich“ am Sonntag. „Es ist daher dringender denn je, dass in Zukunft auch EU-Bürger an den Außengrenzen systematisch kontrolliert werden.“

Quelle: epochtimes.de

Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

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Das zutiefst verlogene „Bündnis gegen Rechts“ der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

Von Michael Mannheimer, 27.3.2016

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann.

Besonders die SPD tut sich bei diesem „Kampf“ hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte. 

Denn die SPD – jene Partei, die beim „Kampf gegen Rechts“ ganz vorne dran ist und keine Gelegenheit versäumt, mittels Politik oder mittels ihres riesigen Medienimperiums alle patriotischen Parteien, vorneweg die AfD, unter neonazistischen Generalverdacht zu stellen – war in den Jahrzehnten nach 1945 besonders von Nazis unterwandert. Und zwar von echten.

Allein in der Regierung Willy Brandts saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten am Kabinettstisch. Die „Flakhelfergeneration“, wie sie der Autor und Journalist Malte Herwig nennt, war auch am Projekt „Mehr Demokratie wagen“ maßgeblich beteiligt.

Doch auch in den beiden anderen Regierungsparteien CDU und FDP wimmelte es von ehemaligen echten NSDAP-Mitgliedern. Ihre Namen lesen sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Nachkriegspolitik.

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis:

  • Drei Bundespräsidenten: Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war
  • der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU)
  • der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP)
  • die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD),
  • der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD)
  • der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger

und viele andere.

Auch als Polit-Pensionäre erheben die ehemaligen Spitzenpolitiker der Altparteien (mit NSDAP-Vergangenheit) bis heute nicht ihre Stimmen gegen den Islam und die Islamisierung Deutschlands

Heute halten sich genau all jene genannten Politiker, sofern sie noch leben, mit jeglicher Kritik am Islam und der Islamisierung zurück. Ob sie damit die pro-islamische Poltitk Hitlers im Stillen weiterführen, können sie nur selbst beantworten.

Doch es bleibt bei ihnen – wie beim SS-Mitglied Günter Grass – und ihren Parteien auf ewig hängen, dass sie sich (nach ihren Irrungen im Dritten Reich) auch Jahrzehnte später schon wieder mit einer tödlichen und rassistischen Kraft verbündet haben:

Denn die Unterteilung der Menschheit in Lebenswerte (Moslems) und Lebensunwerte („Ungläubige“) ist nichts anderes als ein theologisch begründeter Rassismus. Erstere dürfen leben, zweitere müssen getötet werden. Dieser theologische Rassismus steht dem rassisch begründeten Hitler’schen  Rassismus in nichts nach, weder qualitativ noch quantitativ. Wobei die letzte Behauptung dahingehend korrigiert werden muss, dass Moslems in ihrer 1400-jährigen Herrschaft 50mal so viel Ungläubige getötet haben wie Hitler hatte Juden töten lassen.

CDU, SPD und FDP wollten lange Zeit eine neue Entnazifizierung verhindern

Lange Zeit war des Desinteresse an den Dokumenten des BDC geradezu auffällig – und parteiübergreifend: Union, SPD und FDP waren sich darin einig, eine erneute Entnazifizierung verhindern zu wollen.

Wenn man die Liste von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern kennt, die in allen drei Parteien führende Positionen innehatten, dann versteht man schnell, was der Grund dieses Desinteresses war.

Schon 1967 waren die USA zu einer Rückgabe der NS-Akten bereit, die nur deswegen in ihre Hände fielen, weil der Papiermühlenbesitzer Hans Huber, dem die SS auf zwanzig LKW-Ladungen verbrachte Kartons zum Vernichten übergeben hatte, schnell merkte, welch brisanten Inhalt diese enthielten. Es waren über 10 Millionen Karteikarten mit einem umfangreichen Mitgliederverzeichnis der NSDAP. Er übergab diese kostbare Fracht damals unversehrt an die Amerikaner. Ohne diesen Akt wüssten wir bis heute nicht, wer damals NSDAP-Mitgleid war.

Doch die Regierung Kiesinger zeigte ebenso wenig Interesse wie ihre Nachfolger, diese Akten öffentlich zu machen. Von den jeweiligen Parteilinien abweichende Abgeordnete, die eine Rück- und Freigabe aller NS-Akten forderten, galten als lästige Nervensägen und wurden deswegen auch ihrer Partei ausgeschlossen.

Einer davon war der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Hansen, den die SPD nach dessen weiterem beharrlichem Drängen aus der Partei ausgeschloss.

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