Day: 7. August 2017

Österreichs Christentum bald in der Minderheit!

Groß ist die Überraschung über jene Studie des Vienna Institute of Demography, die das Christentum bis ins Jahr 2046 in Österreich in der Minderheit sieht. Diese Studie hätte es nicht gebraucht, denn die zwei Hauptursachen sind zumindest für all jene, die sich Sorgen um das christliche Fundament und damit um die sinnstiftende Identität unserer Länder machen, ohnedies klar gewesen: einerseits die massive Zuwanderung aus muslimischen Ländern und damit das Erstarken des Islam in Österreich und andererseits jene Österreicher, die das Christentum hinter sich lassen. Ersteres ist ein klares Versagen der Zuwanderungspolitik, Zweiteres haben wir – jeder einzelne von uns – selbst in der Hand.
Und daher heute an Euch, Ihr künftigen Atheisten, Wohlstands- und Scheinchristen, Kirchentouristen!
Wer glaubt, dass man das Christentum auf Weihnachten und Ostern als hübsche Beschmückung traditioneller Familienfeste reduziert, darf sich eben nicht wundern, wenn eine andere Religion an die Stelle des Glaubensvakuums rückt.
Wer glaubt, dass Christentum und Kirche nur mehr reine Folklore sind, zwar kirchlich heiraten will aber nicht einmal das „Vater unser“ kennt, darf sich eben nicht wundern, wenn sich in Zukunft invasive Religionen statt unseres Christentums in Österreich breit machen.
Wer wegen des lumpigen Kirchenbeitrags seinen Glauben, damit seine Wurzeln und Identität verleugnet, darf sich eben nicht wundern, wenn glaubensstärkere Gruppierungen und ihre Anhänger in Zukunft das Ruder übernehmen.
Wer Politiker wählt, die den Relativismus wie das heilige Kalb vor sich hertragen, die statt dem Osterfest ein Frühlingsfest einführen, statt dem St. Martins-Fest ein Laternenfest verordnen, statt Weihnachten ein Winterfest etablieren, darf sich eben nicht wundern, wenn das Christentum bis zur Unkenntlichkeit aus unserem Land verbannt wird.
Wessen Glaube sich in seinem Leben bestenfalls zwei Mal offenbart, am Taufschein und am Totenschein, darf sich nicht wundern, wenn statt der Kirchenglocke in Zukunft etwas Fremdes durch unsere Dörfer und Städte tönt.
Wer statt der Geburt Jesu Christi viel lieber das neue Auto, das neue Haus oder die neue Freundin feiert, sollte daher – wenn es um das Bekenntnis zu einem starken Europa geht und die vielfältigen Gefahren für dieses – in Zukunft lieber den Mund halten.
Mein Leitsatz daher: Erst wenn wir standhaft zu unserem Glauben stehen, unser Christentum nicht verleugnen, unsere Wurzeln und unsere Herkunft kennen, können wir wehrhaft unsere Werte und damit die Zukunft verteidigen!

Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen!

Gegen den Strom

Wien   07.08.2017 – 1805
Flüchtlinge auf dem Weg nach Spielfeld im November 2015 (Bild: APA/Erwin Scheriau (Archivbild))
Flüchtlinge auf dem Weg nach Spielfeld im November 2015
Foto: APA/Erwin Scheriau (Archivbild)

Neue große Asylwelle ist bereits im Anrollen!

06.08.2017, 12:15

Der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz warnen vor einer neuen großen Asylwelle: In einem Dossier des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums“ (GASIM) in Berlin, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt, wird erneut ein deutlicher Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte prognostiziert. Die meisten illegalen Migranten kommen weiter über die „geschlossene“ Balkanroute.

Die jetzt aktuell von den deutschen Behörden erwartete Entwicklung könnte den österreichischen Wahlkampf massiv beeinflussen: Falls tatsächlich nun in der zweiten Jahreshälfte eine weitere große Welle an illegalen Migranten auf Deutschland und somit auch auf Österreich zurollt, müssten die bereits klar formulierten Notfallmaßnahmen an Österreichs Grenzen auch tatsächlich umgesetzt werden.

„Balkanroute keinesfalls so dicht“

So ist in dem Papier des Analyse- und Strategiezentrums auch…

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Asylpolitik : Männer, Frauen, Kinder – Ein Paar Fakten ..

volksbetrug.net

„Flüchtlinge“ sitzen am 13.01.2017 in einem Schlauchboot, nachdem sie im Mittelmeer von der „MV Aquarius“ aus Seenot gerettet wurden.

1. )
Wo sind eigentlich die Frauen und Kinder auf den Booten ?

2.)
Von den Geretteten kommen weniger als 10% aus Kriegsgebieten

3.)
die NGOs weigerten sich ein Abkommen zu unterzeichen das Folgene Punkte vorsieht:

– keine Kommunikation mit Schleppern aufnehmen (über Lichtsignale, Telefon, etc.)
– nicht in libysches Hoheitsgewässer eindringen (schon gar nich wie Iuventa bis ans Ufer)
– Flüchtlingsboote nach der Rettung zu versenken
– stichprobenartig Beamte mit an Bord nehmen, die die Einhaltung überprüfen

4.)
Die Fianzierung genau dieser NGOs ist mehr als dubios.

5.)
Es wurden von Catanias StAW Fotos und Videos vorgelegt,die
beweisen wie die Iuventa Boote von Schleppern direkt übernimmt.

6.)
Es wurde belegt wie NGOs leere Flüchtlingsboote bis ans Land zurückschleppten.

7.)
Es wurde nachgewiesen wie genau diese Boote mehrmals Verwendung fanden.

Passen…

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NWO-Holocaust an Christen -FEMA Camps-Guillotinen

Treue und Ehre

Veröffentlicht am 01.08.2017

Ein erschreckendes Video und eine beeindruckende Warnung vor dem was die neue Weltordnung seit Jahrzehnten vorbereitet. die totale Machtübernahme. Gesetze gehen in Deutschland übrigens sehr ähnlich aus wie in den USA

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Österreicher in Panik vor der anrollenden Migrantenwelle

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Die Leser dürfen bitte auch die Zustimmungsraten zu den Krone Kommentaren beachten:    Krone-Umfrage

Auftrag an Kern und Kurz: Sofort Grenzkontrollen!

07.08.2017, 06:35

Der Bericht, wonach deutsche Nachrichtendienste vor einer neuen großen Asylwelle warnen, hat bei den krone.at- Usern ein gewaltiges Echo hervorgerufen:

Frage in unserem Voting, ob Österreichs Grenzen sofort strenger kontrolliert werden sollten, wurde binnen weniger Stunden von über 64.000 Lesern angeklickt und ihre Antwort fiel mehr als deutlich aus: Satte 97 Prozent stimmten mit Ja!

Wie berichtet , sagen der deutsche Bundesnachrichtendienst, das Bundeskriminalamt und der Verfassungsschutz in einem Dossier des „Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums“ einen deutlichen Anstieg der illegalen Migration in der zweiten Jahreshälfte voraus.
Die meisten illegalen Migranten kommen demnach weiterhin über die „geschlossene“ Balkanroute.
Die berüchtigte Balkanroute (Bild: "Krone"-Grafik, AP)
Die berüchtigte Balkanroute      Foto: „Krone“-Grafik, AP

Die Frage im krone.at- Voting, ob Österreich angesichts dieser düsteren Prognose seine Grenzen sofort strenger kontrollieren sollte, bejahten nicht…

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