Day: 8. September 2018

Chemnitz : Strafanzeige gegen Merkel & Seibert

volksbetrug.net

Auszug :

Jedenfalls ist die allgemeine und öffentliche Empörung der Bevölkerung von
Chemnitz vor dem Hintergrund der Bluttat von nicht anerkannten Asylantragstellern
und ausreisepflichtigen Ausländern zum Nachteil von drei unbescholtenen Deutschen
mehr als verständlich – und vor allem:

Die diesbezüglichen Versammlungen gemäß Artikel 8 GG sind Ausdruck der
grundgesetzlich garantierten Verfassungsrechte aller Deutschen in Chemnitz.
Diese friedlichen Versammlungen zu diskreditieren war die böse Absicht der
Beschuldigten Merkel und Seibert!

Ganz offensichtlich wollten die propagandistisch geschulten Beschuldigten Merkel
und Seibert die zuständigen Behörden mit agigatorischen und propagandistischen
Mitteln dazu bringen, durch „behördliche Maßnahmen“ (§ 164 Abs. 1 und Abs. 2 StGB)
weiteregemäß Artikel 8 GG rechtmäßige Versammlungen – unrechtmäßig – zu verbieten!

Die ehemalige FDJ-Sekretärin Merkel hat das „Propaganda-Handwerk“ in der „DDR“ gelernt,
und sie hat ganz offenkundig bei ihrer falschen Verdächtigung zum Nachteil der Chemnitzer
Demonstranten sogar die Wortwahl des DDR-Unrechtsstaates, dem sie früher diente,
unkritisch aus ihrem anerzogenen „DDR-Gedankengut“…

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Welt-Chefreporter Robin Alexander zu Chemnitz: “Als Hauptstadtpresse haben wir uns nicht mit Ruhm bekleckert”

Gegen den Strom

Ach ja, das fällt denen jetzt ein, dass nicht alle Chemnitzer Nazis sein können und die Demonstranten auch nicht. Von welchem Hass soll denn hier die Rede sein, wenn man einen Trauermarsch veranstaltet. Ja, weil er für!! einen ermordeten Deutschen (mir ausländischen Wurzeln)war. Was für ein Trauerspiel wir hier jeden Tag erleben müssen. Das ist einfach nur eine Schande! R. 

Robin Alexander ist Chefreporter bei der Welt

Robin Alexander ist Chefreporter bei der Welt

Welt-Chefreporter Robin Alexander hatte bei Twitter geschrieben, die Verwendung des Begriffs „Hetzjagden“ in Zusammenhang mit den Krawallen von Chemnitz sei ein Musterbeispiel dafür, wie Journalisten Vertrauen verspielen. Dafür gab es von Kollegen auch Kritik. MEEDIA sprach mit ihm über den Tweet und die Reaktionen darauf.

Sie haben auf Twitter geschrieben, die Berichterstattung über die Verwendung des Begriffes “Hetzjagden” für die erste Demo in Chemnitz sei ein Musterbeispiel, wie Journalisten das Vertrauen der Bevölkerung verspielen. Verlieren wir uns hier nicht…

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