Day: 7. April 2018

Spanischer Journalist droht Deutschland nach Puigdemont-Freilassung

Der katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont ist auf freiem Fuß. Am Freitag konnte er gegen eine Zahlung von 75.000 Euro und unter weiteren Auflagen das Gefängnis in Neumünster verlassen. Doch die Entscheidung des Oberlandesgerichts in Schleswig-Holstein stößt in Spanien auf Unverständnis.

Wie man aus Kreuzberger Linken Identitäre macht

Terraherz

Emperor Caligula

Eine Provinzposse.

Es ist doch erstaunlich zu sehen, wie die, die am lautesten Refugees Welcome schreien, sofort die Mauern hochziehen, wenn man ihnen „Flüchtlinge“ in die Kieze schicken will. Da werden dann von Linksgrünen schnell Parolen geäußert, wie Identität, Verdrängungsangst und gewachsene Strukturen, was sonst eher zu PEGIDA gerechnet würde.

QUELLE: https://www.tichyseinblick.de/kolumne…

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Europa soll, Europa muss der Mülleimer der „Fluchtbewegung“ werden

Indexexpurgatorius's Blog

Nachdem Nethanjahu 16.200 Afrikaner nach Deutschland abschieben wollte, springt nun der philippinische Präsident Duterte auf den selben Zug und fordert nun, dass Europa mehr als 700.000 muslimischen Flüchtlingen aus Myanmar aufnehmen soll und greift damit einen Vorschlag von Volker Beck aus dem letzten Jahr auf.

In einer Rede vor Bauern am Donnerstagabend (Ortszeit) bezeichnete der Staatschef das Vorgehen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya im ehemaligen Birma als „Völkermord“.

„Ich habe Mitleid mit diesen Leuten“, sagte Duterte. „Aber wir müssen uns diese Aufgabe mit Europa teilen.“

Dabei sollte man folgendes aber nicht vergessen: Duterte steht international angesichts der harten Politik Dutertes gegen Drogenhandel und Kriminalität in der Kritik.
Wer in Europa den Drogenhandel und die Kriminalität beherrscht sollte hinlänglich bekannt sein und man kann davon ausgehen, dass sie in anderen Ländern kaum friedfertiger sein werden, denn die Rohingya sehen das Abschlachten der Buddhisten in Burma und im benachbarten Thailand als…

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I d i o t e n d e u t s c h l a n d ! ! !Wie-viel – deutsche – Facharbeiter müssen einen Monat arbeiten, um diesen Betrag an Steuern aufzubringen?  6800 Euro für 35 qm Horror-Miete! Flüchtlinge leben in Kölns teuerstem Zimmer

Der Geist der Wahrheit ...

 Oliver Meyer

 Ein Teil der irakischen Familie Qaidi: Die schwangere Frau lebt mit Mann und sechs Kindern in dem Zimmer.

Foto: 

Oliver Meyer

Köln –

Etagenbetten von Ikea, ein roter Teppichboden, eine Kochnische, ein kleines Bad. Wir stehen in einem 35-Quadratmeter kleinen Appartement in der Kölner City, in dem sechs Kinder und zwei Erwachsene leben.

Irrsinn: Die Stadt Köln zahlt für diese Unterbringung einer irakischen Flüchtlingsfamilie 6800 Euro – monatlich!

Hausbesitzer werden zu Millionären

Schon längst kommen keine Züge mehr mit Flüchtlingen in Köln an.

Doch das Amt für Wohnungswesen hat Verträge abgeschlossen, die manchen Hausbesitzer zum Millionär machen. Wie das Objekt in der Rheinaustraße.

Das schwarz-weiße Haus ist ein sogenanntes Boardinghotel – ein Hotel, in dem man sich längerfristig einquartiert.

Die Stadt zahlt für jeden Bewohner täglich 28 Euro.

Foto: 

Repro Meyer

Und so wohnen dort 157 Flüchtlinge, für die die Stadt täglich 28 Euro pro Kopf…

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Islamische Untaten sind ok, wenn sie religiös begründet sind

Indexexpurgatorius's Blog

Am Freitag den 23.03.2018 rennt ein Täter mit marokkanischer Herkunft laut Allahu Akbar rufend in einen französichen Supermarkt und erschießt dortige Kunden.
Deutsche Medien prüfen immer noch, ob es sich um einen islamistischen Hintergrund handelt.

Warum? Ganz einfach, solange die Untaten der Gattung „Missing Link“ sich mit dem Islam begründen ließen, sind diese Untaten eine kulturelle Bereicherung.

Zumindest wenn es nach deutschen Politikern geht. So tönte Justizministerin Barley, in maaslosem Übereifer, dass auch Beschneidungen von jungen Mädchen, natürlich ohne Betäubung, ihrer Meinung zufolge durch das Grundgesetz gedeckt seien.

Die Religionsfreiheit deckt den Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, so haben es Gerichte und der Gesetzgeber entschieden.

Für Barley scheint das Recht auf freie Religionsausübung – egal wie krank und pervers manche Elemente darin sind – alle Grundrechte auszuhebeln. Damit deckt sich das Rechtsverständnis der neuen SPD-Justizministerin mit der Sharia. Die Würde und Unversehrtheit des Menschen zu achten und zu schützen ist…

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