Day: 26. April 2016

Türkei auf dem Weg zum islamischen Gottesstaat

Leitartikel: Seit dem unheilvollen Türkei-EU Deal, durch den Angela Merkel das Schicksal Europas und Deutschlands in die Hände eines islamischen Herrschers gelegt hat, lässt die Türkei Stück für Stück die Maske fallen. Europa grinst immer dreister das hässliche Antlitz eines humorlosen, islamischen Despoten entgegen. 

»Das Kalifat ist ein Märchen der Vergangenheit, das in unserer Zeit keinen Platz mehr hat. Religion und Staat müssen getrennt werden«, verkündet Mustafa Kemal genannt Atatürk 1923 mit der Gründung der Republik Türkei und versuchte das Land auch mit dieser Maßnahme in die Moderne zu führen.

»Unsere Inspiration beziehen wir nicht aus dem Himmel … sondern aus dem Leben«, so der Abgesang an das religiöse Mittelalter durch den Reformer, der sodann das religiöse Rechtssystem der Scharia, religiöse Schulen, Orden und Bruderschaften und der Religionsunterricht an Schulen abschaffte. Er ersetzte den islamischen Kalender durch den europäischen, die arabische Schrift durch das lateinische Alphabet. Die Pilgerfahrt nach Mekka verbot er ebenso, wie den arabische Gebetsruf.

Auf ins islamische Mittelalter

Seither wurde in erheblichem Maße durch den amtierenden AKP-Chef und türkischen Präsident Recep Tayyip Erdogan, das Rad der Geschichte zurückgedreht. Die Türkei entwickelt sich immer schneller weg von einem säkularen hin zu einem islamischen Staat mit diktatorischen Zügen.

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Schulz warnt: Türkei hat „Schwarze Liste“ von unliebsamen Journalisten

Die Türkei gerät wegen der Ausweisung deutscher Journalisten zusehends in Kritik. EU-Parlamentspräsident Schulz redet sogar von einer „Schwarzen Liste“ mit Journalistenamen. Die Grünen beantragten eine aktuelle Stunde.

turkerdgErneut wurde ein Journalist der Türkei verwiesen: Dieses Mal war es der „Bild“-Reporter Giorgos Moutafis, dem am Wochenende die Einreise in die Türkei verweigert wurde. Moutafis war nach seiner Landung in Istanbul am Samstagabend ohne Begründung am Weiterflug gehindert und wurde ausgewiesen.

Nachdem sich die Vorfälle von Einreiseverweigerungen von deutschen Reportern in die Türkei häufen, fordern Politiker nun eine schnelle Aufklärung der Hintergründe. Es bestehe der Verdacht, dass es sogenannte „Schwarze Listen“ mit Journalistennamen gebe, die nicht in die Türkei einreisen dürften. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD), sagte der „Bild-Zeitung“, sollte die Türkei tatsächlich „Schwarze Listen“ mit Namen unerwünschter Reporter führen, müssten diese offengelegt werden. „Listen mit Journalistennamen haben in Demokratien nichts zu suchen.“

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Philippinische Islamisten enthaupten kanadische Geisel

Nur vier Stunden nach Ablauf eines Ultimatums ist am Montag der abgetrennte Kopf eines von Islamisten entführten Kanadiers auf der philippinischen Insel Jolo entdeckt worden. Die Abu-Sayyaf-Miliz hatte für die Freilassung von John Ridsdel 300 Millionen Pesos (5,7 Millionen €) gefordert. Die philippinischen Sicherheitsorgane intensivierten ihre Fahndung nach den Entführenr.

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