Day: 27. Juni 2018

Reichsbürgerverdacht auch bei „Deutschland verrecke“ – Strategen?

Frankenberger

Verwaltungsgericht Gießen:

Keine Waffen für Reichsbürger!


Das Thema Organisierte Kriminalität ist den Sicherheitsbehörden völlig entglitten, so dass man Nebenschauplätze aufmachen muss, um Rechtsstaatlichkeit zu demonstrieren.



Übrigens: Renommierte Verfassungsjuristen werfen der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise fortgesetzten Rechtsbruch und Missachtung des Parlaments vor. Auch nicht schlecht! So weit haben es die angeblich 12000 #Reichsbürger noch nicht gebracht.


Schweren Schaden richten auch jene #Reichbürger an, die ihre Vermögen vor der Steuer in Sicherheit bringen und ihr Geld in die Steueroasen transferieren. Hunderte Milliarden sollen das sein. Da können die Reichsbürger nicht mithalten, sind die doch überwiegend überschuldet und arme Schlucker.



Diese sog. Reichsbürger haben sich ja explosionsartig vermehrt, denn die Zahlen schnellten regelrecht empor. Sogar in Behörden und Ämtern Bayerns vermutete sie der bayerische Innenminister, wo er sie aufspüren und entfernen wollte.
Ein Merkmal soll   sein, dass…

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Luxuriöse Schlepperreise: Imbiss und Getränke für drei illegal einreisende Inder

Gegen den Strom

Symbolbild: Für 400 Euro wurden drei Inder während ihrer Schlepperreise sogar mit Snacks und Getränken versorgt. Foto: Lav Ulv / flickr.com (CC BY 2.0)

Symbolbild: Für 400 Euro wurden drei Inder während ihrer Schlepperreise sogar mit Snacks und Getränken versorgt.
Foto: Lav Ulv / flickr.com (CC BY 2.0)
26. Juni 2018 – 12:00

Eine geschlossene Balkanroute und eine drastische Abnahme des Zuwanderungsstromes über das Mittelmeer wollen uns die heimischen Medien gerne weismachen. Behält man jedoch die täglichen Einzelfälle und den Kampf etwa der italienischen Behörden um die Abweisung von ankommenden Flüchtlingsschiffen im Auge, ist der Strom an Migranten ganz und garnicht versiegt. Während die österreichischen Einsatzkräfte in der Steiermark für einen erneuten Ansturm proben, entdeckte die Polizei in Oberösterreich drei Inder, welche sich quer durch Europa schleusten.

Mazedonier als Schlepper

Dass es sich längst nicht mehr nur um Menschen aus potentiellen Fluchtländern wie Syrien handelt, beweist dieses aktuelle Beispiel einmal mehr. Im Bauch eines mazedonishen LKW versteckten sich drei junge Männer aus Indien und wollten so bis nach Deutschland gelangen. Kurz vor der Grenze…

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Frankreich lässt Lifeline NICHT anlanden

Indexexpurgatorius's Blog


Zwar fodert Macron Sanktionen gegen EU Länder wegen Asylverweigerung, dennoch verweigert Frankreich selbst den menschenhändlern der NGO das Einschiffen der „Migranten“.

Die französische Ministerin für europäische Angelegenheiten, Nathalie Loiseau, hat beim Fernsehsender „France 2“ gesagt, dass die NGO Lifeline die an Bord befindlichen „Migranten“ nicht nach Frankreich bringen darf.

„Rechtlich ist es an Italien, das Schiff Lifeline in ihre Häfen zu lassen“, sagte Minister Loiseau.

„Frankreich appelliert an das Völkerrecht: Wenn Sie ein Boot haben und auf See Menschenleben retten, dann docken Sie am nächsten Hafen an, also Malta oder Italien“.

Wo die Politiker ihre Geographiekenntnisse her haben erschließt sich mir noch nicht…

Marine Le Pen blieb bei ihrer Position:“ Die Schiffe, die NGO-Migranten tragen, werden zurück in ihren Abgangshafen in Libyen gebracht. “

Für die rechte Abgeordnete „besteht das Ziel der NGOs nicht darin, illegale Einwanderer zu retten, sondern sie an die Grenzen der Europäischen Union…

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Häfen geschlossen, NGO wegen illegalem Menschenhandel in Frankreich angeklagt

Indexexpurgatorius's Blog

Niemand will sie haben. Italien dicht, Malta dicht, Spanien und Frankreich ebenso. Der NGO bleibt also nur Hamburg oder tatsächlich die Invasoren und ihre Besatzung zu opfern.

Malta lehnte die Anlandung ab, deshalb schickte Lifeline zwei Botschaften nach Frankreich und Spanien, um die Regierungen zu bitten, in einem ihrer Häfen anlanden zu können.
Abgelehnt!

Lifeline hat 230 illegale Einwanderer an Bord. Nachdem ihnen verweigert wurde in Italien und Malta anzudocken, schrieben diese Menschenhändler einen Brief an die spanische Regierung. Der Brief wurde am vergangenen Freitag versandt und wurde per E-Mail an das Innenministerium des sozialdemokratischen Europaabgeordneten Juan Fernando López Aguilar weiter geleitet.
Als „selber Schuld“ abgelehnt!

Wie der Gründer der deutschen NGO, Axel Steier, in seinem Brief erklärte, sei die Lifeline ein kleines Schiff und nicht geeignet nach Spanien zu gelangen, daher sollte ein Umladen organisiert werden.

Die NGO hat die spanische Regierung aufgefordert, den 234 illegalen Einwanderern an Bord…

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