Day: 11. Juli 2018

Zeitdokument: Rittersturz-Konferenz vor 70 Jahren

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1.)

„In Übereinstimmung mit den Beschlüssen ihrer Regierungen autorisieren die Militär-Gouverneure der Amerikanischen, Britischen und Französischen Besatzungs-Zone in Deutschland die Minister-Präsidenten der Länder ihrer Zonen, eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen, die spätestens am 1. September 1948 zusammentreten sollte.“

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Neue Phase deutscher Verantwortung

Es ging den Länderchefs darum, den provisorischen Charakter des neuen Staatsgebildes hervorzuheben. Sorgfältig vermieden sie in ihrer Stellungnahme, den so genannten Koblenzer Beschlüssen, den Begriff der „Verfassunggebenden Versammlung“. Stattdessen verlangten die Ministerpräsidenten einen „Parlamentarischen Rat“, der aus den Länderparlamenten hervorgehen sollte. Auch von einer Verfassung, über die die Besatzungsmächte ursprünglich in einer Volksabstimmung entscheiden lassen wollten, war nicht die Rede, sondern lediglich von einem „Grundgesetz“. Sehr zum Ärger der Militärgouverneure: Vor allem US-General Lucius D. Clay sah in den deutschen Bedenken einen Versuch, sich nach der Niederlage von 1945 vor der Verantwortung für einen Neubeginn zu drücken.

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Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Peter Altmeier, spricht am im Hotel "Rittersturz" in Koblenz die Begrüßungsworte zur Eröffnung der Ministerpräsidentenkonferenz. Neben ihm sitzen (v.l.) der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard, die amtierende Oberbürgermeisterin von Berlin, Louise Schröder, und der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Jakob Steffan (verdeckt).  (dpa)

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„Eingeborene von Trizonesien“

Der Auftrag der Militärgouverneure fiel…

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Grüne: „Wer Asyl sagt, muß auch reindürfen!“

rundertischdgf

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Weisse in Südafrika / Genozid

bumi bahagia / Glückliche Erde

Auf Grund der Nachrichten, die mich erreichen, benenne ich das, was Weissen in Südafrika widerfährt, als Genozid.

Wie ist es dazu gekommen?

Im Hinterkopf immer muss man behalten das Wirken der „Elite“, welche zweierlei tat und (noch) tut: Beherrschen und ausbeuten Flora, Fauna, Mensch, Erde.

Konkreter betrachtet.

Vor dem Kolonialismus beherbergte Afrika Stämme, kriegerische, friedfertige, primitivere, weisere, bäurische, jagende. Was an Hässlichem geschah, das erschütterte Vater Afrika nicht, seine Flöhe, die Menschen, sie verhielten sich in erträglichem Masse anständig, sorgten untereinander für Gleichgewicht der Kräfte.

Der weisse Mann kolonialisierte, brachte Maschinen, Strassen, Kirchenchristentum, Geld als „Wert“, Versklavung, Lust auf Konsum, und er raubte und raubt Bodenschätze massenhaft. Langgewachsene soziale Gefüge wurden zerrissen, wurden zerstört.

Allenthalben, auch im vorliegenden Artikel, werden die Importe des weissen Mannes als Fortschritt, ja als Segen gepriesen. Dass die Errungenschaften der Weissen Segen brachten, bezweifle ich. Dass das zum Beispiel in Südafrika Aufgebaute zusammenbrechen wird, wenn…

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London stoppt den Verkauf von Messern…

Indexexpurgatorius's Blog

Weit, sehr weit hat es Europa gebracht. Nunmehr werden Messer aus den Kaufhäusern verbannt und man bekommt nur noch Plastik Bestecke oder chin. Stäbchen…

Dabei weiss doch jeder Schreibtischtäter, dass man auch mit einem gut angespitzten Bleistift seinen Konkurrenten die Gurgel perforieren kann…

Im Vorfeld auf eine mögliche gesetzgeberische Maßnahme gegen den Verkauf von „scharfen Messern“ hat der britische Einzelhändler Pundland beschlossen, den Verkauf in seinen Geschäften zu verbieten um mögliche Gewalttaten zu reduzieren.

Ergo werden Autos in Kürze verboten, weil Muslime damit gerne in eine Menschenmenge fahren…
Wer weiß welch nächstes Verbot in Selbstzensur erfolgt, vielleicht das eigenständige Denken???

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