Sinneswandel oder Wahlkampfmodus? – Merkel: Viele Flüchtlinge besser nahe ihrer Heimat aufgehoben

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Samstag beim Landesparteitag der CDU in Neumünster zur Beschleunigung der Abschiebungen von Migranten aus Deutschland aufgerufen. „Die Zahlen der Rückführungen müssen, ob freiwillig oder erzwungen, größer werden“, erklärte die Bundeskanzlerin. Ihrer Meinung nach gehört „Schleswig Holstein zu den Ländern, dass sich an ziemlich vielen Stellen einfach verweigert und das ist nicht richtig“. Damit kritisierte sie den Abschiebestopp der schleswig-holsteinischen Landesregierung für afghanische Flüchtlinge und Migranten. Sie bekräftigte ihre Forderung damit, dass es für viele auch viel besser ist, in der Nähe der Heimat zu sein, was „auch für afrikanische Flüchtlinge“ gelte. Anlässlich des Besuchs von Merkel fand vor den Holstenhallen, dem Austragungsort des Landesparteitags, ein Protest der AfD statt. Gegen die AfD-Kundgebung protestierten das „Bündnis gegen Rechts“ und die Antifa aus Neumünster.

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3 Kommentare

  1. Soll ich mich jetzt totlachen über dieses Umschalten in den Wahlkampfmodus? Das war sowas von klar….
    Quizfrage: Wer hat denn das ganze Disaster selbstherrlich einfach von oben befohlen und wer ist damit verantwortlich?
    Also man könnte schon staunen für wie blöd uns diese Politdarsteller halten. Und wahrscheinlich haben sie bei vielen recht. Ich persönlich erfreue mich an dieser Realsatire und denke mir einfach: „Neues aus der (Irren-)Anstalt“. Wer zuletzt lacht, lacht eben am Besten.

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