„Der Euro hat Krebs im Endstadium“ – Experte plädiert für „kreative Zerstörung“

Treue und Ehre

Für eine „Katastrophe“ hält der Finanzexperte Marc Friedrich den Kurs von Mario Draghi und seiner Europäischen Zentralbank (EZB). Die Pläne würden nur zeigen, wie verzweifelt die EZB sei. Sie würde sich teuer Zeit erkaufen um das Geldkarussell weiter am Laufen zu halten – alles auf Kosten der Bürger. Andere Instrument scheine sie nicht zu haben.

„Eigentlich hätte das Anleiheprogramm der EZB im Dezember 2017 beendet werden sollen – also auf null zurückgefahren werden“, betont der Ökonom im Sputnik-Interview.

„Nun wird es im Gegenteil noch ausgeweitet bis September 2018. Das wird auch noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Das heißt, es kommen noch einmal 270 Milliarden on Top, auf die schon 2,28 Billionen drauf, für die wir alle haften. Das ist für mich die Ausweitung eines verantwortungslosen Spiels, mit immensen Kollateralschäden für uns Bürger. Der Wahnsinn der EZB nimmt weiter Formen an und es ist eine Insolvenzverschleppung par excellence, um…

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