Joseph Hirt gestand, er habe die Öffentlichkeit jahrelang betrogen und behauptet, Zeuge des sogenannten Holocaust im KZ Auschwitz zu sein

Der Amerikaner Joseph Hirt gestand, er habe die Öffentlichkeit jahrelang betrogen und behauptet, Zeuge des sogenannten Holocaust im KZ Auschwitz zu sein.

» Über mehrere Jahre hielt Joseph Hirt, ein 86-jähriger Mann aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania (Nordosten), öffentliche Reden über seine Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg, einschließlich der Flucht seiner jüdischen Familie von Polen nach Belgrad . «

» Außerdem erzählte er den Menschen, dass er von den Nazis in Deutschland verhaftet, in das KZ Auschwitz gebracht wurde und später unter einem elektrischen Zaun entkommen konnte. Hirt habe sich angeblich mit Josef Mengele, einem deutschen Arzt aus dem genannten Konzentrationslager, getroffen und seiner Geschichte sogar einen außerordentlichen Prolog hinzugefügt, der behauptete, Adolf Hitler 1936 gesehen zu haben. «

» Er gestand jedoch am Freitag, die oben erwähnte Geschichte erfunden zu haben, um „das Gedächtnis“ des Holocaust am Leben zu erhalten , der seiner Ansicht nach „Verleugnung und Ignoranz“ bedrohte. «

“ Ich war dort kein Gefangener, ich hatte nicht die Absicht, die Ereignisse, die sich dort tatsächlich ereigneten, zu verringern oder zu übertünchen, indem ich fälschlicherweise behauptete, persönlich involviert gewesen zu sein „, sagte Hirt.

» Er entschuldigte sich öffentlich für den „Schaden, der einer Person zugefügt wurde“ wegen seiner unwirklichen Geschichten und Beschreibungen über das Leben in Auschwitz: „Ich lag falsch, ich entschuldige mich“. «

» Er begründete auch, dass seine Tat ein reiner Versuch sei, nicht zu vergessen, was er in Kriegszeiten auf diesem Arbeitsgebiet erlebt habe, wofür er, wie er bestätigte, auf „schlechtes Urteilsvermögen und falsche Argumentation“ zurückgegriffen habe.«

Quelle: https://www.hispantv.com/noticias/ee-uu-/279797/mentira-holocausto-confiesa-campo-auschwitz-joseph-hirt

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8 Kommentare

  1. DIE HOLOCAUST RELIGION

    „Professor Yeshayahu Leibowitz, ein in Lettland geborener und an der Hebräischen Universität wirkender Philosoph, war wahrscheinlich der Erste, der die Behauptung aufstellte, dass der Holocaust die neue jüdische Religion geworden ist. Der israelische Philosoph Adi Ophir wies ebenfalls darauf hin, dass „der Holocaust“, bei weitem nicht nur ein historisches Narrativ ist, sondern zahlreiche wesentliche religiöse Elemente enthält. Er hat Priester (z. B. Simon Wiesenthal, Ehe Wiesel, Deborah Lipstadt) und Propheten (Shimon Peres, Binyamin Netanyahu, die vor dem kommenden iranischen Judäozid warnen). Er besitzt Gebote und Dogmen (z. B. „Niemals wieder“) und Rituale (Gedenktage, Pilgerreisen nach Auschwitz usw.). Er verfügt über eine esoterische symbolische Ordnung (z. B. Kapos, Gaskammern, Kamine, Staub, Schuhe, die Figur des Muselmann usw.).

    Auch einen Tempel gibt es, Yad Vashem, und Schreine – Holocaustmuseen – in den Hauptstädten der ganzen Welt. Die Holocaust-Religion wird von einem massiven globalen Netzwerk unterhalten, das Norman Finkelstein die „Holocaust-Industrie“ nennt, sowie von solchen Einrichtungen wie in Großbritannien der Stiftung für Holocaust-Erziehung (Holocaust Education Trust). Diese neue Religion ist in sich ausreichend schlüssig, um ihre „Antichristen“ (Holocaust-Leugner) zu definieren, und mächtig genug, sie auch zu verfolgen (mit Gesetzen gegen Holocaust-Leugnung und gegen „Hass- und Hetzreden“).

    Ich brauchte viele Jahre, um zu verstehen, dass es sich beim Holocaust, dem Zentralinhalt des modernen jüdischen Glaubens, nicht um eine historische Erzählung handelt, denn historische Erzählungen benötigen nicht den Schutz des Gesetzes und den von Politikern. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde einem schrecklichen Kapitel der Menschheitsgeschichte außergewöhnlicherweise ein metahistorischer Status verliehen. Seine „Faktizität“ wurde mit drakonischen Gesetzen besiegelt und die entsprechende Argumentation sowie seine Denkweise durch soziale und politische Institutionen abgesichert.

    Die Holocaust-Religion ist ganz offensichtlich judäozentrisch bis ins Mark. Sie definiert den jüdischen Raison d’etre (Daseinszweck). Für zionistische Juden bedeutet sie eine totale Erschöpfung der Diaspora und er betrachtet den Goj als potentiellen irrationalen Mörder. Diese neue jüdische Religion predigt Rache.

    Sie könnte gut die finsterste, dem Menschen bekannte Religion sein, denn im Namen jüdischen Leidens erteilt sie Lizenzen zum Töten, zum Plattmachen, mit Atomwaffen anzugreifen, zu vernichten, zu plündern und ethnisch zu säubern. Sie hat Rache zu einem akzeptablen westlichen Wert gemacht.

    Kritiker des Konzepts „Holocaust-Religion“ haben vorgebracht, dass, obgleich die Verehrung des Holocaust viele für eine organisierte Religion typische Merkmale aufweist, sie keine externe Gottheit installiert hat, die anzubeten wäre. Ich könnte dem nicht entschiedener widersprechen: Die Holocaust-Religion verkörpert das Wesen der liberal-demokratischen Weltanschauung. Sie bietet eine neue Form von Verehrung und Anbetung, indem sie Selbstliebe zu einem dogmatischen Glaubenssatz machte, bei dem der praktizierende Gläubige sich selbst anbetet. In dieser neuen Religion ist es anstelle des alten Jehova der „Jude“, den die Juden anbeten: ein tapferer und geistreicher Überlebender des ultimativen Genozids, der sich aus der Asche erhob und in einen Neubeginn hinein schritt.

    Die Holocaust-Religion signalisiert gewissermaßen die endgültige jüdische Verabschiedung vom Monotheismus, denn jeder Jude ist potentiell ein kleiner Gott bzw. eine kleine Göttin. Abe Foxman ist der Gott des Kampfes gegen die Diffamierung, Alan Greenspan der Gott der „guten Wirtschaft“, Milton Friedman ist der Gott der „freien Märkte“, Lord Goldsmith der Gott des „grünen Lichts“, Lord Levy der Gott des Spendensammelns und Paul Wolfowitz der Gott des „moralischen Interventionismus“. AIPAC (American Israel Public Affairs Committee – Amerikanisch-israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“) ist der amerikanische Olymp, wohin in den USA gewählte Sterbliche kommen, um dort um Gnade und Vergebung für die Sünde, Gojim zu sein, sowie um ein bisschen Bargeld zu betteln.

    Die Holocaust-Religion ist das Abschluss- und Endstadium der jüdischen Dialektik; sie ist das Ende der jüdischen Geschichte, denn sie ist die tiefste und ernsthafteste Form von „Selbstliebe“. Es wird kein abstrakter Gott mehr benötigt, der die Juden zum auserwählten Volk beruft; in der Holocaust-Religion übergehen die Juden diesen göttlichen Mittler und erwählen einfach sich selbst. Jüdische Identitätspolitik transzendiert die Idee der Geschichte – Gott ist nur noch Zeremonienmeister. Der neue jüdische Gott, d.h. „der Jude“, kann nicht irgendwelchen menschlichen Zufälligkeiten unterliegen. Deshalb wird die Holocaust-Religion von Gesetzen geschützt, während jedes andere historische Narrativ von Historikern, Intellektuellen und jedem Anderen offen diskutiert wird. Der Holocaust aber installiert sich selbst als ewige Wahrheit, die einen kritischen Diskurs transzendiert.

    Es sind mehr als nur ein paar jüdische Wissenschaftler in Israel und anderenorts, die Leibowitz‘ Beobachtung akzeptieren. Unter ihnen Marc Ellis, ein prominenter jüdischer Theologe mit einer aufschlussreichen Einsicht in die Dialektik der neuen Religion. „Holocaust-Theologie“ sagt Ellis, „liefert drei Themenkreise dialektischer Spannungsverhältnisse: Leiden und Ermächtigung, Unschuld und Erlösung, Besonderheit und Normalisierung.“

    Obwohl die Holocaust-Religion das Judentum nicht ersetzt hat, hat sie der Jüdischkeit eine neue Bedeutung gegeben. Sie legt ein modernes jüdisches Narrativ fest und versetzt das jüdische Subjekt in ein jüdisches Projekt. Sie weist den Juden in ihrem eigenen Universum eine zentrale Rolle zu.

    Der „Leidende“ und der „Unschuldige“ marschieren in Richtung „Erlösung“ und „Ermächtigung“. Gott ist aus dem Spiel. Er wurde gefeuert, da er in seiner historischen Mission versagte. Er war ja schließlich nicht da, um die Juden zu retten. In der neuen Religion erlöst „der Jude“ als der neue jüdische Gott sich selbst.

    Jüdische Anhänger der Holocaust-Religion idealisieren die Bedingung ihrer Existenz. Dann errichten sie einen Rahmen für einen zukünftigen Kampf um Anerkennung. Alle drei der folgenden Holocaust-„Kirchen“ weisen den Juden eine bedeutende Rolle mit einigen globalen Implikationen zu:

    Für die zionistischen Anhänger der neuen Religion scheinen die Implikationen relativ dauerhaft. Ihre Aufgabe besteht darin, die gesamte Weltjudenheit auf Kosten der einheimischen palästinensischen Bevölkerung nach Zion zu schleppen.

    Für jüdische Marxisten ist das Projekt etwas komplizierter. Für sie bedeutet Erlösung den Aufbau einer neuen Weltordnung, nämlich einer sozialistischen Zuflucht, einer Welt, die von dogmatischer Arbeiterklassenpolitik beherrscht wird, in der Juden nicht mehr als nur eine Minderheit unter vielen sind.

    Für humanistische Juden müssen sich Juden in die vorderste Linie des Kampfes gegen Rassismus, Unterdrückung und das Böse allgemein stellen. (Obwohl Letzteres vielversprechend klingt, ist es in Wirklichkeit problematisch. In unserer gegenwärtigen Weltordnung zählen Israel und die USA zu den führenden Unterdrückern. Die Erwartung, dass Juden in der Frontlinie des humanistischen Kampfes stehen, bringt sie in einen kämpferischen Konflikt mit ihren Brüdern und der sie unterstützenden Supermacht.)

    Wie wir sehen können, funktioniert der Holocaust als ideologische Schnittstelle. Er liefert seinen Anhängern einen Logos. Auf der Ebene des Bewussten empfiehlt er eine rein analytische Vision der Vergangenheit und Gegenwart; doch hier endet es noch nicht – er definiert auch den erst noch kommenden Kampf, die Vision einer jüdischen Zukunft. Nichtsdestoweniger füllt er in Konsequenz dessen das Unbewusste der jüdischen Person mit der ultimativen Angst: die Zerstörung des „1″ [Israel].

    Selbstverständlich ist ein Ideenkomplex, der das Bewusste (per Ideologie) stimuliert und das Unbewusste (Seele/Geist) steuert, ein ausgezeichnetes Rezept für eine Siegerreligion. Diese strukturelle Verbindung von Ideologie und Geistigem ist grundlegend für die religiös-jüdische Tradition. Die Verbindung zwischen der juristischen Klarheit der Halacha (religiöses Gesetz, d. h. Ideologie) und der mysteriösen Natur Jehovas sowie die Lehren der Kabbalah (d. h. Geist) machen das Judentum zu einer Totalität, einem Universum in sich selbst. Bolschewismus – die Massenbewegung, nicht die politische Theorie – baut auf derselben Struktur auf, in diesem Fall die Luzidität des pseudo-wissenschaftlichen Materialismus zusammen mit der Angst vor dem kapitalistischen Appetit. Die neokonservative Ideologie befindet sich ebenfalls im Einklang mit derselben fundamentalen Struktur, indem sie das Subjekt in den Zwiespalt zwischen der angeblichen forensischen Klarheit über die Massenvernichtungswaffen und dem unaussprechlichen Schrecken des „kommenden Terrors“ einkerkert.

    Diese Verbindung zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten erinnert an Lacan’s Konzept des „Realen“ oder dessen, was nicht symbolisiert (d. h. in Worten ausgedrückt) werden kann. Das Reale ist das Unausdrückbare, es ist unzugänglich. In Žižek’s Worten: „Das Reale ist unmöglich“, „Das Reale ist das Trauma“. Nichtsdestoweniger gestaltet dieses Trauma die symbolische Ordnung und formt unsere Realität.

    Die Holocaust-Religion fügt sich gut in das Lacan’sche Modell ein. Sein spiritueller Kern ist tief im Bereich des Unausdrückbaren verwurzelt. Ihre Predigten lehren uns, in allem eine Bedrohung zu sehen. Doch das Kernnarrativ, das Trauma, ist heilig. Es wird geschützt, es ist unberührbar, ganz wie der Traum: Man kann sich zwar an seinen Traum erinnern, doch ändern kann man ihn nicht.

    Interessanterweise reicht die Holocaust-Religion weit über den internen jüdischen Diskurs hinaus. Sie operiert faktisch als eine Mission und dies nicht nur, da ihre Schreine nah und fern errichtet werden. Der Holocaust wird jetzt als möglicher Vorwand für einen Nuklearangriff auf Iran angepriesen. Sowohl israelische Führer als auch jüdische Lobbyisten rund um die Welt scheinen das iranische Nuklearenergieprojekt als einen in Vorbereitung befindlichen Judäozid zu interpretieren. Die Holocaust-Religion dient dem rechten wie dem linken jüdischen Diskurs, hat aber auch auf die Gojim seine Anziehungskraft, insbesondere diejenigen, die sich zu Predigern und Anwälten des Tötens im Namen von „Freiheit“, Demokratie und des „moralischen Interventionismus“ machen.

    In gewissem Maße sind wir alle dieser Religion ausgesetzt; einige von uns folgen ihr in Verehrung und Anbetung, andere sind schlicht ihrer Macht unterworfen. Diejenigen aber, die den Versuch unternehmen, die Historie des Holocaust einer Revision zu unterziehen, die treffen die Angriffe und Übergriffe der Hohepriester dieser Religion. Die Holocaust-Religion konstituiert das „Reale“ des Westens. Uns wird weder erlaubt, es zu berühren, noch dürfen wir einen Blick hineinwerfen. Ganz so wie die alten Israeliten, die ihrem Gott gehorchen sollten, ihn aber nie in Frage stellen durften, marschieren wir ins Nichts.

    Wissenschaftler, die den Holocaust als Religion studieren (als Theologie, Ideologie und bezüglich Historizität) beschäftigen sich hauptsächlich mit strukturellen Formulierungen: ihre Bedeutungen bzw. Sinngebungen, rhetorische und historische Interpretation. Einige suchen die theologische Dialektik (Marc Ellis), andere formulieren Gebote (Adi Ofir); wiederum andere untersuchen ihre geschichtliche Entwicklung, noch andere legen ihre finanzielle Infrastruktur bloß (Norman Finkelstein). Die meisten befassen sich mit einer Liste von Ereignissen, die 1933-1945 stattfanden; keiner dieser Erforscher der Holocaust-Religion verwendet jedoch irgendwelche Energie auf das Studium der Rolle des Holocaust innerhalb des lange währenden jüdischen Kontinuums. Ab diesem Punkte werde ich die Behauptung vertreten, dass die Holocaust-Religion lange vor der Endlösung (1942), noch vor der Kristallnacht (1938), vor den Nürnberger Gesetzen (1935) und sogar noch vor Hitlers Geburt (1889) etabliert war. Die Holocaust-Religion ist wahrscheinlich so alt wie die Juden selbst. (S. 181ff.)“

    – Aus »Der wandernde – WER?« des Jazzmusikers jüdischer Herkunft Gilad Atzmon.

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