Day: 23. Mai 2016

Dänemark: Wichtige Fakten zu Flüchtlingen und Wirtschaft

Journalistenwatch 23 Mai 2016 – Von Sarah Lund

Der Autor Nicolai Sennels hat nachfolgend wichtige Zahlen und Fakten zu den Kosten von Flüchtlingen in Dänemark zusammengestellt. Die Zahlen unterscheiden sich in der Höhe natürlich von deutschen Zahlen, man muss bedenken, dass Dänemark wesentlich kleiner ist und nur 5,5 Millionen Einwohner hat. Außerdem werden die Zahlen der Dänischen Nationalbank, die aus dem Jahr 2008 stammen, heute noch weit höher liegen.

  • Sieben von zehn Flüchtlingen kennen das westliche Alphabet nicht.
  • Nur zwei Prozent aller Flüchtlinge sind bei ihrer Ankunft bereit und in der Lage zu arbeiten. Der Rest ist zu krank oder zu ungebildet und Heilung und Weiterbildung kosten Milliarden.
  • Nach Angaben der Dänischen Nationalbank liegen die Nettokosten für einen nichtwestlichen Einwanderer berechnet auf seine Lebenszeit bei 268.000 Euro (Quelle: Weekendavisen vom 26.9.08)
  • Die Dänische Nationalbank kommt zu dem Schluss, dass nur solche Menschen, „die nach einem Schul-/Universitätsabschluss direkt dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, einen regelmäßigen Job haben und in Dänemark Steuern bezahlen, die darüber hinaus keine Familie mitbringen und das Land vor dem Rentenalter verlassen“ dem Land finanziell einen Vorteil bringen.
  • Die Rechnung der Dänischen Nationalbank wird vom libertären Think Tank CEPOS (Center For Political Studies) gestützt. Er errechnete, dass die jährlichen Nettokosten eines nichtwestlichen Migranten bei 4000 Euro liegen (das ergibt 268,000 Euro in 67 Jahren). Ihre Nachkommen, die zweiten Generation Migranten, kostet etwas weniger: 3900 Euro. Wenn sich der Trend fortsetzt, wird es 40 Generationen dauern (entsprechend 1000 Jahre) bevor die Nachkommen der Migranten einen wirtschaftlichen Überschuss erwirtschaftet haben.
  • Laut Bildungsministerium in Kopenhagen wird man das Rentenalter bis zum Jahr 2100 alle fünf Jahre nach oben korrigieren müssen, um alle Ausgaben für die Flüchtlinge kompensieren zu können.

Quelle: 10News.dk

AFD Frauke Petry Live Zentralrat der Muslime Pressekonferenz Berlin

Berlin (dpa) – Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich in Berlin zu einem Streitgespräch mit führenden Mitgliedern der islamkritischen AfD getroffen. An dem Treffen nahmen unter anderem der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek und Parteichefin Frauke Petry teil. Die AfD hatte ein Parteiprogramm verabschiedet, in dem es heißt, «der Islam gehört nicht zu Deutschland». Daraufhin erklärte der ZMD-Vorsitzende, zum ersten Mal seit dem Ende der Nazi-Herrschaft gebe es in Deutschland eine Partei, «die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht».

Die Polizei ist ein Wirtschaftliches Unternehmen und sie wissen es selbst ganz genau

volksbetrug.net

Das nachfolgende Bild sagt mehr als tausend Worte. Die darauf abgebildeten Polizisten
sind sehr genau im Bilde, in welchem Status sie sich befinden. Sie wissen ganz genau,
dass sie keine Beamten sind (und es auch nie waren), sondern Erfüllungsgehilfen mit
privater Haftung, für eine noch größere Unternehmung: Die Bundesrepublik.

1416561901Der Beweis: Sie selbst bezeichnen ihre Dienststellen als Polizei-„Filiale“.

Sie schreiben von „Kundschaft“ und „Mindestumsätzen“!

Das ist weder ein Witz noch Unachtsamkeit.

Es soll auch keine Provokation darstellen, es ist lediglich die Wahrheit. Warum
wohl gibt es eine Polizei-„Gewerkschaft“? So etwas gibt es nur bei Firmen, die
in Tarifverhandlungen ihre Rechte durchsetzen wollen.

Kein Polizist trägt einen „Amtsausweis“, sie verfügen alle nur über einen „Dienstausweis“,
weil sie im Dienste einer Firma stehen und keine Berechtigung haben, einen Amtsausweis,
der nur für Beamte ausgestellt werden kann, zu tragen bzw. zu besitzen.

Das ist mit ein Grund, warum die meisten Polizisten sich weigern…

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Bulgarien: Politiker begutachten neuen Grenzzaun zur Türkei

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Der bulgarische Innenminister, der stellvertretende Ministerpräsident sowie der Verteidigungsminister haben gestern den neu errichteten Grenzzaun zur türkischen Grenze in der Grenzstadt Malko Tarnowo per Hubschrauber begutachtet. Die bulgarischen Behörden haben im November 2013 mit der Errichtung des Zauns entlang der 274 Kilometer langen Grenze mit der Türkei begonnen und haben bereits 100 Kilometer des Zauns fertig gestellt. Bis Juli sollen weitere 32 Kilometer Zaun errichtet werden. Darüber hinaus hat Premierminister Boyko Borisow vor kurzem angekündigt, dass Bulgarien auch darüber nachdenkt, einen Zaun an der Grenze zu Griechenland zu bauen.