Day: 15. März 2016

Das schmutzige Spiel von Idomeni

Quelle: jungefreiheit.de

von Felix Krautkrämer

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IDOMENI. Die Fotos gehen seit Montag um die Welt. Erschöpfte Flüchtlinge, die mit letzter Kraft versuchen, einen Fluß bei Idomeni zu überqueren, um von Griechenland nach Mazedonien zu gelangen. Seit Wochen harren mehr als 10.000 Flüchtlinge in dem Lager an der mazedonischen Grenze aus, weigern sich, in bessere Unterkünfte im Landesinneren von Griechenland gebracht zu werden.

Sie wollen weiter, nach Mitteleuropa, nach Deutschland. Doch die Grenze ist zu. Am Montag machten sich nun bis zu 2.000 Flüchtlinge auf, um auf eigene Faust illegal nach Mazedonien zu gelangen.

Bei ihrem Vorhaben wurden sie nicht nur tatkräftig von linken Asylaktivisten unterstützt, sondern möglicherweise sogar erst durch diese dazu angestiftet. Bereits gestern tauchte ein Flugblatt in arabischer Schrift auf, das die Flüchtlinge dazu auffordert, sich in großer Zahl nach Mazedonien aufzumachen. Zur Orientierung liefert das Flugblatt auch eine Skizze, die zeigt, an welchem Ort die Grenze nicht durch einen Zaun gesichert und damit offen ist.

Die österreichische Kronen-Zeitung erfuhr nun aus österreichischen Polizeikreisen: „Die Flüchtlinge wurden bei diesem Marsch in Idomeni bewußt in Lebensgefahr gebracht – und auf der anderen Seite des Flußufers warteten TV-Teams und Journalisten.“ Auch hätten mazedonische Behörden etwa 30 Journalisten verhaftet, die sie der Unterstützung der illegalen Einreise beschuldigen. Sie wurden gegen Bußgelder von 250 Euro wieder auf freien Fuß gelassen.

Zu den Festgenommenen gehörte nach eigenen Angaben auch der Foto-Journalist Björn Kietzmann. Auf Twitter schrieb er am späten Montag abend: „Nach 7 1/2 Stunden raus aus dem Polizeigewahrsam in Mazedonien. Sind aber noch zahlreiche andere die warten raus zu können.“

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Orbán: Asylbewerber bringen „Verbrechen und Terror“

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BUDAPEST. Ungarns Ministerpräsident Victor Orbán hat vor den Folgen der EU-Asylpolitik gewarnt. Die Asylsuchenden brächten „Verbrechen und Terror“ nach Europa, sagte der nationalkonservative Regierungschef. Es müsse verhindert werden, daß „Banden Jagd auf unsere Frauen und Mädchen machen“, forderte er mit Blick auf die Massenbelästigungen in Köln.

Orbán bekräftigte, er werde sich nicht von den „Rotten unverbesserlicher Kämpfer für die Menschenrechte“ belehren lassen. Scharf ging er mit der EU ins Gericht: „Sollen wir Sklaven sein oder sollen wir frei sein? Keine Freiheit ohne Wahrheit, heute in der EU es ist verboten , die Wahrheit zu sagen.“ Weiter sagte er: „Wenn wir die Völkerwanderung stoppen wollen, müssen wir vor allem Brüssel bremsen.“

Quelle: jungefreiheit.de

Lange keinen Sex gehabt: 19-jähriger Flüchtling soll sechsjährigen Buben im Asylheim vergewaltigt haben

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In Flüchtlingsunterkünften spielen sich Dramen ab. Neuerster Vorfall: In der Stadt Västernorrland in Schweden soll ein 19-jähriger Asylwerber einen sechs Jahre alten Buben brutal vergewaltigt haben. Die Sex-Attacke schockt das Land und soll letzten Freitag erfolgt sein. Der mutmaßliche Täter – und das ist besonders pikant – ist auch noch ein Freund der Familie. Das berichtet unter anderem die Tageszeitung Österreich. Zur Misshandlung soll der Asylwerber geschritten sein, weil er schon lange keinen Sex mehr hatte.

Arabischer Mob schimpfte „schwedische Hure“

Als die Eltern des Buben den Verdacht der Vergewaltigung meldeten, wurde der vermeintliche Sextäter verhaftet. Im schwedischen Gefängnis wird sich der Mann nicht einsam fühlen. Denn allein im Februar wurden rund 20 Sexualdelikte in Flüchtlingsunterkünften angezeigt. Zudem wird in Schweden bald täglich von sexuellen Übergriffen, die Asylwerber begehen, berichtet. Zuletzt versuchten arabische Einwanderer eine 29-jährige Frau in der Stadt Nora zu vergewaltigen. Sie wurde brutal zusammengeschlagen und dabei sollen die Täter ihr Opfer immer wieder als „schwedische Hure“ bezeichnet haben.

Quelle: unzensuriert.at

Asylwerber pöbelte im Donauspital, bespuckte Krankenschwestern und rief „Allahu Akbar“

Während heimische Patienten stundenlang geduldig Bürokratie und Wartezeit in Spitälern über sich ergehen lassen, flippen Ausländer regelmäßig aus. Neuester Vorfall: Ein Asylwerber aus dem Irak soll sich am Sonntag im Wiener Donauspital dermaßen aufgeführt haben, dass er von der Polizei festgenommen werden musste. Laut Kurier bespuckte und beschimpfte der 28-jährige Iraker mehrere Krankenschwestern und dann auch die Beamten, die zum Schutz des Personals gerufen wurden.

Umgehende Behandlung gefordert

Dem Vernehmen nach randalierte der Mann, weil er im Spital das Aufnahmeformular ausfüllen sollte. Das lehnte der Iraker aber ab. Er wollte umgehend behandelt werden. Als das nicht geschah, wurde er ausfällig und aggressiv und bei der Festnahme schrie er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß).

Quelle: unzensuriert.at

Berlin: Autobombe tötet Mann – Weiträumige Straßensperrungen im Westen der Stadt

In Berlin-Charlottenburg ereignete sich am Dienstagmorgen ein Bombenattentat auf ein Fahrzeug. Der Sprengsatz, der in dem fahrenden VW Passat deponiert war, detonierte gegen 8.30 Uhr morgens auf der Bismarckstraße. Das in Richtung Innenstadt fahrende Auto geriet außer Kontrolle und prallte gegen ein geparktes Fahrzeug.

berauboEin Sprecher der Feuerwehr sagte der „Bild„: „Als wir vor Ort waren, konnten wir nur noch einen Toten aus dem Auto bergen.“ Über die Identität des Mannes wurde bisher nichts veröffentlicht. Die Polizei geht derzeit „von einem Sprengsatz aus, der das Fahrzeug zur Explosion brachte“, teilten die Ordnungshüter mit. „Man hat einen extrem lauten Knall gehört und eine Erschütterung gespürt, sogar in einem Kilometer Entfernung“, zitiert das Blatt einen Anwohner.

Quelle: epochtimes.de

Deutschland im Rechtsbankrott

volksbetrug.net

fit-400x320„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann
werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange
behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen,
wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen.

Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine
gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.

Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher
ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“

(Zitat Josef Göbbels)

In Deutschland leben wir seit Generationen in einem einzigen großen Lügenkonstrukt.
70 Jahre nach der Kapitulation von Hitlers Wehrmacht ist unser Land immer noch kein
freies Land. Es ist weiterhin besetzt von selbsternannten „Befreiern“.

Die uns zu Teil gewordene mediale und bildungspolitische Gehirnwäsche nach Hitlers
zwölfjährigem Irrsinn bis heute, machte uns zu willigen Schafen der Besatzer. Bei
näherer Betrachtung kommt man vermutlich sehr schnell zu dem Schluss, dass wir…

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