Day: 6. November 2016

Die CIA erwartet Bürgerkriege in deutschen Ballungsgebieten

Die Morgenzeitung

Udo Ulfkotte v. 03.04.2008

Der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat schon viele Studien erstellt, für die man sich später geschämt hat, weil die Prognosen nicht eingetroffen sind. Man mag darüber streiten, welche Prognosen der CIA nun ernst zu nehmen sind und welche nicht – das überlassen wir den Lesern. Denn natürlich gibt es auch viele Studien der CIA, die die Zukunft präzise vorhersagen. Wir möchten Ihnen eine Europa betreffende Studie der CIA nicht vorenthalten. Sie befasst sich mit Bevölkerungsentwicklungen in europäischen Ballungsgebieten und widmet sich intensiv auch vielen deutschen Städten.

In dieser Studie wird die „Unregierbarkeit“ vieler europäischer Ballungszentren „etwa um das Jahr 2020 herum“ prognostiziert. In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs.

Ähnliche Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark…

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Israelischer Minister verhöhnt italienische Erdbebenopfer: „Eine Strafe Gottes“

Gegen den Strom

5. November 2016

Israelischer Minister verhöhnt italienische Erdbebenopfer: „Eine Strafe Gottes“

Jerusalem. Ein Affront der unhöflichen Art: der stellvertretende israelische Minister für regionale Zusammenarbeit, Ayub (Hiob) Kara, hält die jüngsten Erdbeben in Italien für eine gerechte Strafe Gottes, nachdem Italien jüngst einer gegen Israel gerichteten Resolution der UNESCO zugestimmt hatte. Das erklärte Kara, der der konservativen Likud-Partei angehört und dort als „Falke“ gilt, am Mittwoch ausgerechnet bei einem Besuch im Vatikan. 

Karas Äußerung bezog sich auf eine Resolution zu Ost-Jerusalem, die das Welterbekomitee der UNESCO vor knapp zwei Wochen verabschiedet hatte. Der von Israel abgelehnte Text geht auf eine Initiative von sieben arabischen Staaten zurück, und zielt darauf ab, „das palästinensische Kulturerbe und den unverkennbaren Charakter von Ost-Jerusalem zu bewahren“. Dazu gehört auch die Altstadt von Jerusalem, in der sich mit der Al-Aksa-Moschee und dem Felsendom zwei der heiligsten Stätten des Islam befinden. Aus israelischer Sicht ignoriert die Resolution die uralten jüdischen Verbindungen zu Jerusalem.

Kara hatte am…

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