Wirtschaftskrieg: Deutsche Ikonen sturmreif »schießen«

Terra - Germania

Michael Brückner
Ständig höhere Strafen für VW, die angeschlagene Deutsche Bank unter Dauerbeschuss: Im Wirtschaftskrieg haben einflussreiche Kreise in den USA die bislang ersten Adressen in Deutschland ins Visier genommen. Bislang mit bemerkenswertem Erfolg, was wohl nicht zuletzt an der servilen Art liegt, mit der in Deutschland auf diese Attacken reagiert wird.

Nein, man muss die Deutsche Bank nicht mögen. Mit unglaublicher Gier und Arroganz haben die Vorstände dieses einstmals stolze deutsche Geldinstitut tief in die Krise gerissen. Ein klares Geschäftsmodell ist schon lange nicht mehr zu erkennen. Erst wurden die Privatkunden verprellt und an ein Tochterinstitut abgeschoben, später wurde diese Klientel wieder umworben. Zunächst setzten die Deutsch-Banker alles daran, die Postbank zu kaufen, jetzt will man sie loswerden. Das klingt nicht gerade nach einer konsistenten Geschäftsstrategie, sondern nach hochnäsigem Aktionismus.

Nein, man muss auch nicht unbedingt einen Volkswagen fahren und dafür einen vergleichsweise hohen Preis zahlen, um die Bezüge…

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