Lawrow lässt „Bombe“ platzen: Neues im Skripal-Fall bringt London in Bredouille – Sputnik Deutschland

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Im Unterschied zu seinen westlichen Partnern, die souveräne Staaten gerne mit Raketen und Bomben angreifen, zieht Russland es vor, „Bomben“ auf anderen Gebieten zu „zünden“.

Als die USA, Großbritannien und Frankreich ihre Raketen auf Syrien abfeuerten, dem sie den Einsatz von Chemiewaffen vorwerfen, veröffentlichte der russische Außenminister, Sergej Lawrow, am selben Tag einige Informationen über einen anderen „Chemiewaffen-Fall“.

In einer Sitzung des russischen Rats für Außen- und Verteidigungspolitik teilte er  mit, dass Moskau auf vertraulicher Basis einen Bericht von Experten des Schweizer Labors Spiez erhalten habe, das sich auf den Schutz der Bevölkerung vor atomaren, biologischen und chemischen Bedrohungen spezialisiert. Seine Experten hätten die Stoffe analysiert, die am Ort des Giftanschlags auf Sergej und Julia Skripal in Salisbury gesammelt und ihnen von der OPCW zur Verfügung  gestellt worden seien.

Hier ist ein Zitat aus dem von Lawrow vorgelesenen Dokument:

„Im Rahmen der Expertise wurden in den Proben Spuren des toxischen Stoffes…

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