Day: 31. Juli 2017

Ungarischer Geheimdienst: Tausende Migranten bereiten Bürgerkrieg in Deutschland vor

 

http://www.anonymousnews.ru – Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

Programmbeschwerde über die Berichterstattung zur Plenardebatte zum „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“

Die Propagandaschau

ard_logoBildtäuschende Nachricht bei der Tages­schau-Bericht­erstattung am 30.6.2017 um 20 Uhr über die Plenardebatte zum „Netz­werk­durch­setzungsgesetz“ im Bundestag

Datum: 30. Juli 2017
Von: Maren Müller

Bildtäuschende Nachricht bei der Tages­schau-Bericht­erstat­tung am 30.6.2017 um 20 Uhr über die Plenardebatte zum „Netz­werk­durch­setzungs­gesetz" im Bundestag 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Plenardebatte zum „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ mit anschließender Abstimmung fand im Rahmen der letzten Sitzung des Bundestages vor der Sommerpause am 30.6.2017 als TOP ZP12 direkt nach der Gesetzesabstimmung zum Gesetz für die „Ehe für alle" statt.

Während bei der Abstimmung zum Gesetz für die „Ehe für alle" der Bundestag noch voll besetzt war, waren bei der Abstimmung für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz der Bundestag nur noch etwa 50 bis 60 Abgeordnete anwesend. Die Geschäftsordnung des Bundestages sieht für eine gültige Abstimmung jedoch eine Anwesenheit von mehr als 50 % der Abgeordneten vor.

§ 45 Feststellung der Beschlußfähigkeit, Folgen der Beschlußunfähigkeit(1) Der Bundestag ist beschlußfähig, wenn mehr…

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Mitten ins Herz: Deutschlands Normalität ist tot

Gegen den Strom

31. Juli 2017

Foto: YouWatch

Alltag im Merkelland, Gewalt und Terror, wohin man blickt (Foto: YouWatch)

An die Gewaltorgie im Land haben wir uns inzwischen doch längst gewöhnt. Unser täglich Messerattentat gib uns heute. Dennoch haben die jüngsten Überfälle auf unschuldige Deutsche eine erkennbar neue Qualität.Seit Jahren gab es bei Kontroversen um zunehmende Gewalt in unseren Städten so etwas wie eine letzte Sicherheit – das weit entfernte „Problemviertel“ mit seinen Randgruppen, so lautete eine absichtsvoll Erleichterung bringende Erklärung. Hinzu kam als weitere Verharmlosung der „Einzeltäter“, also Einmalige, die dann wohl nie wieder kommen, also im Prinzip harmlos, bedauerliche Einzelfälle. Der gewöhnliche Deutsche sagte sich bislang, schlimm genug, aber mir kann das nicht passieren, da wohne ich nicht, die kenne ich nicht. Den Kopf tief in den Sand stecken, das aber kann man ab jetzt endgültig vergessen. Die regionale Distanz zu den nicht mehr feinen Ecken der Republik ist aufgelöst. Es kann…

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