Day: 14. März 2016

16 Fakten warum die Migrationskrise nicht enden wird

Quelle:  europenews.dk

Geben Sie es ruhig zu. Ganz tief in Ihrem Inneren haben Sie Angst. Sie haben viele Videos und Bilder gesehen und die Schlagzeilen gelesen. Millionen Flüchtlinge sind auf dem Weg in die westlichen Länder.

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Real Facts MediaVon Alex Charles

Übersetzt von EuropeNews

In Ihre Stadt, in Ihre Kommune in Ihren Stadtteil.

Irgendetwas fühlt sich aber falsch an. Es ist ein Exodus, der nicht nur Europa betrifft sondern alle Länder im Westen. Und obwohl Sie daran glauben wollen, dass alles gut wird, wundern Sie sich …. wann wird es aufhören und was sind die wahren Gründe?

Wir wollen die Fakten beleuchten und Ihnen die echte Wahrheit präsentieren, die Ihnen vorenthalten wird. Hier kommen 16 Gründe warum die afrikanische Migrantenkrise nicht so bald enden wird.

1 Die Bevölkerungsexplosion in Afrika

Vor noch nicht allzu langer Zeit hatte Europa eine größere Bevölkerung als Afrika und der Nahe Osten zusammen. Aber diese Tage sind lange vorbei. Wir sprechen jetzt von Milliarden Menschen in den folgenden Jahrzehnten. So betrachtet sieht die gegenwärtige Migrantenkrise wie ein Tropfen in einem Eimer Wasser aus. Wenn die Bevölkerungsexplosion anhält, dann wird sich der Exodus aus Afrika intensivieren.

2 Endlose Bürgerkriege, Stammesfehden und Religionskriege

Seit Jahrzehnten steckt Afrika in einem Sumpf aus Konflikten. Leider wird sich das in naher Zukunft auch nicht ändern. Das folgende Bild stammt ausWikipedia und zeigt die Konflikte in der Region.

Dies ist nur ein kleiner Schnappschuss der derzeit andauernden Konflikte in Afrika:

• Nigeria, Kamerun, Niger und Tschad – Boko Haram Angriffe seit 2009

• Somalia – Stammes/Bürgerkriege seit 1991

• Libyen: Bürgerkrieg seitdem mit Hilfe der NATO das Regime gestürzt wurde.

• Sudan – Bürger/Religionskriege seit 1955 (Muslimische Nordafrikaner gegen christliche Südafrikaner)

• Kongo/Bürger/Stammeskriege seit 2004

• Nigeria: Stammes/Religionskriege seit 1998

Und die Liste lässt sich weiter fortsetzen. Trotz der Ressourcen der internationalen Gemeinschaft, humanitärer Hilfe und andauernder Friedensmissionen scheinen die Konflikte in Afrika unlösbar.

3 Europa hat keine funktionierende Küstenwache

Anstatt die Küsten Europas vor illegalem Menschenhandel zu schützen, bringt die europäische Küstenwache die Boote mit Migranten auf und bringt sie direkt nach Europa. Ja – Sie haben richtig gelesen. Die europäische Küstenwache fungiert als Fährservice zwischen Afrika und Europa. Laut Daten der UNHCRhaben rund 1,03 Millionen Menschen Europa erreicht indem sie, alleine im Jahr 2015, das Mittelmeer überquerten. Die tatsächliche Zahl liegt vermutlich viel höher, wenn man bedenkt dass so viele Menschen offiziell gar nicht registriert wurden.

4 Afrikanische Länder brechen aus unterschiedlichen Gründen zusammen

Jedes Jahr stellt das Foreign Policy Magazin den “Fragile States Index.” zusammen. Dieser Index benutzt soziale, wirtschaftliche und politische Indikatoren, um eine Reihenfolge zu erstellen, wie „fragil“ ein Land ist. Seit mehr als zehn Jahren wird diese Liste veröffentlicht. Tragischerweise hat sich nur wenig verändert. Auf dem Bild weiter unten aus dem Jahr 2015 sieht man, je dunkler das Land desto „fragiler“ ist es.

5 Die Sozialleistungen für Flüchtlinge in Europa liegen 10 Mal höher als das Durchschnittseinkommen in Sub-Sahara Afrika

Die Regierung in Deutschland stellt monatlich 670 Euro bereit pro Flüchtling. Die Kosten für Wohnraum, Gesundheit, Essen, Bildung, Transport und Bargeld werden Millionen Menschen in ganz Europa bezahlt.

Laut Daten der Weltbank liegt das Durchschnittseinkommen eines Sub-Sahara Afrikaners bei $762 pro Jahr. Wenn man diese Zahl umrechnet, dann ergäbe dies ein monatliches Einkommen von 58 Euro. Wenn man also Asyl in Deutschland beantragt, dann ist dies 11,5 mal profitabler und man muss für das Geld noch nicht einmal arbeiten.

6 Asylsuchende werden besser behandelt als die einheimische Bevölkerung

Jeder, der in Europa lebt, weiß, dass dies wahr ist. Das erleben Sie jeden Tag. Es gibt Standards und Gesetze für die einheimische Bevölkerung und total andere Standards für Asylsuchende. Hier ein paar Beispiele:

In zahlreichen Städten hat die Polizei aufgegeben Asylanten für verschieden Kriminalitätsarten anzuzeigen. Heute können Europäer, die in den sozialen Medien öffentlich die Flüchtlingspolitik kritisieren, ihre Arbeit verlieren, festgenommen werden und die Regierung nimmt ihnen ihre Kinder weg.

7 Abgelehnte Asylanten brauchen keine Angst vor Ausweisung zu haben

Europa hat Tausende Gesuche von Asylanten zurückgewiesen. In einer heilen Welt würde man diese Menschen ausweisen. Aber in der heutigen Welt müssen die Europäer Politiker mit Ihrem Steuergeld bestechen. Die europäischen Politiker haben afrikanischen Regierungen 1,8 Milliarden Euro geboten, wenn sie ihr eigenes Volk zurücknehmen, aber sie weigerten sich und verlangten noch mehr Geld. Selbst wenn ihre Länder sie zurücknehmen, gehen die meisten gar nicht erst zu ihrer Anhörung, tauchen unter unter, gehen in ein anderes europäisches Land und bitten dort unter anderem Namen um Asyl. Das gesamte System ist kaputt.

8 Wenn die Balkanstaaten ihre Grenzen schließen, werden noch mehr Menschen über das Mittelmeer kommen

Wenn die Balkanstaaten in Osteuropa ihre Grenzen schließen, dann wird der niemals endende Zufluss der Asylanten auf direktem Wege durch Afrika über das Mittelmeer erfolgen. Der Exodus aus Afrika und dem Nahen Osten wird weiter gehen, insbesondere weil Europa seine Küsten nicht schützen will.

9. Die Menschen im Westen denken, dass alle zusammen in einer glücklichen, friedlichen multikulturellen Gesellschaft leben können

Dieser Punkt betrifft natürlich nicht jedermann in der westlichen Gesellschaft, aber ich denke, es ist eine grundlegende Annahme, die die westliche Migrations- und Flüchtlingspolitik stützt. Im Allgemeinen denken wir Menschen im Westen, dass auch der Rest der Welt so gerecht ist wie wir und wir alle in einer multikulturellen Gesellschaft glücklich miteinander leben können. Die Europäer denken, wenn sie nur hart genug arbeiten und die Asylanten Willkommen heißen und integrieren, dann wird sich alles zum Guten wenden. Aber im Zuge wachsender Spannungen, Unruhen und sozialer Probleme, hat dieser Gedanke keinen Bestand.

10. Die Menschen im Westen fühlen sich dafür verantwortlich Millionen Migranten aufzunehmen

Ein fehlgeleitetes Verantwortungsgefühl ist eine weitere kulturelle Norm, die zu unserer desaströsen Migrations- und Flüchtlingspolitik beiträgt. Man kann nicht leugnen, dass die militärischen Interventionen des Westens im Nahen Osten und Nordafrika ein Desaster waren.

11. Nichtregierungsorganisationen arbeiten hart daran die Migrantenkrise weiter anzufeuern

Nichtregierungsorganisationen sind oft Gruppen, die von der reichen und einflussreichen Elite benutzt werden, um immer mehr Asylanten in die westlichen Gesellschaften auf der ganzen Welt zu schleusen. Religiöse Organisationen stehen auch Gewehr bei Fuß, um diese Politik zu unterstützen.

12. Wenn es um Flüchtlinge und Migration geht, sind Gesetze bedeutungslos

Das ist ein weiteres gemeinsames Thema in der gesamten westlichen Welt, insbesondere in den Vereinigten Staaten und Europa. Mehrere amerikanische Präsidenten haben dabei versagt die bestehenden Einwanderungsgesetze zu verschärfen, oft weigerten sie sich illegale Ausländer auszuweisen.

13. Großkonzerne unterstützen offene Grenzen und ausländische Arbeitskräfte

Ein endloser Vorrat an migrantischen Arbeitskräften, die für weniger Lohn als die einheimische Bevölkerung arbeiten wollen, ist für die ganz großen Konzerne großartig. Das ist eine Dynamik, die auf der ganzen Welt vorherrscht, vom mexikanischen Arbeiter in den USA bis hin zum türkischen Arbeiter in Deutschland. Eine Flut billiger Arbeitskräfte macht es den Konzernen möglich die Löhne zu senken. Niedrigere Löhne schaffen höhere Gewinne, die wiederum die Aktienpreise steigen lassen und die Großaktionäre (meisten die Elite) noch reicher machen.

14. Massenmedien und Popkultur vereint um die Invasion des Westens zu unterstützen

Das Oxford Dictionary definiert das Wort Invasion als: „Das Eindringen einer größeren Anzahl Menschen oder Dinge in einen Ort oder einen Wirkungskreis.“ Anders als alle anderen historischen Konflikte als Flüchtlinge aus Frauen, Kindern und Alten bestanden, sind die heutigen „Flüchtlinge“ hauptsächlich Männer im militärfähigen Alter. Der tschechische Präsident Milos Zeman nannte die Krise eine „organisierte Invasion“ junger Männer, denn sie schlagen alles kurz und klein was sich ihnen in den Weg stellt.

15. Jeder kann Asyl beantragen und die westliche Großzügigkeit ausnutzen

Wohin wir auch blicken im Westen sehen wir dasselbe: Ein Asylsystem, das völlig kaputt und durch Betrug unterwandert ist. Ein geleaktes Regierungsdokument in den USA enthüllte, dass rund 70% der Asylanträge gefälscht waren. Jan Ting, Mitarbeiter des Naturalization Service in den Vereinigten Staaten schätzte, dass 95% der Asylverfahren auf Fälschungen beruhen. Die Fälschungsvorwürfe in Bezug auf somalische Asylbewerber sind so stark geworden, dass die US Regierung jetzt DNA Tests vorschreibt.

16. Der Islam versuchte seit Jahrhunderten Europa zu erobern

Das ist eine einfache und nicht zu leugnende Tatsache. Wenn man darauf hinweist, wird man wahrscheinlich als fremdenfeindlich, islamophobisch oder sogar rassistisch bezeichnet (obwohl der Islam keine Rasse ist, sagen Manche das immer noch gerne).

Die islamische Migration ist ein wesentlicher Antrieb für den Exodus aus Afrika und dem Nahen Osten (Nordafrika ist vollständig muslimisch)

In den letzten Jahrzehnten haben wir die Islamisierung Europa beobachtet, ein Trend der jetzt Fahrt aufnimmt. Ich sehe die Veränderungen in deutschen Großstädten: Wenn man durch einige Frankfurter Stadtteile geht, denkt man, man befinde sich in Algerien, abgesehen von der Architektur. Muslimische Kinder von Migranten stellen heute die Mehrheit in vielen europäischen Schulen. Wenn man eine oder zwei Generationen weiter denkt, dann werden Europäer die Ausländer/Minderheit im Heimatland ihrer Vorfahren sein. Das ist der Multikulturalismus, den die Europäer anbeten und feiern sollen.

Der Dschihad hat 1400 Jahre lang den Islam unablässig über Saudi Arabien hinaus verbreitet. Weiter unten eine Karte der Dschihad Schlachten gegen Nichtmuslime zwischen 632 n.Chr. Und 1920. In diesem Zeitraum wurden mehr als 1 Million Europäer gefangen genommen und versklavt durch muslimische Armeen. Viele Länder dieser Welt sind heute muslimisch, die zuvor christlich waren, so wie die Türkei und Nordafrika.

Der Dschihad kann auch die Form von Migration annehmen, das nennt man Hijra. Das Wort wird heute zur Eroberung des Westen und zur Einführung der Scharia nicht mehr gebraucht. Heute beobachten wir die Islamisierung des Westens durch Masseneinwanderung anstelle von Krieg. Dasselbe Ergebnis, eine andere Strategie.

Die guten Nachrichten sind: Die Zeiten ändern sich langsam.

Was ist im Westen geschehen? Weder Japan, noch China oder Israel wachen eines Morgens auf und bestimmen, dass man Millionen junger, männlicher Asylanten aufnehmen will, die zumeist aus der muslimischen Welt und dem Nordafrika stammen.

Glauben wir allen Ernstes, dass dieses große multikulturelle Experiment für unsere Gesellschaft und unsere Kinder langfristig gut ausgehen wird?

Die Zeiten ändern sich.

Die Menschen im Westen beginnen die endlose Medienpropaganda in Frage zu stellen. Das Vertrauen in die Medien ist so niedrig, wie noch nie. Das Vertrauen in die etablierten, politischen Eliten bricht ebenfalls auseinander. In dem Maße, in dem das Establishment bröckelt, entstehen neue Parteien und politische Außenseiter steigen empor, von den Vereinigten Staaten über Großbritannien, Frankreich, Deutschland bis hin zu Österreich.

Die osteuropäischen Länder, wie Polen, Ungarn, Slowakei und Tschechische Republik, kämpfen gegen die aufgezwungenen Flüchtlingsquoten. Langsam stellen mehr und mehr Menschen schwierige Fragen und schauen auf die Fakten anstatt die politische und mediale Propaganda blind zu akzeptieren.

Und Sie sind Teil der Lösung!

Informieren Sie sich und verbreiten Sie die wahren Fakten. So können wir für unsere Zukunft bessere Entscheidungen treffen.

Den ganzen Artikel finden Sie hier: europenews.dk

CDU-Politiker Fischer: AfD nicht in rechte Ecke verdammen

Der sächsische CDU-Landtagsabgeordnete Sebastian Fischer hat sich dafür ausgesprochen, nicht vorschnell Koalitionsoptionen mit der AfD auszuschließen. Es sei falsch, die Partei als rechtsextrem zu stigmatisieren, sagte er der JUNGEN FREIHEIT. Zudem warnte Fischer, die derzeitige Asylpolitik spalte das Land.

Herr Fischer, Sie haben sich dafür ausgesprochen, Koalitionsoptionen mit der AfD nicht generell auszuschließen. Damit stellen Sie sich gegen die Vorgabe der Bundespartei.

Fischer: Es ist falsch, die AfD in die rechte Ecke zu verdammen. Wenn wir die Partei stigmatisieren, schieben wir sie nur wirklich nach rechts außen. Wenn ich mir die AfD in Sachsen anschaue, dann sind dort durchaus auch ganz bürgerliche Leute dabei. Es gibt zwar populistische Äußerungen, aber das kann man nicht pauschal auf die ganze Partei übertragen. Die ganze AfD als nationalistisch oder rechtsextrem abzustempeln, ist zu einfach und keine politische Auseinandersetzung. Diese ist aber nötig! Nur so können wir das Vertrauen der Wähler zurückgewinnen.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

„Wie in einer Diktatur“: Steinbach kritisiert Asylpolitik

BERLIN. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat die Asylpolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Auf Twitter schrieb die frühere Präsidentin des Bundes der Vertriebenen: „Seit September alles ohne Einverständnis des Bundestages. Wie in einer Diktatur.“ Dabei verlinkte sie auf einen Artikel, in dem es um die Pläne der EU geht, Flüchtlingskontingente aus der Türkei nach Europa zu holen.

Quelle: jungefreiheit.de

Seehofer hält Existenz von CDU und CSU für gefährdet

seqxz55gdxco9CSU-Chef Horst Seehofer hat sich überraschend alarmiert über die Zukunft der Union geäußert. Er hält es offenbar für möglich, dass die AfD das bürgerliche Lager übernimmt.

CSU-Chef Horst Seehofer fordert eindringlich einen Kurswechsel von Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Wir brauchen eine andere Politik“, sagt Seehofer am Montag bei einer Pressekonferenz in München. „Es geht um die Existenz. Aus dem Sinkflug kann ein Sturzflug werden, kann auch ein Absturz werden“, warnte Seehofer.

Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Michael Paulwitz: Visafreiheit: Eine Super-Migrationswaffe für die Türkei

tuerkische_demonstration_mannheimTürkische Demonstration in Mannheim (2015)

Ungeheuerlichkeiten muss man nur oft genug in den Raum stellen, damit sich am Ende kaum noch einer darüber aufregt. Nur aus der CSU kommt noch hinhaltender Widerstand gegen den wahnwitzigen Plan, türkischen Staatsbürgern im Gegenzug für einen faulen Kuhhandel zur Rücknahme illegaler Einwanderer, die über die Türkei nach Griechenland gelangt sind, schon Ende Juni weitreichende Visafreiheit mit der EU zu geben.

Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) hatte vor dem EU-Türkei-Gipfel noch vor „neuem, nicht kalkulierbarem Zuzug“ durch eine Aufhebung der Visumpflicht für türkische Staatsbürger gewarnt. Innenpolitiker Hans-Peter Uhl (CSU) stellt immerhin die Bedingung, die Türkei als „sicheres Herkunftsland“ einzustufen, um türkische Asylbewerber leichter in ihr Heimatland zurückführen zu können. Angesichts der bekannt laschen Abschiebepraxis ist das allenfalls Kosmetik.

Schweigen im Walde

Seither ist weitgehend Schweigen im Walde. Die Medien lassen die Finger von dem heißen Eisen, und die CDU-Wahlkämpfer, denen am Sonntag ein Rekord-Absturz droht, sind…

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Nach den Landtagswahlen: AfD-Chefin Petry kritisiert Medien und warnt vor “Ethnisierung von Gewalt”

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Berlin. AfD-Chefin Frauke Petry nutzte die Bundespressekonferenz, um ihrem Unmut über die negative Berichterstattung der etablierten Presse in den Wahlkämpfen Luft zu machen. “Die Bevölkerung hat sich von negativer Propaganda nicht beeinflußen lassen“, so Petry. Trotz einer “wochenlangen Kampagne” gegen ihre Partei sei die AfD äußerst erfolgreich gewesen.

Der zweite Bundessprecher Jörg Meuthen, Spitzenkandidat der AfD in Baden-Württemberg, sagte auf der Bundespressekonferenz: “Die politische Konkurrenz muß sich endlich daran gewöhnen, daß es eine neue konservative, patriotische Partei in Deutschland gibt. Nicht wir sind die Hetzer, sondern diejenigen, die uns in eine rechte Ecke stellen.

Quelle: zuerst.de