Der schwarze Islam: extremistisch, gewalttätig und nekrophil

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Der schwarze, todbringende Islam ist in Deutschland und Europa angekommen. Der Islam mit der schwarzen Flagge ist extremistisch, gewalttätig und nekrophil. Er ist ein verdorrter, verödeter Islam, flacher als das Buch, das er sich zur Kampfschrift gewählt hat. Gefühllosigkeit, ein starres Weltbild, Fanatismus und Fantasterei sind seine vier Eckpunkte. Hier kommt der erste global agierende Terrorismus als Franchise-System und mit freiberuflichen Dschihadisten.

Der Dschihadismus ist zur größten Massenbewegung der Gegenwart geworden. Gleichzeitig findet Masseneinwanderung von Muslimen in nichtmuslimische Gesellschaften statt. Überschneidungen sind nicht zufällig. Der schwarze Islam konnte still und leise eindringen, man hat es ihm leicht gemacht.

Der Terror ist kein vorübergehendes Phänomen mehr, sondern eine ständige, bleibende Bedrohung, die manchmal sichtbar, manchmal unsichtbar ist. Der Hass, verbunden mit Gier und dem Neid darauf, wie Ungläubige, nicht zuletzt ungläubige Frauen, sich in Freiheit ihre Wünsche erfüllen, ist allgegenwärtig und manifestiert sich von Zeit zu…

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