Day: 26. März 2016

Jemen: Islamisten wollen entführten Priester am Karfreitag kreuzigen

chqax782ydheNach Syrien, dem Irak und Libyen gewinnen auch im bürgerkriegsgebeutelten Jemen Islamisten immer mehr an Macht. Trauriger Höhepunkt war ein Massaker in einem christlichen Altenheim in der Stadt Aden, bei dem 16 Nonnen und Priester gezielt erschossen wurden. Nun wollen die radikalen Muslime einen entführten Salesianer-Pater am Karfreitag kreuzigen, wie die Organisation Christian Solidarity International (CSI) berichtet.

Öffentliche Kreuzigung von Pater

Der aus Indien stammende Salesianer-Pater war der einzige überlebende Christ des Angriffes. Er betete gerade in einer Kapelle, als die Islamisten das Heim stürmten. In dem Altenheim hielten sich zu dem Zeitpunkt dutzende Schwestern auf, die einheimische Jemeniten betreuten. Der Pater wurde gefangen genommen und soll nun am Karfreitag womöglich sogar öffentlich gekreuzigt werden. Der Generalsekretär von CSI-Österreich, Elmar Kuhn, schrieb einen Protestbrief an die jemenitische Botschaft in Wien und forderte die Freilassung des Christen.

Quelle: unzensuriert.at

Wachmann vor belgischem Atomkraftwerk getötet – Sein Zugangsausweis gestohlen

Das Erwachen der Valkyrjar

Ein Wachmann des belgischen Atomkraftwerks in Charleroi ist getötet worden. Ermittler fahnden jetzt nach den Tätern. Der dabei gestohlene Ausweis gibt den Tätern Zugang zu allen Sicherheitsbereichen der Anlage.

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Ein Wachmann ist vor dem belgischen Atomkraftwerk in Charleroi getötet worden. Die Ermittler fahnden jetzt nach den Tätern. Der Sicherheitsausweis des Wachmanns soll bei der Tat gestohlen worden sein.

Zu diesem Vorfall sei es bereits Donnerstag am frühen Abend gekommen, wie die belgische Zeitung „La Dernière Heure“ berichtet. Der Wachmann soll mit einem Hund vor dem Kraftwerk auf Patrouille gewesen sein, als der Anschlag auf ihn ausgeübt wurde.

Dabei wurde der Sicherheitsausweis des Wachmannes gestohlen. Laut Angaben der Ermittler erlaubt der Ausweis Zugang zu allen sicherheitsrelevanten Teilen des Kraftwerks.

Bereits kurz nach den Terroranschlägen von Brüssel wurde bekannt, dass die Terroristen zuvor den Leiter des belgischen Nuklear-Programms per Überwachungskamera ausgespäht hatten.

Mit dem während der Tat gestohlenen Ausweis sollen die Täter nun Zugang…

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König von Jordanien: Türkei schickt Terroristen nach Europa

Der jordanische König Abdullah hat schwere Anschuldigungen gegen die Türkei erhoben. Mit das Middle East Eye (MEE) berichtet, habe Abdullah bei einem Treffen mit US-Abgeordneten am 11. Januar in Washington gesagt, dass „die Flüchtlingskrise noch die Anwesenheit von Terroristen unter ihnen kein Zufall seien“: „Die Tatsache, dass Terroristen nach Europa ist Teil der türkischen Politik, und obwohl die Türkei dafür immer wieder getadelt wird, machen sie, was sie wollen“, sagte Abdullah laut einem Protokoll, das MEE eingesehen haben. Bei dem Meeting waren demnach die Senatoren John McCain, Bob Corker, Mitch McConnell und Harry Reid anwesend.

Der Bericht stammt vom Chefredakteur der Publikation, David Hearst. Hearst arbeitete zuvor als außenpolitischer Redakteur für den Guardian. MEE arbeitet nach professionellen journalistischen Kriterien, weshalb der Bericht glaubwürdig erscheint.

Der König von Jordanien sagte weiters, dass kein Zweifel daran bestehe, dass die Türkei der Terror-Miliz IS helfe, Öl zu exportieren. Abdullah schilderte die Türkei als strategisches Problem in der Region: „Die Türkei wollte in Syrien eine religiöse Lösung finden, während wir nach moderaten Gruppen im Süden suchen. Jordanien ist für eine Lösung eingetreten, die eine religiöse Option nicht zulassen würde.“ Diese Divergenzen zwischen den Alliierten wirkten sich auch im Kampf gegen den IS aus: „Wir werden gezwungen, taktische Lösungen gegen ISIL zu suchen, können aber das strategische Problem nicht lösen. Wir vergessen darauf, weil die Türken in strategischer Hinsicht nicht auf unserer Seite stehen.“

Abdullah sagte, dass die Türkei nicht nur islamistische Gruppen in Syrien, sondern auch in Libyen und Somalia unterstütze. Es gäbe eine „Radikalisierung, die in der Türkei hergestellt wird“. Er fragte die US-Senatoren, warum die Türken die somalische Armee trainieren.

Abdullah forderte die Amerikaner auf, sich bei den Präsidenten des Kosovo und von Albanien zu erkundigen. Beide Politiker würden die EU bitten, sich ihrer anzunehmen, bevor dies Erdogan täte.

Der jordanische Außenminister Nasser Judeh sekundierte Abdullah bei dem Treffen und sagte, dass „die Türkei die Flüchtlinge nach Europa geschickt“ hätten, als die Russen mit ihren Bombardements einen Korridor im Norden Syriens unmöglich gemacht haben.

Weiterlesen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Reisebusse von Mossul über Raqqa in die Türkei und „Gerichtsdokumente“ des Islamischen Staates

Ein Kämpfer der kurdischen Volksbefreiungseinheiten zeigt dem Reporter-Team von RT weitere exklusive Dokumente des IS: Unterlagen eines „Reiseveranstalters“ mit Sitz in der IS-Hochburg Mossul und Aufzeichnungen juristischer Art, wie Todesurteile und eine Fatwa, die das Töten von Ungläubigen für den Organhandel erlaubt. Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

Nach Terroranschlägen: Belgische Polizei schikaniert Bürger wegen islamkritischen Internetpostings

brisansma

Aufgrund dieser Nachricht im Internet bekam der Yoga-Lehrer Ivar Mol kurz nach den Terroranschlägen Besuch von der belgischen Polizei. Foto: Screenshot / Twitter

Nach den verheerenden Terroranschlägen in Belgien möchte man meinen, die Polizei würde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um islamistische Zellen in Belgien auszuheben. Doch weit gefehlt. Die belgische Polizei nahm sich die Zeit  und „besuchte“ kurz nach den Anschlägen einen Yoga-Lehrer, der sich über Twitter kritisch zu muslimischen Jugendlichen äußerte, die die Anschläge öffentlich bejubelten.

Schüler feierten Brüssel-Anschläge

Der Yoga-Lehrer namens Ivar Mol postete kurz nach den Anschlägen seinen Ärger über muslimische Jugendliche die angeblich sowohl in Schulen in Brüssel als auch in Antwerpen den Terror der Dschihadisten frenetisch bejubelten. Die Information erhiehlt er von befreundeten Lehrern, die ebenfalls fassungslos darüber waren. Er schrieb auf dem Kurznachrichtendienst: „Wie kann man Lehren aus dem Terror ziehen, wenn muslimische Kinder dies in den Klassenzimmern bejubeln?“. Den „Tweet“ versah er noch mit den Hashtags des Anschlages #aanslagen und #zaventenm. Das dürfte die Aufermksamkeit der Polizei auf ihn gelenkt haben.

Polizei verbot weitere Twitter-Meldungen über jubelnde Moslems

Weiterlesen: unzensuriert.at

“Polizei im Wachkoma” – Bremer Bürgerschaftsabgeordneter Jan Timke (Bürger in Wut) im ZUERST!-Gespräch

Der Bremer Bürgerschaftsabgeordnete Jan Timke (Bürger in Wut) im ZUERST!-Gespräch über den Vertrauensverlust in den Rechtsstaat

Herr Timke, nach den Übergriffen von Migranten in der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten scheint das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat und in die Strafverfolgungsbehörden auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Viele Deutsche fragen: “Werden wir überhaupt noch beschützt?” Als Politiker und ehemaliger Bundespolizist beschäftigen Sie sich seit Jahren mit diesem Problem. Was antworten Sie besorgten Bürgern auf diese Frage?

Timke: Sicherheit ist ein soziales Grundrecht, das den Staat verpflichtet, die Bürger vor Kriminalität zu schützen. Auch dafür zahlen die Menschen ihre Steuern. Leider kommt der Staat dieser Verpflichtung immer weniger nach. Dies schließt nicht nur die Polizei, sondern auch die Gerichtsbarkeit ein, deren lasche Urteile häufig nicht im angemessenen Verhältnis zu den begangenen Straftaten stehen. Ich kann deshalb gut nachvollziehen, wenn die Bürger zunehmend verunsichert sind.

Die Bundesregierung reagierte mit dem Versprechen, sie wolle diejenigen Migranten, die für die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht verantwortlich seien, verurteilen und sogar abschieben. Wie glaubwürdig ist dieses Versprechen?

Timke: Ich bin da eher skeptisch. Wir alle erinnern uns noch an den markigen Ausspruch des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, der 1997 sagte: „Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus, und zwar schnell.“ Diese Aussage wurde nie in die Tat umgesetzt. Und seien wir auch realistisch: Viele Abschiebungen werden schon an Formalien scheitern. Mit zahlreichen Staaten bestehen nicht einmal Rücknahmeabkommen, die unabdingbar für eine erfolgreiche Ausweisung und Abschiebung sind. Und wenn bilaterale Verträge bestehen, so weigern sich einige Länder trotzdem in völkerrechtswidriger Weise und mit fadenscheinigen Begründungen, ihre eigenen NachrichtenmagazinStaatsangehörigen aufzunehmen. Ich glaube deshalb nicht, daß es zu den jetzt angekündigten Abschiebungen von ausländischen Sexualstraftätern kommen wird.

Wie groß ist die Chance überhaupt, daß die Täter zweifelsfrei identifiziert und angeklagt werden können?

Timke: Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Die massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln lassen sich insgesamt sicherlich deutlich schwieriger aufklären als beispielsweise eine sexuelle Belästigung in einem kleinen Dorf in Brandenburg. Grundsätzlich ist die Kriminaltechnik aber in der Lage, selbst kleinste Spurenpartikel zu sichern, auszuwerten, einem Täter zuzuordnen und gerichtsverwertbar aufzubereiten. Denn auch hier gilt: Es gibt keinen Tatort ohne Spuren. Deshalb wird man sicherlich einige Täter zweifelsfrei überführen können.

Ist das Problem sexueller Übergriffe speziell aus Afrika stammender Migranten eigentlich neu?

Timke: In der Neujahrsnacht sind die brutalen Attacken auf Frauen sehr geballt aufgetreten. Das ist sicherlich eine neue Qualität in diesem Deliktbereich. Einzelne sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen gab es aber auch schon in den letzten Jahren, diese wurden aber medial oftmals totgeschwiegen. Gerade junge Männer aus Afrika und dem arabischen Raum, die derzeit das Gros der nach Europa kommenden Flüchtlinge stellen, haben vielfach ein anderes Verhältnis zur Gewalt als Menschen in Mitteleuropa. Das ist dem sozialen Milieu in den Herkunftsländern ebenso geschuldet wie kulturellen Traditionen. Der Staat darf Übergriffe gegen Frauen, die sich aus kulturfremden archaischen Traditionen speisen, nicht aus falsch verstandener Toleranz einfach hinnehmen, sondern muß mit aller Härte gegen die Täter vorgehen.

Ein Problem ist der flächendeckende Personalabbau in den deutschen Behörden – speziell auch bei der Polizei. Politiker der etablierten Parteien äußern immer wieder, Überwachungskameras seien “günstiger” als Polizisten und ebenso “effektiv”. Was lehrt uns die Erfahrung der letzten Jahre?

Timke: Die Polizei befindet sich im Wachkoma. In den letzten Jahren sind bundesweit 16.000 Polizeistellen abgebaut worden. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung der Ordnungshüter deutlich gestiegen: Terrorismusbekämpfung, Flüchtlingskrise, Internetkriminalität und die Absicherung von Fußballspielen bis in die unteren Ligen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Polizei ist personell so ausgezehrt, daß vielerorts Kriminalität nicht mehr bekämpft, sondern nur noch verwaltet wird. So stapeln sich im Betrugsdezernat der Bremer Polizei derzeit 6.300 unbearbeitete Akten, weil nicht genügend Sachbearbeiter zur Verfügung stehen. Kameras können das Problem nicht lösen, denn sie ersetzen kein Personal.

Wie ist die Stimmung insgesamt bei der Polizei? Wie wird der politische Rückhalt dort empfunden?

Timke: Die Stimmung ist insgesamt sehr angespannt. Die Beamtinnen und Beamten fühlen sich von der Politik verheizt und im Stich gelassen.

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