Day: 6. April 2018

Willy Wimmer zu Skripal: „Die Briten lügen uns von einem Krieg in den nächsten“

Der ehemalige Präsident der OSZE, Willy Wimmer, erklärte zum Skripal-Fall und dem Umgang der Britischen Regierung mit diesem: „Wenn so etwas einer Privatperson, einem Bürger geschieht und seine Regierung würde sich so verhalten wie die britische, würden wir diesen Staat einen Mafiastaat nennen.“

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Britisches Debakel im Fall Skripal: Das bizarre Dokument der Anklage

Bereits vor den neuen Erkenntnissen im Fall Skripal, leakte die russische Zeitung Kommersant ein Dokument, mit dem London die EU-Partner von der Schuld Moskaus für das Attentat auf Sergei Skripal zu überzeugen versuchte. Nach fundierten Indizien oder gar Beweisen sucht man jedoch vergebens.

Dennoch stützt sich die Bundesregierung offensichtlich ebenfalls bei ihrer Vorverurteilung Russlands im Skripal-Fall auf eben jenes Dokument – ein Dementi erfolgte zumindest auf der Regierungspressekonferenz am 4. April nicht. Auch andere Erkenntnisse, die trotz der Tatsache, dass die Wissenschaftler von Porton Down nicht imstande waren, den Ursprung des mutmaßlich zum Einsatz gekommenen Nervengifts zu identifizieren, präsentierten sowohl London als auch Berlin bislang nicht.

Das ominöse Dokument aus dem Hause Theresa May stammt vom 22. März und wurde hochrangigen EU-Diplomaten vorgelegt, um diese von der Schuld Russlands in der Skripal-Affäre und entsprechenden Vergeltungsmaßnahmen zu überzeugen. Dabei handelt es sich um eine aus sechs Folien bestehende PowerPoint-Präsentation. Unter anderem heißt es in dem bizarren Dokument, dass es seitens der britischen Regierung keinen Zweifel an der Verantwortung Russlands für den Giftanschlag in Salisbury auf den ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal und seine Tochter gäbe.

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Deutsche über den Tisch gezogen, der Beweis ! Spiegel vom 19.03. 1990 +++ Zeitdokument+++

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19.03.1990

„Anschluß ist ein falscher Begriff“

SPIEGEL: Herr Meckel, die Zeit für eine Einheit müsse erst heranreifen, sagen Oppositionelle in der DDR, die Angst haben vor Gleichmacherei und Angst davor, den eigenen Charakter zu verlieren. Teilen Sie solche Befürchtungen?
MECKEL: Ich denke, die Zeit zur deutschen Einheit ist schon herangereift. Wir haben jetzt die Aufgabe, diese Einheit in entsprechenden Schritten zu gestalten. Und dabei ist es das Interesse von DDR-Bürgern, die mehr als 40 Jahre betrogen worden sind, sich nicht noch einmal, zum Beispiel in der Eigentumsfrage, übers Ohr hauen zu lassen. Im übrigen denke ich, wir, die Oppositionellen, die sich untereinander kannten, haben durchaus eine Identität, die durch das Gegenüber bestimmt ist, anders als die Leute, die sich anpaßten oder in private Nischen zurückzogen. Die hatten durch den Fernseher die Bundesrepublik erlebt. Da ist ihre Perspektive.
SCHÄUBLE: Nach meiner Einschätzung gibt es eine deutliche Mehrheit in der…

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81.000 Euro Miete im Jahr kostet uns eine einzige irakische „Flüchtlingsfamilie“

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

200 Euro pro Quadratmeter Monatsmiete, das zahlt die Stadt Köln an einen privaten Vermieter für eine irakische „Flüchtlingsfamilie“. Über 6.700 Euro im Monat für eine Einzimmerwohnung mit kaum mehr als 30 Quadratmetern. Denn gezahlt wird nicht nach Wohnungsgröße, sondern pro Person. Und die achtköpfige Familie bekommt bald Nachwuchs. Dann muss die Stadt nochmals deutlich tiefer in Tasche greifen.

81.000 Euro pro Jahr für eine einzige „Flüchtlingsfamilie“

Was zahlen Sie eigentlich an Miete? Oder wenn Sie selbst Vermieter sind, was verlangen Sie pro Quadratmeter: 6, 8, 10, 12, 15 Euro? Egal, wie viel Sie zahlen respektive verlangen, es ist auf jeden Fall wenig im Vergleich zu dem, was die Stadt Köln an Warmmiete für eine Einzimmerwohnung in einem Boardinghaus zahlt, wie der WDR in der Aktuellen Stunde vorgestern berichtete. Auf etwas mehr als 30 Quadratmetern wohnt dort eine achtköpfige irakische „Flüchtlingsfamilie“ – Mann, Frau und sechs…

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