Flüchtlingshelferin deckt auf: Was Asylforderer unter sich tatsächlich über ihr Gastland reden

karatetigerblog

Maria  ein Pseudonym, da sie unerkannt bleiben möchte  ist irakische Christin, arbeitete ein halbes Jahr bei einer Wiener Hilfsorganisation und betreute Flüchtlinge. Aufgrund ihrer Herkunft und der gemeinsamen Sprache vertrauten ihr viele von ihnen an, was sie über ihr Zufluchtsland denken und von Österreich halten. Im Gespräch mit krone.tv-Interviewer Gerhard Koller gab Maria einen Einblick in die Gedankenwelt der Flüchtlinge, der allerdings auch große Schatten auf die Zukunft Europas wirft.

Die Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die islamischen Werte hochhalten. „Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird“, weiß Maria zu berichten.

Ich sage immer: Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln und Gesetze“, so die Flüchtlingshelferin weiter. Vor 30 bis 40 Jahren habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es…

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