2.000 Personenkontrollen wegen Gewalteskalation in Friedrichshains linker Szene

Die Situation um die linksautonome Berliner Hochburg in der Rigaer Straße in Frieddrichshain spitzt sich zu. Nach dem Angriff auf einen Streifenpolizisten und eine anschließende Großrazzia, folgte eine linke Gewaltaktion und eine Großdemo gegegn die Hausdurchsuchungen und großflächigen Personenkontrollen. Im nächsten Schritt wurde dem Berliner Innensenator mit dem Tod gedroht, wie zu RAF-Zeiten.

Seit Mitte Januar kam es zu einer massiven Ausweitung der Personenkontrollen im Gebiet um die Rigaer Strasse in Berlin-Friedrichshain. Von knapp 2.000 Personen wurden die Daten erfasst und gespeichert.

Kurz zuvor hatte der Angriff linksautonomer Gewalttäter gegen einen Berliner Streifenpolizisten das Fass zum Überlaufen gebracht: Ein zur Mittagszeit des 13. Januar 2016 in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain falsch geparktes Fahrzeug bekam ein Knöllchen von einem Streifenpolizisten, als sich diesem ein maskierter Mann näherte.

Als der 52-jährige Beamte den Ausweis des Maskierten sehen wollte, wurde er von zwei Männern und einer Frau angegriffen und zu Boden gestoßen worden. Dann wurde auf den Mann eingeschlagen und eingetreten. Die Täter flüchteten in das Haus Nr. 94.

Am Abend stürmten 550 Beamte das verbarrikadierte Gebäude.

Die Antwort: Brennende Autos

Nach der Hausstürmung veröffentlichten Linksextreme die Ankündigung  „jeden Angriff, jede Räumung mit einer Million Euro Sachschaden zu beantworten“. Zwei Porsche waren bereits Ende Januar in Friedrichshain angezündet worden.

Weiterlesen: epochtimes.de

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