Warum wir unsere Kreuze wieder aufstellen müssen

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Frank Jordan

Im Rahmen der sogenannten Flüchtlingskrise wird medial und politisch eine Strategie des kleinen Empörens gefahren. Die Menschen werden dauerbeschäftigt unten gehalten im grollverseuchten Brackwasser von Einzelfällen, Burka-Debatten, Facebook-Sperren, Flirtkursen für Flüchtlinge und Nein-heisst-Nein-Tatoos.

In einem Klima geifernder Hyper-Aktualität wird übertüncht, dass, was gerade geschieht, nicht Zeitgeschehen ist, sondern Weltgeschichte.

Es kann in seiner ganzen Größe und Bedeutung nur erfasst  werden aus geistiger und historischer Distanz. Es ist an uns, einen Schritt zur Seite zu nehmen und uns nicht länger den Blick verstellen zu lassen. Die Ficki-Ficki-Happenings von gestern können wir nicht ungeschehen machen – aber wir können heute entscheiden, wie wir morgen leben wollen. Und wie nicht.

Es ist auch von offizieller Seite bestätigt, dass die Mehrheit der Menschen, die nach Europa kommen nicht Flüchtlinge im Sinn von An-Leib-und-Leben-Bedrohte sind, sondern Personen, die sich ein materiell besseres Leben wünschen.

Es sind zum grösseren Teil muslimische…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.374 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s