Nach Korruptionsvorwürfen: Clintons schließen ihre „Wohltätigkeitsorganisation“ und Geldmaschine CGI

Gegen den Strom

25.01.2017 • 13:16 Uhr

Nach Korruptionsvorwürfen: Clintons schließen ihre "Wohltätigkeitsorganisation" und Geldmaschine CGI

Der Clinton-Clan hat seine gefakte „Wohltätigkeitsorganisation“ geschlossen. Die Mainstream-Medien schwiegen, obwohl die Clinton-Stiftung im Zentrum der Korruptionsvorwürfe gegen Hillary stand. Der Schritt soll möglicherweise deren Untersuchung erschweren.

von Rainer Rupp

Am 12. Januar hat die Clinton-Stiftung offiziell das US-Arbeitsamt über die Schließung ihres Flaggschiffs, der weltweit operierenden Clinton Global Initiative (CGI), und die Entlassung ihrer insgesamt 22 Angestellten in der Zentrale der dubiosen Stiftung in New York informiert. Vor allem während der Amtszeit Hillarys als US-Außenministerin hatte sich die CGI zu einer riesigen Geldmaschine für die Familie Clinton entwickelt: Für Bill, Hillary und Tochter Chelsea war sie ein Powerhouse zum Zwecke der Einnahmenmaximierung gegen die Gewährung politischer Gefälligkeiten.

Allerdings war der Rückzug der Clintons aus ihrer gefakten Wohlfahrtsorganisation im Fall ihrer Wahlniederlage vorprogrammiert. Denn im Rahmen der Veröffentlichung von fast 50.000 gehackten E-Mails von Hillarys Wahlkampfmanager John Podesta, unter anderem an seine…

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