Day: 19. Juli 2017

Griechenland: Mit Steinen gegen die Polizei – Wieder Ärger im berüchtigten Flüchtlingslager Moria

In Griechenland ist es zwischen Flüchtlingen und Polizisten zu schweren Zusammenstößen gekommen. Die Polizei war gestern bereits zum zweiten Mal in dieser Woche zur Flüchtlingsunterkunft angerückt, da vor Ort in dem berüchtigten Moria-Lager auf der griechischen Insel Lesbos eine Auseinandersetzung ausgebrochen war. Hier kommt es beinahe täglich zu Unruhen.

Als die Polizisten das Lager erreichten, wurden sie mit Steinen beworfen. Außerdem wurden kleine Brände gelegt und einige Autofenster eingeschlagen. Bei einem vorherigen Vorfall, für den die Polizei anrücken musste, hatten einige Flüchtlinge und Migranten ihre Zelte in Brand gesetzt. Sie wollten so ihren Protest über die langen Bearbeitungszeiten der Asylanträge und ihre schlechten Lebensbedingungen kundtun. In Moria kam es bereits mehrfach zu Bränden, die die Einwohner gelegt hatten. Auch unter den Bewohnern selbst kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Neben den Bränden in der Unterkunft, fing auch eine Oliven-Plantage Feuer. Neben Feuerwehrwagen war auch ein Löschflugzeug im Einsatz.

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Was ist eigentlich Kunst?

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Erinnern Sie sich, liebe Leser, noch daran, als vor der Dresdener Frauenkirche drei Schrottbusse aus dem syrischen Aleppo aufgestellt wurden, ein „Kunstobjekt“ mit Fahne der Terroristen als Mahnung an die Zerstöungen in dieser Stadt und als Heldendenkmal für die Verteidiger dieser Stadt, den IS Terroristen.

Jetzt haben in Schwerin Deutsche mit einem ausgebrannten Schrottauto und einem Informationstand dazu, auf die schweren linksextremen Krawalle zum G20 Gipfel hingewiesen.

Erstes Objekt wird von den Medien als Kunst gefeiert, zum zweiten ermittelt der Staatsschutz.

Fundsache auf Twitter:

Autowrack vor Staatskanzlei, Schwerin = Keine Kunst + Staatsschutz ermittelt. Schrott-Busse vor der Frauenkirche = Kunst + Volk halts Mau.l

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Asylstatistik Juni 2017

Proteste gegen Asylwerber eskalieren

Indexexpurgatorius's Blog

Bürgerproteste sind am Freitag in Rom und Treviso gegen die Unterbringung von Asylwerbern ausgebrochen. Zu Krawallen kam es in einem römischen Vorstadtviertel gegen den geplanten Einzug von rund hundert Flüchtlingen in eine ehemalige Schule, die in ein Aufnahmezentrum umgewandelt worden war.

Die Demonstranten warfen Stühle in Richtung der Ordnungshüter, die mit Knüppelschlägen reagierten und den Eingang frei räumten. Die 250 Familien, die im Vorort leben, hatten schon seit Tagen gegen Pläne des Polizeichefs protestiert, 100 Flüchtlinge in der Ex-Schule unterzubringen. Sie warnten vor einer „Flüchtlingsinvasion“, die zu erheblichen Sicherheitsproblemen in dem ohnehin schon benachteiligten Vorort Casale San Nicola führen könnte.

Ein Bus mit etwa 20 Migranten erreichte trotz Blockadeversuchen die ehemalige Schule. Die Demonstranten schrien den Menschen Hassparolen und Beleidigungen entgegen, warfen mit Steinen Stühlen und Flaschen.

„Wir machen keinen Schritt zurück“, sagte der Präfekt Franco Gabrielli.
Anders entschieden die Behörden in Quinto di Treviso. Dort wurden etwa 100 Asylwerber…

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Von Rothschild kontrolliertes Nachrichtenmagazin: „Machen Sie sich für eine Weltwährung bis 2018 bereit“

Gegen den Strom

17. Juli 2017

Das Magazin The Economist veröffentlichte vor fast 30 Jahren einen Artikel, in dem die Chance einer Weltwährung diskutiert wird, die um das Jahr 2018 herum zu erwarten sei.

Der Artikel von 1988 wirft seine Schatten voraus auf eine methodologische Entwicklung hinsichtlich einer zentralisierten Weltwährung, die sich für uns in vielerlei Hinsicht bereits in den letzten Jahrzehnten abgespielt hat.

Man muss auch daran denken, dass die einflussreiche Rothschild-Familie, die sich selbst als „Verwalter des Erbes des Nachrichtenmagazins The Economist“ betrachtet, mithilfe von The Economist daran interessiert ist, Kontrolle auszuüben.

Im Wesentlichen operiert das Magazin als ein quasi-propagandistischer Arm für das Bankenimperium und verwandter Geschäfte der Rothschilds und ist in vielerlei Hinsicht dazu gedacht, die öffentlichen Meinung dafür zu mobilisieren, die globalistische Agenda in die Tat umzusetzen (Rothschild, Soros & Co.: Superreiche warnen uns vor dem Crash).

Der nachfolgende Ausschnitt erschien in der Printausgabe des Magazins am 9…

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