Day: 30. Juni 2018

Andreas Popp: Bevorstehender Finanzcrash wird uns alle erfassen

Treue und Ehre

Am 13.04.2018 veröffentlicht

Die politischen Ereignisse überschlagen sich. In diesen Zeiten zeichnet sich aus, wer die Ruhe bewahrt und sich auf die Dinge konzentriert, die er beeinflussen kann. Eine sinnvolle Vorbereitung der finanziellen Angelegenheiten gehört dazu. Zum Beispiel sind nahezu alle Kapitalanlagen in akuter Gefahr, die von fleißigen Menschen erwirtschaftet wurden. Gerade der Mittelstand, der einmal als Garant unserer Wirtschaftsordnung fungierte, könnte zeitnah ins Schleudern kommen. In diesem Beitrag erläutert Andreas Popp wesentliche Zusammenhänge über die dramatischen Entwicklungen der globalen Finanzarchitektur und dem drohenden Kollaps, der die Menschheit nachhaltig treffen wird. Die „Wissenden“ sind hier klar im Vorteil.

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Neue Weltordnung: Zentralbanker lässt Finanz-Reset durchblicken!

Gegen den Strom

Für Leute, die ein bisschen Einblick in das Weltfinanzsystem haben, ist es längst klar: Der Finanzcrash 2008 war nicht nur eine der regelmäßigen „Dellen“ im Kreditzyklus. Es war in Wirklichkeit der Todesfall des gesamte Finanzsystem.

Deswegen haben die globalen Zentralbanken wie die Fed, die EZB und die BOJ den eigentlich schon toten Patienten an den ganzen Schläuchen mit den lebenserhaltenden Maßnahmen angeschlossen, wie endlose Mengen von QE, Null Prozent Zinsen und sogar Negativzinsen, um ihn am Leben zu erhalten.

Von Niko Vogt.

Und doch: Obwohl die Zentralbanken in den vergangenen sieben Jahren sowohl in den USA als auch in Europa Dutzende Billionen Dollar gedruckt und monetarisiert haben, sind die meisten Banken trotz allem unterfinanziert und so gut wie insolvent, wenn es eine saubere Buchführung gäbe.

Dass die Regierungen es eigentlich alle wissen, erkennt man daran, dass sich asiatische und eurasische Volkswirtschaften wie Russland, China, Indien und sogar Kirgisien…

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