Day: 23. Februar 2017

Saudische IS-Terroristen rufen zum VÖLKERMORD an 10 Millionen ägyptischen Christen auf

Nie wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“  Ayatollah Khomeni

Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden.

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Keine Betten für kranke Kinder, Sonderbehandlung für Asylanten: Schockierende Zustände in Berliner Krankenhäusern

die Geschichten einer Kraeutermume...

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Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt.
Foto: privat/zVg

Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr…

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Schweden: Krawalle und Gewalt im Promblemviertel Rinkeby – Geschäfte und Autos zersört

Im Stockholmer Problemviertel Rinkeby ist es am Montagabend zu schweren Krawallen durch Dutzende Jugendliche gekommen. Eine Gruppe von etwa 30 bis 50 Personen ging auf Polizisten los und schleuderte Steine auf sie. Die Situation war zeitweise so prekär, dass ein Polizist sich gezwungen sah, einen Warnschuss abzugeben. In dem berüchtigten Migrantenviertel wurden Geschäfte attackiert und erstürmt sowie zehn Autos in Brand gesetzt. Drei Menschen wurden verletzt.

Auslöser für die Unruhen war die Festnahme eines Jugendlichen an einer U-Bahnstation in Rinkeby. Nähere Angaben zu der festgenommen Person machte die Polizei allerdings nicht. Ein Geschäftsinhaber wurde nach Polizeiangaben bei dem Versuch seinen Laden zu verteidigen durch die Krawall-Gruppe angegriffen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Ausschreitungen eingeleitet.