Day: 7. Februar 2018

„Verarscht“: Was anstelle des Familiennachzugs droht, ist viel, viel schlimmer

Quelle: https://www.compact-online.de/verarsc… Das augenscheinliche Ringen der Sondierer um den Streitpunkt Familiennachzug war lupenreine Volksverarschung. Sollten im November verabschiedete Pläne des Europaparlaments zur Asyl-Reform nämlich Gesetz werden, könne schon die Behauptung, Angehörige in Deutschland zu haben, als Aufnahmegrund genügen, so warnen Innenexperten! Nicht nur die Kernfamilie wäre dann eingeladen, sondern der ganze Clan…

Der Journalist Matthias Matussek kommentiert am Sonntag auf Facebook: Es scheint so, als ob wir alle von den sogenannten „Sondierungsgesprächen“ verarscht worden sind – der Familiennachzug, besonders nach Deutschland, in Millionenhöhe, ist bereits in Brüssel vorbereitet worden. Wiedereinmal sind wir von den uns geschäftsführend Regiereden reingelegt worden. All dieses Gerede um Obergrenze war nicht das Papier wert, auf dem für uns – die wir schon länger hier leben – berichtet wurde. Wer dieser Regierung noch traut (ich weiss, die Zahl schrumpft wie Schnee in der Sonne) ist sträflich naiv

Was ist los? Am 16. November letzten Jahres stimmte das Europaparlament in Straßburg mit großer Mehrheit für ein Ende des Dublin-Prinzips, also der Regelung, dass Flüchtlinge in dem EU-Land aufgenommen werden müssen, dass sie zuerst betreten haben. Stattdessen solle ein Verteilschlüssel die Migranten auf die EU-Mitgliedstaaten umsiedeln. Dieses System käme jedoch erst zweitrangig zum Einsatz. Die Erstoption hat es in sich – vor allem für Deutschland.

Laut Plänen des EU-Parlaments, sollen Migranten grundsätzlich von den Ländern aufgenommen werden, zu denen sie bereits „Verbindungen“ haben. In der Fantasie der Parlamentarier könnten das frühere Aufenthalte, etwa zu Studienzwecken, sein, sowie – und dieser Punkt ist tatsächlich brandgefährlich – bereits dort lebende Angehörige!

Der SPIEGEL berichtet nun über ein Papier des Innenministeriums, in dem die Folgen dieses Systems erörtert werden: Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“. (…) Besondere Sorge bereitet den Innenexperten, dass nach den Parlamentsvorschlägen „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ soll: „Im Ergebnis wäre ein Mitgliedstaat, in dem sich bereits zahlreiche ‚Ankerpersonen‘ befinden, für weitreichende Familienverbände zuständig“, heißt es in dem Papier, das dem SPIEGEL vorliegt.

Die „bloße Behauptung einer Familienverbindung“ würde „faktisch“ genügen, um im deutschen Sozialstaat aufgenommen zu werden! So etwas würde kein gesunder Mensch für bare Münze nehmen – wenn die vergangen 24 Monate ihn nicht eines Besseren belehrt hätten. Stichwort: passlose Syrer und wie 30 Jahre alt aussehende „jugendliche Flüchtlinge“…

Hat Angela Merkel das Thema Familiennachzug deswegen in der Vergangenheit so arglos betrachtet? Weil sie wusste, dass Brüssel die Frage bald ohnehin obsolet machen wird? Im angeblichen Einigungspapier zur Obergrenze zwischen CDU und CSU vom 8. Oktober heißt es immerhin zur Begrenzung auf 200.000 Menschen pro Jahr: Sollte das oben genannte Ziel wider Erwarten durch internationale oder nationale Entwicklungen nicht ein­gehalten werden können, werden die Bundesregierung und der Bundestag geeignete Anpassungen des Ziels nach unten oder oben beschließen.

moslems in europa grafik

Grafik: COMPACT Quelle: Pew Research Center

So ist man fein raus. Das gleiche gilt auch für den Sondierungsvertrag, der eine Maximalgrenze von 220.000 Migranten pro Jahr veranschlagt und den Familiennachzug auf 1.000 Menschen monatlich begrenzen wolle. Alles Makulatur, wenn auf Ebene der EU anderes befohlen wird. Im Europarlament für die Änderungen gestimmt haben neben SPD-Politikern auch Mitglieder der Union, darunter die CSU-Politikerin Monika Hohlmeier. Die Meldung von Reuters, Top-Sondierer wie Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und SPD-Vize Ralf Stegner hätten in der Nacht auf Freitag locker Skat gespielt, bekommt dadurch eine ganz neue Färbung.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Ole Schröder (CDU) kommentierte laut SPIEGEL: „Wenn jeder der über 1,4 Millionen Menschen, die seit 2015 in Deutschland Asyl beantragt haben, zur Ankerperson für neu in der EU ankommende Schutzsuchende wird, reden wir über ganz andere Größenordnungen als afd bei der Familienzusammenführung.“

Vorlesung Gerard Menuhin- Wahrheit sagen, Teufel jagen

ddbnews.wordpress.com

die Menschen der Verfassungebenden Versammlung haben das Video überarbeitet, gesprochen von Britta, bearbeitet von Aniassy

VERBREITEN UND SICHERN! Löschung des Kanals steht bevor! – Die von Menuhin offen gelegten Wahrheiten über die verschwiegenen Hintergründe der Ursachen der beiden Weltkriege, der tatsächlichen Kriegstreiber hinter den Kulissen der vielen Kriege und vieler anderer gegen die Freiheit und das Wohlergehen der friedliebenden Völker gerichteten Schandtaten einer verhältnismäßig kleinen aber finanziell mächtigen Elite sind nicht mehr aus der Welt zu schaffen. Gerard Menuhin – Wahrheit sagen, Teufel jagen – Kapitel 1, Teil 1

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Heimat, für die Grünen ein Unwort!

rundertischdgf

Daß die neue Groko um Merkel eher zum Schaden des deutschen Volkes wirken wird, vermuten wir, aber totalen Unsinn twittert die Ex-Vorsitzende der Grünen. Allein das Wort Heimat ist für die ein Unwort. Es wird deutlich sichtbar wie die Grünen unser Land hassen. Wer die Heimat nicht schützen will, ist auch kein Umweltschützer.

Um Himmels Willen NEIN! Ein „Heimat“-Ministerium? Wir sind doch nicht in Bayern oder bei Trump! Da verliere ich allen Respekt vor der GroKo.

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Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch und eure Töchter verraten und verkaufen

Jürgen Fritz Blog

Brief an Michael Klonovsky

Die SPD will noch mehr Geld nach Griechenland, Italien, Frankreich … überweisen. Die SPD will das Geld der deutschen Arbeiter ans afghanische Proletariat verteilen. Die SPD will gleiche Lebensverhältnisse in ganz Europa, also griechische und französische Verhältnisse in Deutschland. Die SPD will die deutschen Töchter der Völkerverständigung opfern. Bezahlen soll all das der deutsche Arbeiter, gegen dessen Interessen die SPD systematisch agiert, zugleich aber von ihm gewählt werden will und permanent versucht, ihm ein X für ein U vorzumachen. Wie nennt man solche Leute, die das eigene Volk hintenherum verkaufen, nochmal? Dazu ein bemerkenswerter Brief eines Lesers an Michael Klonovsky.

Wenn abends die unreinen Gedanken aufziehen

Ein Leser der Acta diurna schreibt: „Sehr geehrter Herr Klonovsky, wenn ich als wohlsituierter studierter Industriebeamter abends auf meinem Sofa sitze und den im feinstaubproduzierenden Komfortkamin züngelnden Flammen nachsehe, plagen mich unreine Gedanken. Vor meinem inneren Auge erscheint Klaus Staecks…

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Warten auf Tag X? Willkommen in Dunkeldeutschland

Bayern ist FREI

Sina Lorenz überschreibt ihren blog mit „Warten auf Tag X? So wird das nix!

Auf Anregung von HT teilen wir diesen interessanten Beitrag im Wortlaut:

„Dieser Tage bietet sich allerorten ein merkwürdiges Schauspiel: CDU und SPD beispielsweise verhandeln so, als würden Deutschland und die Welt nur darauf warten, endlich wieder in den Genuss einer GroKo kommen zu dürfen. Der Kaiser ist nackt; jeder weiß es, jeder sieht es, alle reden darüber — und warten dennoch gespannt auf die Anprobe der neuen unsichtbaren Frühjahrskollektion.

Das Bundesverfassungsgericht beschäftigt sich aktuell vor lauter Langeweile allen Ernstes dringlich mit der Frage, ob die SPD-Mitglieder über die Teilnahme ihrer eigenen Partei an einer Koalition überhaupt abstimmen dürfen (wer denn sonst?) — ganz so, als gäbe es das verfassungsfeindliche NetzDG und die eklatanten Rechtsbrüche der Kanzlerin mitsamt deren Folgen gar nicht.

Beinahe täglich werden mittlerweile Vorfälle bekannt, in denen größere „Männergruppen“ die Schmerzgrenze unseres…

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