Day: 16. Mai 2016

Ex-Bürgermeister von London: „Die EU verfolgt die gleichen Ziele wie Hitler“

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London. Der frühere Bürgermeister von London, Boris Johnson, ist ein Freund klarer Worte. Er gilt als einer der prominentesten Befürworter eines britischen EU-Austritts, des sogenannten „Brexit“. Jetzt hat er eine weitere Breitseite gegen die EU abgefeuert.

Dem „Telegraph“ gegenüber erklärte Johnson, die EU strebe eine Rolle als Supermacht an und verfolge damit den denselben Weg wie Hitler und Napoleon. Zwar wendeten die EU-Beamten andere Mittel als Hitler an, verfolgten aber das gleiche Ziel wie Hitler, nämlich, Europa unter einer Führung zu vereinigen.

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Asylwerber-Kriminalität in Österreich nimmt zu, Gefängnisinsassen bereits mehrheitlich Ausländer

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Angeblich zahlen Ausländer mehr in den Sozialtopf ein, als sie herausbekommen, und angeblich sind sie nicht krimineller als Inländer. So will man es der Bevölkerung weis machen. Dass zumindest Zweiteres nicht so ganz stimmen kann, belegen die jüngsten Zahlen.

FPÖ-Lausch: Ausländische Häftlinge kosten 500.000 Euro pro Tag

Mit Stichtag 1. März 2016  waren in Österreichs Gefängnissen 8.770 Personen inhaftiert. Davon besaßen 4.036 Häftlinge, inklusive den Eingebürgerten, die österreichische Staatsbürgerschaft, 4.734 Häftlinge, also bereits die Mehrheit, waren Ausländer.

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Abgehörte Telefonate beweisen: Türkische Behörden lassen IS-Dschihadisten freie Hand

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Bei einer Pressekonferenz der türkischen Oppositionspartei „Republikanische Volkspartei“ wurden erdrückende Beweise für die Untätigtkeit der türkischen Regierung gegenüber den Terroristen des Islamsichen Staates (Daesh) vorgelegt. Der Abgeordnete Eren Erdem legte abgehörte Telefongespräche als Beweismittel vor. Die türkischen Behörden geraten nun erneut ins Zwielicht, unzensuriert.at berichtete bereits des öfteren über direkte und indirekte Unterstützungen des IS durch die Türkei.

Terroristen können Grenzen ungehindert passieren

Die den Behörden bekannten Telefongespräche beinhalten unter anderem Treffpunkte, Ausbildungsstätten und Routen der IS-Terroristen. Erdem kritisiert dabei die Untätigkeit der türkischen Regierung, diese Vorhaben zu durchkreuzen. Der Geheimdienst drücke ein Auge zu, wenn Terroristen ungehindert nach Syrien und wieder in die Türkei reisen, so die Vorwürfe. Auch bereits geplante Terrorakte im Inland sollen die Sicherheitsbehörden bewusst nicht verhindert haben. Im Gegenteil: Dschihadisten sind auch in der Lage, Waffen nach Syrien via Türkei zu schmuggeln, und das in rauen Mengen.

Islamisten in türkischen Spitälern behandelt

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