Pressesprecher des Weißen Hauses: Vernichtung der Christen durch den IS kein “Völkermord”

IS-Kaempfer

Washington. Die USA sind laut dem Pressesprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, nicht bereit, die systematische Vernichtung der Christen im Irak und in Syrien durch die Terrormiliz “Islamischer Staat” (IS) als Völkermord anzuerkennen.

Wörtlich erklärte Earnest in einer Pressekonferenz: “Dieser Terminus hat für meine Begriffe eine sehr eng bestimmte juristische Bedeutung, die gegenwärtig nicht anwendbar ist. Mit aller Aufrichtigkeit erklären wir, daß die Handlungen des IS die Reaktion verdienen, die die internationale Gemeinschaft aktuell an den Tag legt. Zu diesen Handlungen gehören auch die Angriffe auf religiöse Minderheiten, einschließlich der Christen.”

Quelle: zuerst.de

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