Day: 11. August 2017

Italienische Bürger gehen auf die Straße: „Wir halten das nicht mehr aus“

Gegen den Strom

Epoch Times11. August 2017Aktualisiert: 11. August 2017 17:27

Die Bewohner einer italienischen Kleinstadt haben die Vereinnahmung ihrer Stadt durch afrikanische Migranten satt. Jetzt haben sie öffentlich gegen die „untragbaren“ Zustände demonstriert. Es sei keine Stadt mehr, schon gar nicht mehr ihre eigene Stadt.

Die kleine italienische Hafenstadt Ventimiglia an der französischen Grenze ist gefüllt mit afrikanischen Migranten. Jetzt hat ein Teil der Einwohner gegen die „nicht mehr tragbaren“ Zustände demonstriert.

„Wir halten das nicht mehr aus, die Stadt ist eingenommen“,sagt einer der Demonstranten in eine Kamera. Sie könnten in ihrer Stadt nicht mehr frei leben, beanstandet er. Es sei keine Stadt mehr, schon gar nicht mehr ihre eigene Stadt.

„Die Regierung zwingt uns das auf und wir zahlen dafür. Das kann so nicht weiter gehen“, fährt…

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EU-Staaten wollen Konten einfrieren, wenn Bank-Run droht

Gegen den Strom

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 02.08.17 02:17 Uhr

Bargeld schützt vor der Konten-Sperrung. Banken müssen einen Bank-Run befürchten. (Foto: dpa)In der EU gibt es Überlegungen, die Konten der Bank-Kunden einzufrieren, wenn eine Bank vom Zusammenbruch bedroht ist.

Bargeld schützt vor der Konten-Sperrung. (Foto: dpa)

Die EU-Staaten beraten über die europaweite Einfrierung von Konten im Falle eines drohenden Ansturms von Sparern auf Banken (Bank-Run), berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters. So sollen Repräsentanten der Mitgliedsländer bereits seit Jahresbeginn darüber nachdenken, wie mehrtägige Auszahlungs-Stopps von Bargeld praktisch umgesetzt werden können, um Notmaßnahmen für Banken in Schieflage zu beschließen.

Die Pläne sehen vor, dass Auszahlungen in einem Basisszenario für bis zu fünf Werktagen ausgesetzt werden können. Komme es zu „außergewöhnlichen Umständen“, könne die Periode bis auf 20 Tage ausgeweitet werden, zitiert Reuters aus einem Brief der estnischen Regierung. Zuletzt kam es in Spanien im Zuge der Abwicklung der Banco Popular zu einem Bank-Run. Auch in Griechenland fanden in den vergangenen Jahren mehrere Bankruns sowie Abhebebeschränkungen statt.

Gegenwärtig…

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Exklusiv bei RT Deutsch: WDR-Whistleblowerin über regierungsfreundliche Berichterstattung

Als Journalistin und Reporterin arbeitete Claudia Zimmermann 24 Jahre lang mit dem WDR zusammen. Doch dann entwich ihr in einem Interview mit dem niederländischen Radio L1 die Äußerung, dass Journalisten beim WDR natürlich im Sinne der Regierung berichten würden. Diese Aussage kam beim öffentlich-rechtlichen Sender nicht gut an.

Der WDR reagierte umgehend mit der Veröffentlichung einer Stellungnahme: „WDR distanziert sich von Falschaussage – Keine Vorgaben für Berichterstattung“. In der Folge brachen die Aufträge für die Journalistin weg. „Von über 100 Themenvorschlägen, die ich innerhalb eines Jahres eingereicht habe, wurde kein einziger eingekauft“, erläutert Claudia Zimmermann im Gespräch mit RT Deutsch. In einer schriftlichen Stellungnahme dementiert der WDR dieses Vorgehen gegenüber seiner ehemaligen Reporterin: „Es ist nachweislich nicht richtig, dass Frau Zimmermann seit dem Vorfall keine Aufträge mehr vom WDR erhalten hat.“

Fakt ist aber, Claudia Zimmermann musste sich mittlerweile nach einer neuen Beschäftigung umsehen. Im Gegensatz zu Behauptungen in Mainstream-Medien, hat sie ihre Aussagen zur regierungsfreundlichen Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien nie relativiert oder zurückgenommen.

Wofür sie sich aber dennoch entschuldigen musste und was es mit dem offenen Brief der freien WDR-Journalisten auf sich hat, erzählt sie RT Deutsch in einem Exklusiv-Interview mit Maria Janssen. Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

Wie „Flüchtlinge“ tatsächlich über uns denken – (sehenswert)

Österreich = Deutschland. Eine selbsternannte „Elite“ spielt wiedereinmal Monopoly mit der realen Welt.
Menschen, Länder, Völker, ganze Kontinente sind diesen Despoten ausgeliefert. An die Schaltzentralen der Macht haben sie ihre politischen Marionetten gesetzt. Wer ihnen in den Weg kommt, wird ausradiert.

Deutsch ist keine „Restesprache“: Abgeordnete machen sich für Stärkung der deutschen Sprache stark

Gegen den Strom

Eine Abgeordnetengruppe aus Union und SPD macht sich für die Stärkung der deutschen Sprache im In- und Ausland stark. In allen internationalen Institutionen solle deutsch stärker genutzt werden, heißt es in dem Schreiben. Auch im eigenen Land müsse die deutsche Sprache konsequent genutzt werden.

Eine Abgeordnetengruppe aus Union und SPD macht sich für die Stärkung der deutschen Sprache im In- und Ausland stark.

Die Parlamentarier haben einen AFP am Donnerstag vorliegenden Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschrieben, in dem sie die „Durchsetzung der gleichberechtigten Verwendung der deutschen Sprache als Arbeitssprache in den Organen der Europäischen Union“ verlangen.

Auch in allen internationalen Institutionen solle deutsch stärker genutzt werden, heißt es in dem Schreiben von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU), dem Vorsitzenden des Bundestags-Europa-Ausschusses, Günther Krichbaum (CDU), und SPD-Fraktionsvize Axel Schäfer. Auch im eigenen Land müsse…

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