Exklusiv-Interview mit Defend Europe: “ Wenn unsere Regierungen die Schiffe nicht stoppen, werden wir es tun“

volksbetrug.net

Völlig angstfrei gegen die Menschenhändler: Lorenzo Fiato (Foto: ED)

In einer spektakulären Greenpeace-artigen Aktion hatten identitäre Aktivisten aus ganz Europa am 12.Mai im Hafen von Catania, Sizilien, das Schiff „Aquarius“ der deutschen Nichtregierungsorganisation (NGO) SOS Mediterannee blockiert, um gegen den illegalen Menschenschmuggel durch NGOs zu protestieren. Ein Interview mit den Machern.

Von Collin McMahon

Lorenzo Fiato ist der Chef der italienischen Generazione Identitaria, wird bald 23 und studiert an der Universität von Mailand Politikwissenschaft. Er gehört seit Beginn 2012 der Identitären Bewegung an.

Wie wurde die Protestaktion am 12.5. vorbereitet? Wer war beteiligt, wie lief es ab?

Es war unsere erste Aktion zur See und dauerte insgesamt etwa 3 Wochen: 2 Wochen Vorbereitung daheim, um Leute auf Skype anzurufen, Häuser, Schiffe und geeignete Häfen zu finden, und so weiter. In der dritten Woche waren wir vor Ort in Pozzallo, Provinz Ragusa, im südöstlichen Teil von Sizilien, unweit von Syrakus…

Ursprünglichen Post anzeigen 750 weitere Wörter

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