Twitter verklagt US-Regierung wegen Angriffs auf Meinungsfreiheit

Gegen den Strom

(Admin: Endlich mal eine gute Nachricht aus dem Überwachungs-Zirkus!! Möge das Beispiel Schule machen!)

Epoch Times7. April 2017Aktualisiert: 7. April 2017 8:22

Twitter verklagt die US-Regierung, weil der Kurzbotschaftendienst gezwungen werde, Nutzerdaten von Regierungskritikern herauszugeben.
Twitter-Logo Foto: LEON NEAL/AFP/Getty Images

Der Kurzbotschaftendienst Twitter hat Klage gegen die US-Regierung eingereicht, weil er nach eigenen Angaben gezwungen werden sollte, Nutzerdaten von Regierungskritikern herauszugeben.

In den am Donnerstag bei einem Bundesgericht in Kalifornien eingereichten Unterlagen heißt es, das Heimatschutzministerium habe Twitter am 14. März aufgefordert, den oder die Betreiber eines Kontos offenzulegen, über das Kritik an der Politik von US-Präsident Donald Trump geübt wird.

Twitter will die Daten nicht herausgeben, solange die Regierung keine Beweise für straf- oder zivilrechtliche Verstöße vorlegt. Das Unternehmen spricht von einem widerrechtlichen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Das von der Regierung beanstandete Konto soll von Mitarbeitern einer dem Heimatschutzministerium unterstellten Bundesbehörde betrieben werden, die mit der Politik…

Ursprünglichen Post anzeigen 47 weitere Wörter

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