Asyl

Beiruter Festspiele – jetzt auch bei uns!

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Eben noch beklatscht und mit Plüschtieren beworfen, jetzt schon polizeibekannt: In den Unterkünften der „Schutzsuchenden“ geht es immer öfter zu wie im Beirut der 1970er- und 80er-Jahre.

Die angeblich vor Hass und Gewalt geflohenen „jungen, testosterongesteuerten Männer“ (Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft) werden auffällig durch, nun ja: Hass und Gewalt. Zu Hunderten dreschen sie mit Eisenstangen und aus Möbeln hergestellten provisorischen Waffen aufeinander ein.

In Suhl traten Eritreer, Albaner und Somalier gegeneinander an, in Leipzig Syrer und Afghanen, in Kassel-Calden Pakistaner und Albaner, in Gießen unter anderem Somalier (Gegner unbekannt); Syrer und Albaner prügelten sich in Trier, Pakistaner, Afghanen und Tunesier in Heidelberg, Syrer und Algerier in Ellwangen, Syrer und Afghanen in Dresden. Und auch Hamburg darf die erste Massenschlägerei inklusive massivem nächtlichen Polizeieinsatz verzeichnen: In der Unterkunft in Bergedorf waren mehr als 200 „Fachkräfte von übermorgen“ (Bundesagentur für Arbeit) aus Syrien und Eritrea aufeinander losgegangen, Betten und Stühle gingen zu Bruch – welche Ironie, dass es sich bei der Behausung um einen ehemaligen Baumarkt handelt.

Auslöser der Schlägerei sollen rassistische und religiöse Streitigkeiten gewesen sein. „Es ging um die Hautfarbe und den ,richtigen’ Gott“, heißt es. Offensichtlich haben die syrischen Jugendlichen den Schwarzen gesagt, was man eben in den arabischen Ländern von Schwarzen hält, und zudem klargemacht, wer den wahren Glauben lebt. Darauf dürfen sich übrigens auch Weiße schon freuen, die den falschen Gott anbeten.

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Netto-Überfall in Freiberg

Nun droht den beiden Tätern eine Heimverlegung. Das hört sich wie ein Witz an, ist es aber nicht. Polizeilicher Schmusekurs mit bewaffneten Asyl-Bewerbern.

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Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Erst wurden am Freitag die beiden Asylbewerber beim Ladendiebstahl erwischt, dann griffen sie die Markt-Mitarbeiter an. Sie entkamen zunächst unerkannt. Doch die beiden Männer kehrten mit einer Machete und Pfefferspray bewaffnet zurück und bedrohten das Personal erneut.

Warnschuss der Polizei – Mann mit Machete auf der Flucht

Als die Polizei kam, konnte einer der Täter entkommen, der andere ein 27-jähriger Libyer wurde festgenommen. MoPo24 zitiert einen der Polizisten: “Während sich einer der Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen ließ, ging der andere, von dem sie ausgehen mussten, dass er die Machete bei sich führt, auf den Polizeibeamten zu. Der Beamte gab daraufhin einen Warnschuss in die Luft ab. Der Tatverdächtige bewarf die Polizisten mit Steinen und flüchtete.” Die Fahndung wurde eingeleitet.

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