Linke Wohnkultur. Heute: Die „rote Flora“, Hamburg

Das Heerlager der Heiligen

Schönheit war über Jahrtausende in allen Kulturen ein erstrebenswertes Ideal.

Doch unsere Linken haben uns die Augen geöffnet: Schönheit ist spießig, bürgerlich,

rote flora 6 Die heutige „Rote Flora“ in alten Zeiten

bourgeois, ja geradezu reaktionär.

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Die Kunst soll nicht mehr der Schönheit dienen, sie hat ausschließlich politisch zu sein.

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Jeder Anklang an bürgerliche Wohnkultur gehört vernichtet.

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Schon die Kommune 1 in Berlin in den 1960er Jahren, wo unsere größten Denker lebten, gab wertvolle architektonische Trends vor.

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Wenn man diese Bilder sieht, weiß man wenigstens, was das Wort „linkversifft“ bedeutet.

Aber der „Stern“ meint: „Die Rote Flora beherbergt ein breites Spektrum einer alternativen Szene und ist als Kulturstätte eine Ikone der Stadt Hamburg.“

Armes Hamburg, diese Beleidigung hast Du nicht verdient.

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