Liberale Gesetze machen Dänemark zum Paradies für radikale Islamisten

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In einem Interview mit dem Spiegel spricht der konservative dänische Politiker Naser Khader über radikale Islamisten in Dänemark. Khader stammt selbst aus Syrien.

Dänemark hat zu liberale Gesetze

Der Parlamentsabgeordnete spricht konkret von zu liberalen dänischen Gesetzen gegenüber Extremisten, die Dänemark zu einem Traum für diese mache, und einer starken Naivität im Umgang mit radikalen Personen. In Dänemark ist es laut dem Abgeordneten beinahe unmöglich, Personen wegen radikalen Aussagen zu bestrafen. Das gilt nicht nur für Islamisten, so ist es in Dänemark auch jeglichen anderen Extremisten möglich, beinahe alles von sich zu geben. Dies belegte jüngst eine mehrteilige TV-Reportage über die haarsträubenden Lehren eines radikalen Imams in der Stadt Aarhus. Naser Kader nimmt darauf Bezug:

Jedenfalls brauchen wir eine gesetzliche Handhabe, um radikalen Predigern das Handwerk zu legen. Ich fordere, dass die Aarhuser Grimhøj-Moschee geschlossen wird, um die es jetzt bei den Berichten um Hassprediger geht. Fast 30 Männer, die in den Dschihad nach Syrien oder in den Irak gezogen sind, verkehrten dort – die Moschee fungiert beinahe wie ein Reisebüro des „Islamischen Staats.“ Auch der junge Mann, der jetzt Anschläge auf Schulen geplant haben soll, hatte Verbindungen zu dieser Moschee.

Weiterlesen: unzensuriert.at

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