Day: 13. Juni 2016

Wenn Großbritannien die EU verläßt: Auch Dänemark liebäugelt mit dem Austritt

Kopenhagen. Der mögliche Austritt Großbritanniens aus der EU, der sogenannte „Brexit“, wirft seine Schatten voraus und könnte für Brüssel erst der Anfang weiterer Probleme sein. Denn schon zeichnet sich ab, daß auch andere Mitgiedsländer „wackeln“ und den Briten möglicherweise folgen könnten.

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Junge Grüne urinieren auf Deutschland-Flagge und fordern Fahnen-Verbot bei EM

Einen handfesten Polit-Skandal lieferten Deutschlands junge Grüne bei deren Bundeskongress. Dort hatten sich drei junge Männer erdreistet, mit teilweise heruntergelassenen Hosen auf eine Deutschlandfahne zu urinieren, wie der Spiegel Online berichtet. Dieser Skandal, geschehen Ende Mai, wurde dann auch noch frisch-fröhlich auf der Webseite der grünen Nachwuchsrecken veröffentlicht. Die Mutterpartei der Grünen ist seither eifrig um Schadensbegrenzung bemüht und distanziert sich von ihrer Nachwuchsriege. Das Verhalten der „Jung Grünen“ sei, so die Grünen Deutschland, „unterirdisch“ und „absolut nicht hinnehmbar“.

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Erwachsener Mann heiratet Minderjährige: In Deutschland bereits gerichtlich geduldet!

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Noch meldet sich Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) so zu Wort: „Kinder-Ehen in Deutschland darf es nicht geben!“ Doch wie so oft werden Politiker von der Realität überholt.

Eindeutige Gesetzeslage

In Ländern wie Österreich oder Deutschland ist die Gesetzeslage derart, dass ein bestimmtes Heiratsalter für die Ehemündigkeit erreicht werden muss. Dieses richtet sich gewöhnlich nach der Volljährigkeit (in Deutschland 18, in Österreich ebenfalls 18, mit der Besonderheit, dass man bereits ab 16 wählen darf). Allerdings besteht in beiden Ländern die Möglichkeit, die Ehemündigkeit auf 16 herabzusetzen, wenn ein Verlobungsteil mindestens 18 ist und ein Gericht die Ehemündigkeit des/der Minderjährigen bestätigt.

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Die Flucht vor der Flucht

»Flüchtlinge« machen Urlaub in jenem Land, aus dem sie angeblich »geflohen« sind. Die Schweiz will nun solchen reiselustigen Schutzsuchenden ihren Status aberkennen. 

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50 000-mal reisten sogenannte »Flüchtlinge« seit Anfang 2011, die in der Schweiz wegen Verfolgung Asyl erhalten hatten, ins Ausland um in ihren Heimatländern Urlaub zu machen.

Wenn Verfolgte Urlaub im Land der Verfolger machen

Am reisefreudigsten zeigten sich beim Heimaturlaub »Flüchtlinge« aus Eritrea und Somalia. Bereits Ende 2015 bemängelte die Schweizer Volkspartei (SVP) die Reiselustigkeit von »Flüchtige« und forderte das Schweizer Staatssekretariat für Migration (SEM) auf, die Bewilligungen von rund 40 500 Reiseausweisen für anerkannte Flüchtlinge zu überdenken.

Die Justizministerin der Schweiz, Simonetta Sommaruga (SP) bekräftigte aktuell, dass Asylsuchende, die auf Urlaub in ihr Heimatland reisen, ihren Status in der Schweiz verlieren sollen. Insbesondere zum eritreischen Nationalfeiertag jeweils am 24. Mai, würden die Reisetätigkeiten stark ansteigen, so das Staatssekretariat für Migration.

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IS kündigte Orlando-Massaker an – Imam verkündet: Schwule töten ist „barmherzig“

Drei Tage vor dem Attentat in dem Schwulenclub in Orland, gab die Terror-Miliz in einem Statement bekannt, Florida anzugreifen. Im April rief ein Imam in Orlando dazu auf, alle Schwulen aus „Barmherzigkeit“ zu ermorden…

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Totale Volksverarsche: ABSCHIEBUNG NUR AUF DEM PAPIER

Gegen den Strom

Scheinvertraege

Der Abschiebe-Betrug:
Wie das politische Establishment die Deutschen täuscht

Die Weigerung islamischer Länder aus dem Maghreb, aber auch dezidiert der Türkei, ihre eigenen Staatsangehörigen zurückzunehmen, wenn sie aus Deutschland rechtswirksam zur Abschiebung freigegeben wurden, ist der ultimative Beweis dafür, dass der Islam derzeit einen stille Invasion Europas durchführt. Zu einer anderen Schlussfolgerung zu gelangen ist nahezu unmöglich.

Offensichtlich ist das von der Bundesregierung ausgehandelte Rücknahme–Abkommen mit nordafrikanischen Staaten und der Türke das Papier nicht wert, auf das es geschrieben wurde. Und es zeigt sich erneut, dass die kuschelweiche deutsche Diplomatie nicht in der Lage oder schlimmer: nicht willens ist, deutsche Interessen wirksam durchzusetzen. Ganz offenbar wurden keinerlei wirksame Sanktionen festgeschrieben für den Fall, dass sich einzelne Länder weigern sollten, ihre Staatsangehörigen zurückzunehmen.

Das wissen die islamischen Länder – und unterzeichnen medienwirksam jeden Vertrag mit Deutschland, während sie sich gleichzeitig ins Fäustchen lachen. Denn auf Vertragsbrüchigkeit droht ihnen: nichts!

So können sich moslemische Staaten vieler unliebsamen Bürger entledigen:…

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Attentäter von Orlando bekannte sich vor Bluttat zum Anführer der IS-Miliz

50 Menschen sterben, 53 weitere werden verletzt: Nach der schlimmsten Bluttat eines Schützen in der Geschichte der USA ermitteln die Behörden in alle Richtungen. Noch legen sie sich nicht auf ein Motiv fest. Doch kurz vor der Tat bekannte sich der mutmaßliche Täter zur IS-Miliz.

Der Schütze wurde von den Ermittlern als Omar Mateen identifiziert, ein 29-jähriger US-Bürger mit afghanischen Eltern. Er hatte in der Nacht zum Sonntag vor und in dem Schwulenclub „Pulse“ in Orlando im US-Bundesstaat F…
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