Day: 22. März 2016

Karl Albrecht Schachtschneider & Jost Bauch: Einwanderung oder Souveränität

Deutschland am Scheideweg. Die Illegalität der Zuwanderung und der Verfall des Staates

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider & Prof. Dr. Jost Bauch im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die derzeitige Masseneinwanderung, die wir in Deutschland seit September 2015 erleben, paßt absolut nicht mit der rechtsgültigen Gesetzeslage überein. In Deutschland gibt es das Asylrecht. Sauber formuliert ist es im Grundgesetz verankert. Die Entscheidungsträger in der aktuellen Flüchtlingspolitik berufen sich bei ihren Taten darauf. Doch passen Taten und Gesetz überhaupt zusammen?

„Keinesfalls“ meint Karl-Albrecht Schachtschneider. Denn eine Begründung mit und aus dem existierenden Recht hat er bisher noch gar nicht wahrnehmen können. Für ihn ist die Auslegung der derzeitigen Asylpolitik der Bundesregierung nur ein zarter Hauch aus dem Gesetzestext, welcher hinzukommend noch wahnwitzig interpretiert werde. Denn es sei vor allem so, daß die Gesetze, die bestimmte Schutzrechte begründen – auch das Asylrecht – massiv umgangen werden.

Denn im deutschen Asylrecht heißt es explizit, daß Asyl nicht in Anspruch nehmen kann, wer aus einem Land der Europäischen Union oder einem sicheren Drittstaat, wie zum Beispiel der Schweiz, einreist. Darüber hinaus gibt es noch ein weiteres Schutzrecht, nämlich das des „Flüchtlings“. Wird einem Einwanderer der Flüchtlingsstatus anerkannt, so genießt dieser das sogenannte „kleine Asylrecht“, das heißt er darf nicht abgeschoben werden. Karl-Albrecht Schachtschneider weist explizit darauf hin, daß durch das kleine Asylrecht kein Einreiserecht begründet wird. Wenn jemand eingereist ist, stellt sich die Frage, ob legal oder illegal. Bei illegaler Einreise stellt sich die Frage, ob der Flüchtlingsstatus überhaupt anerkannt werden muß.

Diese Frage wird im Asylgesetz geregelt. Dort heißt es, daß niemand einreisen darf, der nicht über irgendeinen Einreisetitel verfügt, Staatsbürger oder Unionsbürger ist. Von den bisher weit über einer Million eingereisten Einwandern seit August 2015 sei kein einziger nach gültigen Recht eingereist, so Karl-Albrecht Schachtschneider.

Der Soziologe Jost Bauch spricht bei der aktuellen demographischen Entwicklung von der Bildung einer Multiminoritätengesellschaft bis zu einem gezielten Ethnosuizid der Deutschen. Die Deutschen – schon vor mehreren Jahrzehnten von Experten warnend prognostiziert – sind auf dem Weg zum selbstgewählten Volkstod. Die Zukunft der Enkelgeneration wird gerade verspielt. Es ist absehbar, daß spätestens um 2090 herum die Deutschen im eigenen Land ihre Mehrheit verlieren und zu einer Minderheit neben anderen werden.

Berücksichtigt man die Tatsache, daß die deutsche Minorität eher alt, die zugewanderten Minoritäten eher jung sein werden, so dürfte klar sein, daß zugewanderte Minoritäten ihren Anspruch auf Dominanz geltend machen werden. Verteilungskämpfe zwischen den verschiedenen ethnischen und kulturellen Gruppierungen sind unausweichlich, wobei die „altdeutsche“ Fraktion in diesen Verteilungskämpfen schlechte Karten hat. Verstärkt wird diese Entwicklung durch unterschiedlichen Religionen – einer schwachen und sich aufgebenden christlichen bei den Einheimischen auf der einen und einem aggressiven Islam bei den Einwandern auf der anderen Seite.

Jost Bauch schließt vor dem Hintergrund der Dynamik des Prozesses und des kompletten Scheiterns der „Multikulti-Gesellschaft“ und der Integrationsillusionen auch bürgerkriegsähnliche Entwicklungen nicht aus.

Websites:
http://www.kaschachtschneider.de
http://www.studienzentrum-weikersheim.de

Publikationen:
Karl Albrecht Schachtschneider/Jost Bauch Einwanderung oder Souveränität: Deutschland am Scheideweg
Karl Albrecht Schachtschneider, Erinnerungen ans Recht
Karl Albrecht Schachtschneider, Die Souveränität Deutschlands: souverän ist, wer frei ist
Jost Bauch, Der Niedergang: Deutschland in der globalisierten Welt. Schriften wieder den Zeitgeist.
Jost Bauch/Harald Seubert, Deutschland und Europa in einer veränderten Welt (Weikersheimer Dokumentation)

 

Frankreich: Armee und Polizei vom Dschihad infiziert

AfD-Jugendorganisation fordert ein Verbot islamischer Migration nach Europa

Die Junge Alternative für Deutschland (JA) fordert angesichts des neuerlichen islamischen Terrors in Brüssel die Migration von Muslimen nach Europa einstweilen sofort zu beenden. Wer den Zusammenhang zwischen dem Islam und dem Terrorismus leugne, der belügt das Volk.

Poebeleien bei TafelDie Jugendorganisation der Alternative für Deutschland (AfD) zeigt sich angesichts der Terroranschläge in Brüssel erschüttert und bekundet die Solidarität mit den Menschen in Brüssel und den Angehörigen der Opfer.

Sven Tritschler, Vorsitzender der JA positioniert sich klar und erwartet, dass die Täter und Hintermänner der Anschläge »erbarmungslos gejagt und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.« Schockiert über die Anschläge warnte Frohnmaier auch davor, dass »Terror in Europa auf keinen Fall zum Normalzustand werden dürfe. Wir Europäer müssen jetzt wehrhaft bleiben und den Terroristen den Kampf ansagen.«

»Wer diesen Zusammenhang leugnet, belügt unser Volk und befördert den Terrorismus«

Tritschler, der sich heute in Brüssel aufhielt fand deutliche Worte zu den Ursachen der Anschläge: »Der Islam ist die Wurzel des Terrorismus in Europa. Es können noch so viele Linke, Gutmenschen und vor allem die Brüsseler Eurokraten diese Tatsache leugnen, aber die überwältigende Mehrheit der Terroristen, die Mörder und Verbrecher vom 11. September, der Londoner U-Bahn, Charlie Hebdo, Paris, San Bernardino und Brüssel sind Muslime gewesen und haben sich bei der Ausführung ihrer verabscheuungswürdigen Massaker auf den Islam berufen.«

Quelle: metropolico.org

Terror: Belgien evakuiert Atomkraftwerke

Das belgische Atomkraftwerk Tihange ist nach den Brüsseler Anschlägen teilweise geräumt worden. Der französische Betreiber Engie teilte am Dienstag mit, auf Ersuchen der belgischen Behörden seien Beschäftigte, die für den Betrieb der Anlage nicht zwingend nötig sind, aufgefordert worden, das Gelände zu verlassen. Eine Kernmannschaft aber sei nach wie vor im Werk und überwache den Betrieb.

Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Anschläge in Brüssel: Mindestens 34 Tote und über 187 Verletzte – Drei Tage Staatstrauer in Belgien

Nur vier Tage nach der Festnahme des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam haben zwei Explosionen die belgische Hauptstadt Brüssel erschüttert. Bei Explosionen am Flughafen und in der U-Bahn wurden Dutzende Menschen getötet. Nach belgischen Medienberichten starben insgesamt mindestens 34 Menschen, davon 14 am Airport und 20 an der Metrostation Maelbeek mitten im EU-Viertel. Es soll mindestens 187 Verletzte gegeben haben. Die belgische Regierung verhängte eine dreitägige Staatstrauer. Das meldete der Sender RTBF. (dpa)

Quelle: epochtimes.de

Terroralarm nach mindestens drei Explosionen in Brüssel – Tote und Verletzte

Zwei Explosionen haben sich heute morgen im Flughafen Zaventem in Brüssel ereignet und eine weitere in der U-Bahnstation Maalbeek. Mindestens 17 Tote und Dutzende Verletzte soll es bereits geben. Zumindest eine der Explosionen soll sich in der Abflughalle von AmericanAir ereignet haben. Die Menschen werden evakuiert und Flugzeuge dürfen nicht landen. Bevor es zu den Detonationen kam, sollen außerdem Schüsse abegegeben worden sein. Auch wurden Berichten zu Folge weitere Bomben gefunden.