Österreichs Christentum bald in der Minderheit!

Groß ist die Überraschung über jene Studie des Vienna Institute of Demography, die das Christentum bis ins Jahr 2046 in Österreich in der Minderheit sieht. Diese Studie hätte es nicht gebraucht, denn die zwei Hauptursachen sind zumindest für all jene, die sich Sorgen um das christliche Fundament und damit um die sinnstiftende Identität unserer Länder machen, ohnedies klar gewesen: einerseits die massive Zuwanderung aus muslimischen Ländern und damit das Erstarken des Islam in Österreich und andererseits jene Österreicher, die das Christentum hinter sich lassen. Ersteres ist ein klares Versagen der Zuwanderungspolitik, Zweiteres haben wir – jeder einzelne von uns – selbst in der Hand.
Und daher heute an Euch, Ihr künftigen Atheisten, Wohlstands- und Scheinchristen, Kirchentouristen!
Wer glaubt, dass man das Christentum auf Weihnachten und Ostern als hübsche Beschmückung traditioneller Familienfeste reduziert, darf sich eben nicht wundern, wenn eine andere Religion an die Stelle des Glaubensvakuums rückt.
Wer glaubt, dass Christentum und Kirche nur mehr reine Folklore sind, zwar kirchlich heiraten will aber nicht einmal das „Vater unser“ kennt, darf sich eben nicht wundern, wenn sich in Zukunft invasive Religionen statt unseres Christentums in Österreich breit machen.
Wer wegen des lumpigen Kirchenbeitrags seinen Glauben, damit seine Wurzeln und Identität verleugnet, darf sich eben nicht wundern, wenn glaubensstärkere Gruppierungen und ihre Anhänger in Zukunft das Ruder übernehmen.
Wer Politiker wählt, die den Relativismus wie das heilige Kalb vor sich hertragen, die statt dem Osterfest ein Frühlingsfest einführen, statt dem St. Martins-Fest ein Laternenfest verordnen, statt Weihnachten ein Winterfest etablieren, darf sich eben nicht wundern, wenn das Christentum bis zur Unkenntlichkeit aus unserem Land verbannt wird.
Wessen Glaube sich in seinem Leben bestenfalls zwei Mal offenbart, am Taufschein und am Totenschein, darf sich nicht wundern, wenn statt der Kirchenglocke in Zukunft etwas Fremdes durch unsere Dörfer und Städte tönt.
Wer statt der Geburt Jesu Christi viel lieber das neue Auto, das neue Haus oder die neue Freundin feiert, sollte daher – wenn es um das Bekenntnis zu einem starken Europa geht und die vielfältigen Gefahren für dieses – in Zukunft lieber den Mund halten.
Mein Leitsatz daher: Erst wenn wir standhaft zu unserem Glauben stehen, unser Christentum nicht verleugnen, unsere Wurzeln und unsere Herkunft kennen, können wir wehrhaft unsere Werte und damit die Zukunft verteidigen!

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Ein Kommentar

  1. schon Rom ist der Dekadenz verfallen und wurde vernichtet- Europa ähnlich, -Brot und Spiele-.
    Frage: Ist es schade um diese Systeme???
    Was den Glauben betrifft, den kann man nicht lehren. Anerkennung findet der Glaube am offenen Bekenntnis zu Jesus Christus und durch vorleben.

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