Day: 31. Mai 2017

„Schwuler“ Flüchtling vergewaltigt Frau!

Gegen den Strom

30.05.2017   http://www.journalistenwatch.com/

Bildergebnis für ausländerkriminalität bilder

Bildquelle: http://marialourdesblog.com

Der aus Uganda „geflüchtete“ 37-jähriger Emanuel G. gibt in Deutschland als Asylgrund seine Homosexualität, wegen der er angeblich in seiner Heimat verfolgt werde, an. Als anerkannter Asylant legt dieser eine sexuelle Umorientierung an den Tag und vergewaltigt eine 29-jährige Frau. Wegen Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt und einer „besonderen Haftempfinglichkeit“ erging ein mildes Urteil. 

Deutsches Recht, oder was mittlerweile dafür gehalten wird, lässt viele nur noch fassungslos zurück. Insbesondere dann, wenn angebliche Schutzsuchende – vollumfänglich vom deutschen Steuerzahler alimentiert – durch ihre Verbrechen unsägliches Leid über ihre Opfer, „die hier schon länger leben“, bringen.

Musterbeispiel deutscher Rechtssprechung

Der Fall des „Flüchtlings“ Emanuel G. (37)  aus Uganda stellt geradezu ein Musterbeispiel dar, wie unglaublich dreist „Schutzsuchende“ auf der einen Seite und unsere politisch Agierenden auf der anderen Seite mit dem hohen Gut des Asyls umgehen. Denn nur eine Kombination aus hoch lukrativer Asylindustrie, verblendeten Asylklatschern und einer abgehobenen Politikerkaste…

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Käßmann’s brauner Wind – Will sie einen Völkermord?

Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin.

Ihre Hetze gegen Patriotismus und den Erhalt des Eigenen führen, wenn man sie konsequent fortsetzt zu einem Völkermord an den Deutschen.

Ihre widerliche „Widerstands-Pose“ verrät echte Widerstandskämpfer, die gegen die Machthaber aufstanden und dafür etwas riskieren.

Frau Käßmann – gehen Sie in sich und kehren Sie um!

Apothekenblatt warnt vor Nazi- Mädchen in Röcken

Indexexpurgatorius's Blog

Wer deutsche Eltern und Großeltern hat ist Nazi und weil das allein noch nicht reicht, gibt es noch eins oben auf.

Zwar ist der Artikel aus dem Apothekenblatt aus dem letzten Jahr, doch tauchte er erneut in sozialen Medien auf und passt wunderprächtig zur Kernaussage der Käßmann.

So erklärt das Apothekenblatt „Baby und Familie“ vor deutschen Frauen, Familien oder Kindern; denn diese werden allzuoft unterschätzt „und genau darin besteht die große Gefahr.“

Die Redaktion hat eifrig Attribute gesammelt: „unauffällig, blond, nett, engagiert“ – das sind laut dem Text Erkennungsmerkmale für Rechtsextreme und deren Kinder.

Dazu wurde offenbar sogar eine „Soziologin und Rechtsextremismus-Forscherin an der Frankfurt University of Applied Sciences“ befragt. Die warnt: „Erstmal sind sie nett und engagiert“ – das Gefährliche bei rechtsradikalen Eltern sei jedoch, dass sie gerne Ämter im Elternbeirat oder in ähnlichen Gremien übernähmen. Das Äußere der Kinder der vermeintlich Rechten erscheint der Redaktion von besonderer Bedeutung…

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