Day: 6. März 2016

Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

von Giulio Meotti

  • „Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben.“ — Laurence Marchand-Taillade, National Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei).
  • Der Schriftsteller Éric Zemmour lebt unter Polizeischutz. Zwei Polizisten folgen ihm auf Schritt und Tritt – auch ins Gericht, wo Muslimorganisationen versuchten ihn und seine Arbeit zu verleumden, indem sie ihn der „Islamophobie“ beschuldigten, um ihn zum Schweigen zu bringen.
  • In Frankreich herrscht immer noch Jagdsaison auf Islamkritiker.

„Du bist zum Tode verurteilt. Es ist nur eine Frage der Zeit.“ Diese Botschaft – auf Arabisch – wurde von Islamisten an Laurence Marchand-Taillade geschickt, die Nationale Sekretärin der Parti Radical de Gauche (Radikale Linkspartei). Sie lebt jetzt unter dem Schutz der französischen Polizei.

Marchand-Taillade zwang unter Druck von Frankreichs Innenministerium die Muslimbruderschaft, ihre Einladung an drei islamische Fundamentalisten zu einer Konferenz in Lille zurückzuziehen. Die fraglichen Islamisten waren der Syrer Mohamed Rateb al-Nabulsi, der Marokkaner Abouzaid al-Mokrie und der Saudi Abdullah Salah Sana’an; sie glauben, dass für Homosexualität die Todesstrafe angemessen ist, dass die internationale Koalition gegen den Islamischen Staat „ungläubig“ ist, dass Juden „die Nationen zerstören“ und dass nur religiöse Musik erlaubt ist.

Im Magazin Marianne schrieb Marchand-Taillade dann zusammen mit dem französisch-algerischen Journalisten Mohamed Sifaoui einen Artikel, der den Rücktritt der Leiter des Observatoriums für Säkularismus forderte.

„Ich bin die Präsidentin einer Vereinigung, die im Val-D’Oise Säkularismus fördert“, sagte Marchand-Taillade mir in einem Interview.

„Und seit Jahren beobachte ich unangemessene Opfer und Kompromisse des Nationalen Observatoriums für Säkularismus, das zu radikalem Kommnitarismus ermutigt hat; dies durch beteiligte Foren wie ‚Wir sind vereint‘ mit dem Rapper Médine, der die ‚Kreuzigung des Säkularismus‘ gefordert hat, das ‚Kollektiv gegen Islamophobie‘ und Nabil Ennasri, einen Muslimbruder aus Qatar. Der Präsident des Observatoriums für Säkularismus, Jean Louis Bianco, zollt diesen salafistischen Organisationen Anerkennung, die gegen unsere Werte Krieg führen.

Seit den ersten Monaten des Jahres 2014 habe ich auch angefangen den Behörden von der Ankunft von Imamen wie Nader Abou Anas zu berichten, der Vergewaltigung in der Ehe rechtfertigt oder Hatim Abu Abdillha, der eine ‚grausame Bestrafung‘ für Frauen verspricht. Dann ging ich am 6. und 7. Februar nach Lille, wo Tariq Ramadan und andere unsere Jugendlichen indoktrinierten.“ Seitdem ist ihr Leben nicht mehr dasselbe gewesen.

Wie reagierte sie auf die Morddrohung?

„Nach ein paar Momenten der Angst dachte ich, wenn es diese Drohungen gibt, dann weil mein Kampf die Pläne der Muslimbrüder vereitelte, indem er sie ans Licht brachte. Ich entschied mich, nicht aufzugeben.

Weiterlesen: gatestoneinstitute.org

Hamburg zahlt „Flüchtlingen“ 2.200 Euro Ausreiseprämie! Aus „Wir schaffen das“ wird „Wir zahlen das“?

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Zuhause ist es doch am schönsten? Die Stadt Hamburg zahlt allen Asylbewerbern ohne Bleibechancen eine Ausreiseprämie in Höhe von 2.200 Euro, wenn sie wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren. Diese Maßnahme soll günstiger sein, als die Menschen aufzunehmen um sie dann wieder abzuschieben. Die Rückreise wird außerdem von der Internationalen Organisation für Migration (IOM) unterstützt: Pro Person werden bis zu 500 Euro Reise- und Startgeld gezahlt, pro Familie sind es bis zu 1500 Euro.

Das wird die neue Geschäftsidee, da kann eine mehrköpfige Familie mehrmals im Jahr wieder nach Deutschland zurückkommen und jedes mal wieder kassieren, natürlich unter anderem Namen. Nach Deutschland zu kommen zahlt sich aus. Da reisen sogenannte Flüchtlinge illegal ein, was im übrigen eine Straftat ist, und bekommen dafür noch Geld, wenn sie wieder ausreisen.

Quelle: netzplanet.net