Noch mehr „Flüchtlinge“ als Antwort auf explodierende „Flüchtlings“-Kriminalität – Professor Pfeiffers ganz eigene Logik

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Ines Laufer

Hat jemand ein Menschenbild, welches mit der Realität nur bedingt zu tun hat, so gerät er bisweilen in Nöte, wenn deutlich wird, dass alles so gar nicht zusammenpasst. Nicht selten neigt er dann dazu, sich mit Gewalt alles so zurechtzubiegen, dass es zumindest ihm selbst wieder halbwegs schlüssig erscheint. Ein Meister in dieser Biegekunst ist ohne Frage Christian Pfeiffer (SPD). Ines Laufer geht dessen Verbiegereien auf den Grund.

Wir brauchen noch viel mehr Immigranten, weil die Immigranten-Kriminalität so hoch ist

„Wenn sämtliche deutsche TV Sender in ihren Hauptnachrichten von einer zunächst kritisch klingenden Studie über „Flüchtlinge“ im Kanon soufflieren, dann gibt es garantiert einen Haken“ schreibt eine Userin auf Facebook über die neueste Veröffentlichung des „Kriminologen“ Christian Pfeiffer (SPD), in der er als Schlussfolgerung aus der enorm hohen „Flüchtlings“-Kriminalität unter anderem darauf kommt, noch mehr „Flüchtlinge“ ins Land holen zu wollen und zwar durch Familiennachzug.

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