Day: 4. März 2017

Hilferuf der Lehrer: Offener Brief beschreibt Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen

Gegen den Strom

Wäre einfach zu schön, wenn die Lehrer verstünden, daß dieses Szenario genau so gewollt ist und langefristig vorbereitet wurde.

Dieser Hilferuf wird im Nirvana landen – und solange dieses System besteht wird es immer noch schlimmer werden für uns Einheimische!

Und an den Forderungen der Lehrkräfte kann man gut erkennen, wieviel Ahnung sie haben von den Zusammenhängen der Zustände, in denen sie leben. Nämlich: Null Komma nix!

3. März 2017

Ende Januar haben 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen Brief an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz veröffentlicht, der mehr über die harten Realitäten in der „Vielfalt“-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen.

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Lorz,

an der zentralen Dienstveranstaltung am 28.11.2016 in Frankfurt haben die Vertreter des Hessischen Kultusministeriums den Schulleiterinnen und Schulleitern aus der Rhein-Main-Region den „Schulischen Integrationsplan“ vorgestellt, das „Konzept zur weiteren Unterstützung der Schulen bei…

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Erfurt: Holzkreuz vor Ahmadiyya-Gelände aufgestellt

Die engagierte Protestgruppe „Bürger für Erfurt“ errichtete in den frühen Morgenstunden ein 10 Meter hohes Holzkreuz neben einem Grundstück im Erfurter Ortsteil Marbach, das zukünftig für den Bau einer Moschee der umstrittenen Ahmadiyya-Gemeinde genutzt werden soll.

Mit der Aktion setzte die Gruppe ein Zeichen gegen den sogenannten 100-Moscheen-Plan der islamischen Gemeinde, die vorgibt, eine besonders liberale Auslegung des Islams zu vertreten, es sich aber gleichzeitig auf die Fahnen geschrieben hat, vor allem im Osten der Republik neue islamische Gotteshäuser zu errichten. Neben der lokal verwurzelten und gut vernetzten Ortsgruppe waren auch Aktivisten der identitären Gruppe „Kontrakultur Halle“ beteiligt. Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ besorgte die Finanzierung für diesen friedlichen und kreativen Protest. Auch die Alternative für Deutschland (AfD) beteiligte sich in der Vergangenheit an Protesten gegen den Bau der Moschee.

Mehr: https://einprozent.de/erfurt-holzkreuz-vor-ahmadiyya-gelaende-aufgestellt/

Türkei baut Mauer gegen illegale Eindringlinge

Indexexpurgatorius's Blog

Was zum Schutz der Deutschen Grenzen nichts bringen soll, das wird nicht nur durch Ungarn erbaut sondern auch von Saudis und der Türkei.

So teilte der Sender TRT mit, dass die Türkei zu Syrien bereits eine 290 Kilometer lange Mauer errichtet hat, weitere 220 Kilometer sollen folgen.

Demnach erstreckt sich die Mauer über die süd- und südosttürkischen Provinzen Hatay, Kilis, Sanliurfa, Mardin, Sirnak und Gaziantep.
Der drei Meter hohe Wall sei mit Stacheldraht und Wachtürmen versehen. Laut Medienberichten richtet sich die Mauer Menschen, die illegal über die Grenze kommen.

Doch wer regte den Bau der Mauer gegen illegale Invasoren an?

>>In der Vergangenheit hatte Europa die türkische Regierung immer wieder für zu lasche Grenzkontrollen kritisiert.<<

Is’n Ding!

 

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„Wir brauchen die EU nicht!“ – Mogherini im Belgrader Parlament minutenlang niedergebrüllt

Einen rauen Empfang erlebte heute die EU-Außenbeauftragte, Federica Mogherini, im Belgrader Parlament. „Serbien und Russland, wir brauchen die EU nicht“, hallt es durch Raum, während Mogherini ihre Rede beginnt. Doch der lautstarke Protest serbischer Oppositionspolitiker, bei denen es sich hauptsächlich um Nationalisten handelt, reißt nicht ab. Minutenlang wird die Diplomatin niedergebrüllt.

Einige der Beamten halten Plakate: „Serbien, trau Brüssel nicht!“ Einige Zeit ignorierte Mogherini den Protest. Dann spricht sie direkt zu den EU-Gegnern: „Wenn Sie glauben, dass mir das zu viel wird, dann haben Sie sich verrechnet. So weit ich weiß, haben Sie eine lange Wahlkampagne durchzustehen. Vielleicht schonen sie Ihre Stimmen lieber, um mit Ihren Bürgern sprechen zu können.“

Anschließend warb sie für eine weitere Annäherung des EU-Wunschkandidaten an Brüssel und erklärte, dass Serbien als Brücke zwischen Ost und West fungieren könnte. „Die Europäische Union könne ohne Serbien niemals vollständig sein“, so Mogherini.

In der serbischen Nationalversammlung sind 86 der 250 Sitze auf sechs Oppositionsparteien verteilt. An dem Protest beteiligten sich auch Abgeordnete der rechtsextremen Dveri. Abgeordnete der Serbischen Radikalen Partei nahmen ebenfalls teil. Dessen Vorsitzender rief im Vorfeld zu einer Protestaktion gegen Mogherinis Auftritt auf, da sie laut ihm eine Politik für den Kosovo und die Albaner zu Lasten Serbiens verfolge.

Mogherinis Belgrad-Besuch ist Teil einer viertägigen Balkan-Reise. Sie besuchte am Donnerstag Montenegro, wo sie vor einem halbleeren Parlament sprechen musste, da die Opposition zum Boykott ihrer Rede aufrief. Dort warb sie für einen zügigen NATO-Beitritt der Republik.

Mehr auf: https://deutsch.rt.com/

Ex-ARD-Redakteur Bräutigam im Interview: „Massenmedien sind ein Herrschaftsinstrument“

Gegen den Strom

Epoch Times3. March 2017Aktualisiert: 3. März 2017 14:34

Der langjährige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat bereits 200 Programmbeschwerden eingereicht, bei denen er eine Unverhältnismäßigkeit der Berichterstattung angeprangert hat. Er hoffte, damit eine Art „Gegenöffentlichkeit“ herstellen zu können und dabei behilflich zu sein, ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln.

Sendestudio der &quot;tagesschau&quot; Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der langjährige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat bereits 200 Programmbeschwerden eingereicht. Antworten habe er dabei immer bekommen, aber „nicht in einem einzigen Fall ist einer Beschwerde wirklich stattgegeben worden“, kritisiert der 76-Jährige.

Bräutigam prangert dabei eine Unverhältnismäßigkeit bei der Berichterstattung an. Die Tagesschau orientiere sich in erster Linie an „präsentablen Nachrichtenagenturen“, wie z.B. dpa und Reuters, „aber alle alternativen, alle kritischen Nachrichtenagenturen werden, wenn überhaupt, nur mit äußerster Zurückhaltung bedacht und wahrgenommen, und damit ist natürlich vorgegeben, das das ganze eine ‚pro-westlich‘, transatlantische Färbung hat.“

Menschen die mit dem Nachrichtenangebot der ÖR (B. wörtlich: „für die…

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