Day: 4. März 2016

6000 % mehr Asylanten-Kriminalität in 2014

Poebeleien bei Tafel

Nach amtlicher Propaganda sind Asylanten nicht oder nur geringfügig krimineller als der durchschnittliche Deutsche. Und wenn die Propaganda-Medien dennoch eine höhere Kriminalität zugeben müssen, dann werden jene Zahlen regelmäßig mit den Begründungen relativiert, es handele sich entweder um ausländerspezifische Taten wie illegale Einreise, Passvergehen oder falsche Angaben oder um kulturelle Missverständnisse, jugendtypische Übererregtheiten oder schlichtweg mangelnde Intelligenz. Ein Blick über die scharfe Kante eines Rechenschiebers auf die öffentlichen Statistiken zeichnet ein erschreckend anderes Bild.

(Von G. Andreas Kämmerer)

Asylanten, neudeutsch vor dem deutschen „Pack“ in das linguistische Präservativ „Schutzsuchende“ verpackt, stellen für die öffentliche Ruhe und Ordnung eine immense Gefahr dar. Stellt man sich im Bekanntenkreis dieser Diskussion, sind harte Fakten nur schwer zu zitieren, da sie sich in den unzähligen Statistiken verstecken. Nachfolgende Rechnung stellt eine mögliche Berechnung gemeinfrei zur Diskussion. Was sind die Grundlagen?

Laut öffentlicher Quellen betrug der Anteil der Asylanten im Jahre 2014 ca. 200.000 Personen. Stellt man diese Zahl in Bezug zur Gesamtbevölkerung von ca. 80 Millionen, erhält man einen Anteil von Asylanten von ca. 0,25% in 2014 der Gesamtbevölkerung. Laut der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) von 2014 betrug der Anteil der Asylanten, die unter schwersten Straftaten in der Statistik aufgeführt wurden:

3,7% Mord/Todschlag
3,5% Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
4,2% Schwere und gefährliche Körperverletzungen.

Nimmt man als Mittelwert die 3,7% und teilt sie mit dem Anteil der Schutzsuchenden der Gesamtbevölkerung (3,7 : 0,25) erhält man den Faktor 15. Das 1. Rechenergebnis lautet somit: Asylanten sind 15-mal straffälliger in Bezug auf die aufgeführten Rohheitsdelikte als der Durchschnitt in der Kriminalitätsstatistik 2014.

Weiterlesen: pi-news.net

90 Prozent der Flüchtlinge sind Wirtschafts-Migranten

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 Nur noch jeder Zehnte, der aus der Türkei nach Griechenland übersetzt, ist nach Angaben der Regierung in Athen ein Mensch auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. „Wenn wir die Afghanen als Migranten einstufen, dann sind mittlerweile 90 Prozent dieser Menschen (Wirtschafts-)Migranten“, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Dimitris Vitsas am Freitag dem Fernsehsender ANT1.

Flüchtlinge: Nur Mehr Syrer und Iraker
Die Staaten auf der Balkanroute lassen seit fast zwei Wochen nur noch Syrer und Iraker weiter. Alle anderen stufen sie als Menschen ein, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa wollen.

Quelle: oe24.at

Verfassungsbeschwerde gegen Asylpolitik zurückgewiesen – Schachtschneider hofft auf Länder

Die Verfassungsbeschwerde gegen die Einwanderungspolitik des Kabinetts Merkel III wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht angenommen – ohne Begründung. Der Verfahrensbevollmächtigte der beschwerdeführenden Bürgerinitiative „Ein Prozent“, der ehemalige Professor für Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg, Karl Albrecht Schachtschneider sieht in dieser Verfassungsbeschwerde jetzt ein „historisches Dokument“.

gerxc8ujfkeFür den Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider ist die Nichtentscheidung des Gerichts ein Misserfolg, der ihn auch persönlich treffe, vor allem als Bürger Deutschlands: „Ich habe das Nötige so gut als möglich getan. Jedenfalls ist die Verfassungsbeschwerde, so denke ich, ein Dokument von historischer Bedeutung“. 

Doch das Bundesverfassungsgericht habe sich seiner Befriedungsaufgabe verweigert, so Schachtschneider. „Jetzt sind die Bürger mehr denn je gefordert, auf der Herstellung des Rechts zu bestehen.“

Am 30. Januar wurde die Verfassungsbeschwerde der Öffentlichkeit vorgestellt, am 2. Februar wurde sie dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe übergeben. Weniger als drei Wochen später wurde sie bereits auf Grundlage des § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG ohne Begründung abgewiesen.

Wie Schachtschneider im Interview mit Götz Kubitschek vom IfS (Institut für Staatspolitik) sagte, könne das Gericht dies aufgrund der rechtlichen Bestimmungen machen. Das Gesetz will hier die Entlastung des Gerichts vor unsinnigen Beschwerden erreichen. Dies solle aber nicht der Abwehr „wohlbegründeter Beschwerden“ dienen. „Unbegründbarkeit ist in der Rechtsprechung des Gerichts das Kriterium der Willkür und mit Unbegründetheit kann folglich Willkür kaschiert werden“, so der Rechtsexperte.

Weiterlesen: epochtimes.de

Schengen-Europa zerbricht: Die Schweiz verstärkt ihre Grenzsicherung

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Bern. Auch darüber berichten bundesdeutsche “Qualitätsmedien” nicht: daß die Schweiz in diesen Tagen ihre Grenzsicherung verstärkt. 5.000 eidgenössische Soldaten haben ihren Gestellungsbefehl und entsprechende Marschbefehle erhalten.

Hintergrund der Maßnahme könnte eine kaum verklausulierte Warnung des EU-Migrationskommissars Dimitris Avramopoulos sein. Er warnte kürzlich in einer Pressemeldung vor dem Countdown für den Zusammenbruch der bestehenden Grenzsicherung der EU. Konkret gab Avramopoulos dem Schengen-System, dem Europa der offenen Grenzen, noch rund zehn Tage.

Quelle: zuerst.de

Kommende Landtagswahlen: AfD in Umfrage auf Platz drei – 19 Prozent in Sachsen-Anhalt

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Berlin. Gut eine Woche vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sieht alles nach einem deutlichen Einzug der AfD in die drei Landtage aus. Der aktuelle ARD-Deutschlandtrend sieht die junge Partei auf Erfolgskurs.

Laut der Umfrage käme die AfD in Sachsen-Anhalt aus dem Stand mit 19 Prozent auf einen starken dritten Platz. Damit liegt sie knapp hinter der Linkspartei, die mit 21 Prozent zweitstärkste Fraktion wäre. An der Spitze steht die CDU mit derzeit 31 Prozentpunkten. Die SPD fällt mit nur noch 15 Prozent auf Platz vier. Die Grünen wären mit 5,5 Prozent denkbar knapp im Landtag vertreten, die FDP mit 4,5 Prozent nicht.

In Baden-Württemberg liegt die AfD mit derzeit 13 Prozent auf dem dritten Platz. Damit wäre sie am Wahltag gleichauf mit der SPD.

Quelle: zuerst.de

EU-Plan: Griechenland schickt Flüchtlinge zurück in die Türkei

Griechenaland hat rund 300 illegale Migranten zurück in die Türkei geschickt. Das sei Teil eines größeren EU-Planes, Europa vom Flüchtlingsstrom abzuschirmen. Diese Zahl wird jedoch von den tausenden Asylsuchenden in den Schatten gestellt, die in Griechenland gestrandet sind, da die Nachbarstaaten des Landes ihre Grenzkontrollen verschärfen. Mazedonien verlegte bereits zwei Reihen Stacheldraht, die Polizei wurde hochgerüstet. RT-Reporter Murad Gazdiew berichtet aus dem griechisch-mazedonischen Grenzgebiet von den alltäglichen Herausforderungen der Flüchtlinge.

Spaßbad Norderstedt: Nach Sex-Attacke von Asylanten – geschlechtergetrennte Zeiten an der Rutsche

Seit Wochen mehren sich derartige oder ähnliche Geschehnisse von sexuellen Übergriffen in deutschen Schwimmbädern, wie der Vorfall im Erlebnisbad Arriba in Norderstedt. Nun soll der Spaß zumindest am Treffpunkt Wasserrutsche begrenzt werden, also dort, wo oft Gruppen junger muslimischer Männer durch ihr Verhalten unangenehm auffallen und meist junge deutsche Badegäste sexuell belästigt werden. Testweise soll es spezielle Rutschzeiten für Kinder, Jugendliche und Frauen geben, zudem sollen künftig mehr und auch als Badegäste getarnte Sicherheitsleute eingesetzt sowie weitere Kameras installiert werden. Die Konsequenzen zog das Erlebnisbad in Norderstedt nach der Sex-Attacke auf zwei Mädchen durch zwei Afghanen an der Wasserrutsche.

Quelle: netzplanet.net

Die gemerkelte Islamisierung – warum alle nach Deutschland streben

ddbnews.wordpress.com

 

Es gibt ja immer noch Leute, die behaupten, die Islamisierung Deutschlands findet ausschließlich in den Köpfen der islamophoben „Rechtsexperten“ statt. Diese Verleugnung von Tatsachen haben wir mehrfach widerlegen können.

Nun aber gibt es einen weiteren eindeutigen Beleg dafür, dass sich Deutschland von diesem Religionsimport in die Knie zwingen lässt:

Nach einem schweren sexuellen Übergriff auf einer Wasserrutsche hat das Erlebnisbad in Norderstedt in Schleswig-Holstein Konsequenzen angekündigt. Das Bad wolle spezielle Rutschzeiten für Kinder, Jugendliche und Frauen testen – Männer dürften zu diesen Zeiten dann nicht mehr rutschen, berichtete NDR 1 Welle Nord…

Den Grund für diese unmögliche Entscheidung finden wir hier:

In dem Hallenbad sollen der Polizei zufolge ein 14-jähriger Jugendlicher und ein 34 Jahre alter Mann aus Afghanistan zwei weibliche Badegäste an der Rutsche sexuell genötigt haben. Eine 14-Jährige und eine 18-Jährige hatten sich nach dem Vorfall am Sonntag an das Sicherheitspersonal gewandt…

http://www.welt.de/vermischtes/article152914908/Maenner-und-Frauen-nur-noch-getrennt-auf-die-Rutsche.html

Ein Vorfall, wie er…

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