Day: 1. März 2016

Schwedens Migrationsindustrie

Italienische Stadt sagt Döner-Buden den Kampf an

domusi

VERONA. Die norditalienische Stadt Verona hat die Eröffnung und den Bau von weiteren Döner-Buden in der Innenstadt verboten. „Das schützt nicht nur das historische und architektonische Erbe des Stadtzentrums, sondern auch die Tradition der typischen Kultur des Gebiets Verona“, begründete Bürgermeister Flavio Tosi das Verbot.

Betroffen seien zudem auch Gyros-Stände und Läden, die vor allem Fritiertes verkaufen. Konkret gehe es um Speiselokale die „das Dekorum unserer Stadt beeinflussen könnten“, sagte Lega-Nord-Politiker Tosi. Kritiker werfen der Stadtverwaltung Rassismus vor.

Quelle: jungefreiheit.de

Schweinefleischverbot in Kitas und Schulen: Kieler CDU-Fraktion dagegen

So wie bereits in ganz Flensburg gilt in vielen Kitas und Grundschulen Schleswig-Holsteins Schweinefleisch-Verbot. Die CDU-Fraktion fordert eine Beibehaltung von Schweinefleisch im Nahrungsmittelangebot aller Kantinen des Landes.

Schweinefleisch soll in Kantinen Schleswig-Holsteins weiterhin im Nahrungsmittelangebot sein, so die CDU-Fraktion im Kieler Landtag. Die Forderung umfasst sowohl öffentliche Kantinen als auch die von Kitas und Schulen, schreiben die Lübecker Nachrichten.

Die Mehrheit dürfe nicht von Minderheiten, wie Veganer, Vegetarier oder Moslems dominiert werden. „Toleranz bedeutet in einer pluralistischen Gesellschaft auch die Anerkennung und Duldung anderer Esskulturen und Lebensweisen“, begründet die Fraktion den Antrag.

Weiterlesen: epochtimes.de

Die Front rückt näher

Es ist eine Invasion. Wie sonst soll man es nennen, wenn hunderte aggressiver junger Männer versuchen, die Grenze eines souveränen Staates gewaltsam niederzureißen und zu stürmen, mit Frauen und Kindern als Schutzschilden und „Merkel, Merkel“-Gebrüll als Schlachtruf?

Da kann die deutsche Staatsfunk-Propaganda noch so sehr verharmlosen und auf die Tränendrüse drücken, da kann der deutsche Außenminister noch so sehr die mazedonische Regierung an den Pranger stellen, weil sie ihr Land nicht tatenlos überrennen läßt und notfalls auch Tränengas und robuste Mittel einsetzt, um ihr Staatsgebiet und damit auch ihre Bürger zu schützen: Die Bilder vom Grenzsturm in Mazedonien stehen für das fortschreitende Chaos, in das die verstockte „Willkommenskultur“ der offenen Grenzen Europa sukzessive gestürzt hat.

Blankoscheck für illegale Einwanderer

„Merkel, wo bist du? Merkel, hilf uns!“ – das Kampfgeschrei der Invasoren an der griechisch-mazedonischen Grenzen benennt klar, wo eine der Hauptverantwortlichen sitzt: In Berlin. Es ist der nach wie vor aktive Einwanderungsmagnet, den die Kanzlerin nur immer weiter aufdreht, statt ihn abzuschalten, der einen nicht abreißenden Strom von Einwanderungswilligen über alle Grenzen und Hindernisse nach Europa zieht.

„Merkel, wo bist du?“ – Ja, wo? Der österreichische Verteidigungsminister Peter Doskozil hat schon recht, wenn er sich gegen die Arroganz verwahrt, mit der die Bundeskanzlerin sich weigert, ihren Blankoscheck für illegale Einwanderer zurückzunehmen: Dann sei sie eingeladen, „die Menschen, die in Griechenland ankommen, direkt nach Deutschland“ zu holen.

Weiterlesen: jungefreiheit.de

Grenzsicherung: Frustierte Polizei – Beamte machen geheime Papiere öffentlich

Das Erwachen der Valkyrjar

M6471-300x172

Es wird vertuscht und manipuliert, wo es nur geht, die Öffentlichkeit darf auf keinen Fall erfahren, was in Deutschland wirklich tagtäglich abgeht. Aus Frust und Zweifel am Rechtsstaat gibt es aber zunehmend unter den Polizisten und bei den Behörden immer mehr Menschen, die diese Vertuschungen nicht länger hinnehmen und Dokumente an die Öffentlichkeit geben. Das Beste ist die Erkenntnis, dass das Zurückhalten der Wahrheit nicht zur Lösung der Probleme beitragen kann. Verheimlicht man Probleme, kommt das dicke Ende trotzdem irgendwann ans Licht und gegebenenfalls ist es dann zu spät, um gegenzusteuern. Eine Demokratie lebt durch die Wahrheit, nicht durch Political Correctness.

Nun kommt immer mehr ans Licht und die Silvesternacht liegt noch schwer im Magen. Trotzdem gibt es noch genug linientreue Polizeichefs und höhere Beamten in anderen Behörden  mit rotem/grünem Parteibuch, die immer noch das Märchen erzählen, oder zumindest daran glauben, dass alle Schutzsuchende friedliebend seien.   Aber um Probleme bewältigen…

Ursprünglichen Post anzeigen 750 weitere Wörter