Day: 3. Mai 2016

Jan Böhmermann: Merkel hat mich filetiert und einem Despoten zum Tee serviert

„Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht. Doch stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai WeiWei aus mir gemacht“, sagte Böhmermann.

boeiserdZDF-Moderator Jan Böhmermann hat in Affäre um das „Schmähgedicht“ gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan scharfe Kritik an Bundeskanzlerin Angela Merkel geübt: „Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht. Doch stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai WeiWei aus mir gemacht“, sagte Böhmermann im Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“. In dem Fall geht es um eine Sendung, in der Böhmermann in einem etwa sechsminütigen Sketch mit dem Satiriker Ralf Kabelka zunächst den Unterschied zwischen in Deutschland erlaubter Satire und unerlaubter Schmähkritik diskutiert hatte.

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Deutsche Waffen für den IS. Von Peter Orzechowski

Was die Bundesregierung partout vermeiden wollte, ist genau jetzt eingetreten: Waffen aus Bundeswehrbeständen sind bei IS-Kämpfern entdeckt worden. Hätte man den bisher geltenden deutschen Grundsatz eingehalten – keine Waffen in Kriegsgebiete –, wäre dieser Skandal nie passiert. Kurden fanden nach einem Gefecht mit dem IS die Helmkamera eines Dschihadisten. Auf dem sichergestellten Film ist neben den IS-Kämpfern auch ein deutsches MG zu sehen, berichtet die österreichische Tageszeitung Die Presse.

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Publizist Thilo Sarrazin: „Wenn das so weitergeht, werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“

Gegen den Strom

Freigeschaltet am 03.05.2016 um 06:55 durch Thorsten Schmitt
Thilo Sarrazin (2014)
Thilo Sarrazin (2014)
Lizenz: CC0
Die Originaldatei ist hier zu finden.
Der Publizist und frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin hat seine Behauptung erneuert, wonach die hohe Zahl der Flüchtlinge, die in den vergangenen Monaten nach Deutschland gekommen sind, mittelfristig eine Gefahr für die Gesellschaft darstellten.

„Wir haben eine Einwanderung, die kulturfremd ist. Wir sind geburtenarm und diese Gruppen heiraten durchschnittlich eher und haben mehr Kinder. Wenn das so weitergeht, werden sie uns in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land machen“, erklärte Sarrazin in der Sendung Unter den Linden im Fernsehsender phoenix. Eine ehrliche Bestandsaufnahme der bisher erfolgten Einwanderung in den vergangenen 50 Jahren komme zudem zu dem Ergebnis, „dass uns das wirtschaftlich geschadet hat“, so Sarrazin, der hinzufügte: „Wenn man sich Türken und Araber anschaut, so sind sie in der Arbeitsmarkt- und Bildungsbeteiligung ganz weit hinten, bei Sozialhilfebezug und Arbeitslosigkeit ganz…

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