Day: 26. Februar 2017

Bayern ließen abzuschiebende Afghanen vor Heimflug untertauchen – Kirche half tatkräftig mit

Gegen den Strom

Nur 18 von 50 Abzuschiebenden trafen letztendlich in Kabul ein. Foto: Masoud Akbari / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Nur 18 von 50 Abzuschiebenden trafen letztendlich in Kabul ein.
Foto: Masoud Akbari / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
26. Februar 2017 – 12:18

Bei einem Abschiebeflug nach Afghanistan waren zuletzt nur 18 Asyltouristen an Bord. 32 weitere hatten es vorgezogen, sich ihrer Heimreise zu entziehen.

Peinliches Behördenversagen

Wie jetzt bekannt wurde, sollte jene Reisegruppe, die am letzten Donnerstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul eintraf (unzensuriert.at berichtete), 50 Personen umfassen. Lediglich 18 von ihnen waren jedoch auch tatsächlich zum Abflug in München erschienen. Eine Blamage für die bayrischen Behörden, die es zuließen, dass ein großer Teil der Abzuschiebenden, unter ihnen auch Straftäter, untertauchen konnte.

In drei Fällen verhinderte die bayerische Justiz eine Abschiebung. So soll ein abgelehnter Asylwerber an einer “psychischen Erkrankung” leiden. Eine Repatriierung erschien dem Verwaltungsgericht damit nicht zumutbar.

Anarchie statt Recht und Ordnung

Hilfe erhielten die Afghanen auch von privaten Organisationen und der Amtskirche. Zumindest…

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Abwehr gegen Migrantenansturm: Ungarn will zweite Verteidigungslinie bauen

Ungarn will im Frühjahr einen neuen Zaun an der serbischen Grenze bauen, um einen erwarteten neuen Ansturm von Migranten zurückzuhalten. Janos Lazar, Stabschef bei Premierminister Viktor Orban, sagte, dass der Bau beginnt, sobald das Wetter es zulässt. Derzeit bestehen Befürchtungen, dass erneut Huntertausende muslimische Migranten versuchen werden durch den Balkan zu reisen, um Westeuropa zu erreichen und hauptsächlich weiter nach Deutschland zu gelangen. Janos Lazar sagte, der neue Zaun würde als „zweite Verteidigungslinie“ fungieren und bekräftigt, dass Asylsuchende keine Möglichkeit hätten nach Ungarn einzuwandern, wie es in anderen Staaten der EU geschieht. Quelle: Schweiz Magazin

Weiterlesen: https://politikstube.com/abwehr-gegen-migrantenansturm-ungarn-will-zweite-verteidigungslinie-bauen/

Manuela Schwesig und ihr „Deutsch“ für Vollidioten

Indexexpurgatorius's Blog

Unfassbar, aber keine „Fake-News“ ist der neueste Streich von Manuela Schwesig. Diese Intelligenzbestie entblödet sich nicht, die offizielle Seite des Bundesministerium für allgemeine Verblödung dafür zu missbrauchen.

So schreibt sie:

>>Infos über Demokratie leben!

Auf der Internet-Seite sind Infos über das Programm Demokratie leben!
Das ist ein Programm in Deutschland.
Demokratie ist schwere Sprache.
Das heißt in Leichter Sprache:
Alle Menschen in Deutschland dürfen mit-entscheiden.
Und alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Und alle Menschen auf der Welt sind gleich.
Auch wenn sie anders aussehen.
Oder eine andere Sprache sprechen.<<

>>Damit jeder mit-entscheiden kann:
Die Menschen in Deutschland wählen Politiker.
Politiker arbeiten in der Bundes-Regierung von Deutschland.
Sie entscheiden zusammen wichtige Sachen.
Für alle Menschen in Deutschland.
Zum Beispiel Gesetze.
Oder Sachen mit Geld. <<

>>Deutschland sagt:
Jeder Mensch soll bei der Demokratie mit-machen.
Deutschland macht darum Programme.
Zum Beispiel das Programm:
Demokratie leben!
Vereine können bei dem Programm Demokratie…

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Sabatina James über die „Flüchtlingslüge“, geheucheltes Mitgefühl und wirtschaftliche Interessen

Gegen den Strom

Von Steffen Munter24. February 2017Aktualisiert: 25. Februar 2017 17:36

Schwere Kritik übt die Islamkritikerin und Buchautorin Sabatina James an der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, spricht von zukünftigen Bürgerkriegen und sieht bei gleichbleibender Entwicklung eine Islamisierung Deutschlands kommen. Sie fragt nach dem wahren Ziel der Flüchtlingskrise und spricht von Lügen und falschem Mitgefühl.

Als Sabatina James zum Christentum konvertierte, fällte ihre Familie das Todesurteil über sie. Seitdem lebt die Autorin an geheimem Ort und wird von der Polizei beschützt. Foto: S. JamesDenn längst sind die Verfolgungen der Christen Arabiens in Deutschland angekommen, wie Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) auch berichtet.

Auch davon ist die pakistanische Aktivistin enttäuscht, dass die großen Kirchen in Deutschland bis heute nichts für ihre Glaubensbrüder unternommen hätten, die in Asylheimen angegriffen worden seien.

Sabatina James erkennt die Vorzeichen für einen möglichen Bürgerkrieg bereits in den Bandenkriegen, die in Stadtteilen Berlins, Essens und Duisburgs ausgetragen werden, sodass sich die Polizei dort kaum noch hineintraut. „Das sind verlorene Gebiete“, so die Islam-Kennerin.

Auch Rainer Wendt, Vorsitzender der „Deutschen Polizeigewerkschaft“ spricht aus Sicht der…

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