Day: 18. März 2016

„Zwei-Klassen-System Mitschuld am Frust der Einwanderer“ – Polizei beklagt zu laschen Umgang mit Nordafrikanern

Die Polizei kritisiert den laschen Umgang mit nordafrikanischen Intensivtätern in Deutschland. Andere europäische Länder und die Herkunftsländer würden robuster mit ihnen umgehen. Das Zwei-Klassen-System trage Mitschuld an der Frustration der Einwanderer.

polizei31-2d4cbc37„Wenn jemand 20 bis 30 Straftaten verübt und zwei Drittel der Fälle werden sofort eingestellt, gewinnt der Täter natürlich den Eindruck: Es passiert mir nichts“, beklagt Jürgen Tölle, Kommissariatsleiter in Münster, am Donnerstag bei einem Forum der Gewerkschaft der Polizei in Düsseldorf, die Handhabe mit den nordafrikanischen Straftätern in Deutschland, berichtet „Die Welt„. Dies spreche sich dann auch in den Herkunftsländern herum.

Deshalb fordert die Polizei von der Justiz einen härteren Umgang mit nordafrikanischen Intensivtätern. „Andere europäische Länder und ihre Heimatländer gehen robuster mit ihnen um,“ beklagt der Kommissariatsleiter die lasche Vorgehensweise seitens der deutschen Justiz.

Die Ausländer mit Geldstrafen zu belegen sei auch schwierig, da diese oft nur 30 Euro Taschengeld im Monat bekämen. „Wir haben Leute, die werden auf freien Fuß gesetzt und begehen nur wenige Minuten später die nächste Straftat.“

Die Polizei registriert besonders viele Nordafrikaner die für Trick-, Laden- und Taschendiebstähle verantwortlich sind. Die gestellten Täter könnten es anfangs gar nicht glauben, dass sie in Deutschland nach wenigen Stunden wieder frei gelassen werden: „Die gucken uns ganz misstrauisch an und halten das zunächst für einen fiesen Trick“, sagte Tölle zur „Welt“.

Quelle: epochtimes.de

Schweden: Grundschüler bitten Rektor um Hilfe

swskoasy

Bildquelle: pi-news.net

Hej Rektor
Wir haben Angst, zur Schule zu gehen. Wir wollen nicht länger getreten oder gewürgt werden, warum hilfst Du uns nicht? Die Wachen tun nichts oder sind nicht da. Ihr müsst dafür sorgen, dass wir wieder sicher sind. Hilf uns.

Schweden, das laut UN-Prognose bis 2031 ein Dritte-Welt-Land sein wird, zeigt uns immer einen interessanten Ausblick auf Deutschlands Zukunft. „Man kann einen Sozialstaat nicht mit offenen Grenzen erhalten. Eine lange Friedensperiode, eine homogene Bevölkerung – so durfte Schweden eine einzigartige Verbindung von Wohlfahrt, Wachstum und Gleichheit erleben. Diese Idylle ist jetzt vorbei“, sagt Tino Sanandaji, der 1989 als neunjähriger iranischer Kurde mit Mutter und Bruder nach Schweden kam. Jetzt ist das ehemalige Einwandererkind in Chicago promovierter Ökonom.

(Von Alster)

Inzwischen leiden vor allen Dingen Kinder unter diesem unumkehrbaren Sozialexperiment mit der grenzenlosen Zuwanderung. Die europäischen Kinder der ultra-liberalen Einwanderungspolitik, der “Willkommenskultur“, leiden in doppelter Hinsicht.

Einmal unter der Absenkung des Bildungsniveaus, wobei man die Kinder mindestens unterfordert und langweilt. Die Folgen für den Werdegang dieser Kinder kann man sich ausmalen. Die schwedische Schulbehörde musste es zugeben: Die Einwanderung von Ausländern führt zu einer Absenkung des Bildungsniveaus. „Wir wissen bereits, daß Schüler mit Migrationshintergrund im Durchschnitt eine geringere Schulleistung haben“, teilte das Amt am Montag nach Angaben des schwedischen Radios mit. Das Land hatte überdurchschnittlich viele Asylsuchende aufgenommen, und der Anteil von ausländischen Schülern liegt bei etwa einem Viertel. Der Absturz bei Pisa war vorprogrammiert. Bei den Untersuchungen war das Land in den vergangenen Jahren immer weiter zurückgefallen.

Zum anderen leiden die einheimischen Schüler unter einer zunehmenden Gewalt durch die neuangekommenen Zuwanderungskinder. Wir kennen ja die Brandbriefe der Lehrer einer Hauptschule in Berlin (Rütli-Schule). Hier geht es aber um Grundschüler, die Gewalt und Kränkungen durch fremde Kinder erfahren.

Die Zentrums-Schule (Centralskolan) in Kristianstad in Skåne/Schweden hat sich in eine Horrorschule verwandelt. Kinder werden geschlagen, getreten, gewürgt und erleiden andere entwürdigende Behandlung. Die Schule hat eine große Anzahl von neuen Schülern durch das jüngste Asyl-Chaos erhalten und zwei „Willkommens“-Klassen für Neuzuwanderer eingerichtet. Es sind die neu eingetroffenen Einwandererkinder, die große Probleme verursachen. Etliche der jüngsten Schüler werden von ihnen schikaniert.

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