Day: 5. April 2018

HC Strache: „Das Kopftuch hat in Kindergärten nichts verloren!“

Eine langjährige FPÖ-Forderung wird in Umsetzung gebracht. Ein Kopftuchverbot für Mädchen bis zum 10. Lebensjahr. Damit wird sichergestellt, dass sich in Kindergärten und Schulen keine Parallelgesellschaften bilden und Integration gefördert wird. Mehr dazu: https://www.fpoe.at/artikel/kopftuchv…

Eine Rentnerin zu ihren Tafelbesuchen: Migranten holen sich mit dicken Autos alles ab

Das Radio-Team begleitete eine 78-jährige Rentnerin, die aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte, bei ihrem täglichen Gang zur „Tafel“.

Sie berichtet unter anderem, wie sehr sie sich als alleinstehende Frau dort benachteiligt fühlt: „Ich hatte [den Mitarbeiter] gefragt, ob ich die Koteletts haben dürfte. Ne, hat er gesagt, das ist nur für große Familien.“

Und womit so manche „große Familie“ bei der Tafel vorfährt, das hat sie auch schon öfters gewundert: „Ich hab gedacht, ich seh nicht richtig: Dann steigen die in einen 280er niegelnagelneuen Mercedes. Aber der war dann um die Ecke geparkt – das gibt’s doch gar nicht!“

Weiterlesen: https://politikstube.com/

Pakistaner schneidet seiner zweijährigen Tochter „aus Liebe“ den Kopf ab

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

Hamburg. Ein unfassbar grausames Gewaltverbrechen erschütterte letzten Oktober die Hansestadt. Nun steht der geständige Täter Sohail A. vor Gericht. Es handelt sich um einen 34-jährigen Pakistaner, der seiner eigenen kleinen Tochter den Kopf mit einem Messer fast vollständig abtrennte. 

Ein Bild des Grauens

Montagabend, den 23. Oktober 2017, gegen 21 Uhr. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei werden in ein Mehrfamilienhaus mit vier Parteien im Hamburger Ortsteil Neuwiedenthal gerufen. Am Ort des Geschehens bietet sich den Ermittlern ein Bild des Grauens. Sie finden dort die Leiche eines zweijährigen Mädchens vor. Dringend tatverdächtig ist sofort der Vater der kleinen Ayesha, der nicht nur die Kehle durchgeschnitten wurde, wie es anfangs hieß, der vielmehr der Kopf fast vollständig abgetrennt wurde. Der Vater ist zu dem Zeitpunkt nicht mehr in der Wohnung. Er befindet sich bereits auf der Flucht.

Die Familie stammt aus Pakistan. Sie war wegen häuslicher Gewalt bereits polizeibekannt. Laut einer Sprecherin des Bezirks…

Ursprünglichen Post anzeigen 989 weitere Wörter

London überholt New York und erntet, was es 1948 säte

Bayern ist FREI

Die Zahl der abendländischen Messerstädte wächst weiter, aber London ist einsame Spitze. Stefanie Bolzen, London-Korrespondentin von Welt, beschwichtigt, verrät aber zugleich zwischen den Zeilen, wie der Londoner Messer-Rekord zustande kam. Erinnert sich noch jemand an die „Jugendkrawalle“ von Tottenham 2011 (London Riots)?
Es gab viele opportunistische Plünderer weißer Hautfarbe („white trash“), aber der Kern war Selbstermächtigung mit den afrikanischstämmigen Selbstbemitleidungs- und Selbstermächtigungs-Legenden à la Black Lives Matter, denen auch Bolzen hier ihren Tribut zollt:

Nicht nur Deutschland sorgt sich um tödliche Messerangriffe. Sowohl im Februar als auch im März verzeichneten Polizeistatistiken der britischen Hauptstadt mehr Morde als in New York. Die Stadt an der Themse ist hilflos. Es war kurz nach halb zehn am Montagabend, als aus einem Auto Schüsse auf eine Gruppe Teenager fielen, die auf der Chalgrove Road in Tottenham zusammenstand. 50 Minuten später erklärten die Rettungssanitäter eine 17-Jährige namens Tanesha für tot. Das Mädchen…

Ursprünglichen Post anzeigen 490 weitere Wörter

Richterbund warnt: Viele Zuwanderer sind kriegstraumatisiert und – kulturelle Konflikte möglich

Das Erwachen der Valkyrjar

Viele Zuwanderer seien kriegstraumatisiert und von völlig anderen gesellschaftlichen Vorstellungen geprägt, die kulturelle Konflikte auslösen könnten, warnt der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa.

Angesichts der steigenden Gewaltkriminalität hat der Deutsche Richterbund davor gewarnt, die Justiz zu überfordern.

„Strafjustiz kann nicht alles ausbügeln“, sagte der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa, der „Frankfurter Allgemeinen Woche“.

Viele Zuwanderer seien kriegstraumatisiert und von völlig anderen gesellschaftlichen Vorstellungen geprägt, die kulturelle Konflikte auslösen könnten.

„Flüchtlinge in Deutschland sind eine politische Realität, mit der wir jetzt umgehen müssen. Es ist aber eine Illusion, wenn man glaubt, dass das Strafrecht diese Probleme schnell beseitigen kann. Wie sollen wir dagegen angehen, wenn jemand ein ganz anderes Weltbild hat. Wenn jemand andere Vorstellungen davon hat, wie eine Gesellschaft auszusehen hat? Das ist eine Sache von Integration über mehrere Generationen.“

Da dürfe man die Justiz nicht überbeanspruchen. Gnisa sagte weiter, er bekomme jeden Tag Schreiben von Bürgern, „die ein Gefühl…

Ursprünglichen Post anzeigen 152 weitere Wörter